13.01.18 12:57 Uhr
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Deutscher Arbeitgeberverband: Deutschland gibt zu viel für Sicherungssysteme aus

Der deutsche Arbeitgeberverband (BDA) widerspricht den Berichten über wachsende Altersarmut, dem Pflegenotstand, sowie einer Zweiklassenmedizin und der sich immer weiter öffnenden Kluft zwischen arm und reich.

Mittlerweile kostet die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme 1 Billionen Euro pro Jahr, Deutschland stellt rund 1% der Weltbevölkerung, ist aber zeitgleich für 8% der weltweiten Aufwendungen für Sozialleistungen zuständig.

Die Wirtschaft zeigt sich aufgrund der Dynamik besorgt, denn trotz "Rekordbeschäftigung" steigt die Sozialleistungsquote immer weiter. Von 2013 bis 2017 seien die Ausgaben um ein sechstel gestiegen.


WebReporter: BadNews0991
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frage
Quelle: welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2018 12:57 Uhr von BadNews0991
 
+27 | -7
 
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Tja woran könnte das nur liegen ?
Ich komm einfach nicht drauf, Wer kann mir helfen ? Erst Einwanderung ohne Ende fordern und dann nicht zahlen wollen.... Wer ist jetzt hier unsozial mh ?
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13.01.2018 13:21 Uhr von Dilaudid
 
+21 | -3
 
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Am deutschen Wesen soll die Welt genesen hieß es einst und heute genießt die Welt das deutsche Geld.

Finanziert wird das meiner Meinung nach damit, dass man die deutsche Bevölkerung systematisch auspresst, mit immer höheren Steuern, Leiharbeit, Hartz4 und der daraus resultierenden Enteignung sowie Aushöhlung des Gesundheitssystemes und der Schmälerung von Sozialleistungen, weil das Geld "anderweitig" gebraucht wird.

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]
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13.01.2018 14:32 Uhr von Fomas
 
+12 | -1
 
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Natürlich natürlich, das ach so teure Sozialsystem. Schafft es doch gleich ab, damit die Wirtschaft noch mehr Geld erhält, das sie dann für sich allein behalten kann, ohne dass die Bevölkerung was davon hat. Wie wir ja alle wissen, liegt das Seelenheil einzig und allein im Wirtschaftswachstum, demnach darin, den Reichen noch mehr Geld in die Taschen zu spülen. Diese lächerlichen Sozialleistungen sollen ja hauptsächlich nur den Pöbel absichern. Da macht es ja nix.
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13.01.2018 14:40 Uhr von Eule99
 
+14 | -3
 
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Es kamen in den letzten 3 Jahre ca 1,8 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland von denen wieviel in die Sozialsystem einzahlen ?
Keine 10.000 aber dann sagen die Sozialkassen zahlen zu viel.
So langsam aber sicher drehen alle ab , das Weltsozialamt wird auch Bankrott gehen aber es ist nur eine Frage der Zeit und dann geht ´Tanz ´ erst richtig los
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13.01.2018 14:47 Uhr von BadNews0991
 
+7 | -2
 
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Haha und für den ersten Kommentar schon 4 Minus derweil war es die Wirtschaft und unter anderem jemer Ingo Kramer der von Fachkräften schwafelte und die gleichen heulen jetzt rum :D Ehrlich ihr habts nicht anders verdient :D

[ nachträglich editiert von BadNews0991 ]
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13.01.2018 16:07 Uhr von JustMe27
 
+6 | -0
 
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Natürlich widerspricht der BDA dem. Wer selber viel Geld hat, sagt ja auch gerne, "Wer arbeitet kann was erreichen" ohne überhaupt zu kapieren, daß sich die Arbeitnehmer in einem völlig anderen sozialen System befinden. Daher bin ich ja auch der Meinung, das alle, die über andere herrschen und bestimmen dürfen, vorher eine Weile so leben müßten wie ein Arbeitnehmer, oder im Falle von den Menschen die über Arbeitslose das Sagen haben, wie ein Hartz-IV-Empfänger. Nichts korrigiert die Einstellung eines Menschen so sehr, wie Erfahrung, mal von einigen Hoffnungslosen abgesehen, aber die wird es immer geben.

Badnews, lass doch den Argumentationsunfähigen ihren Spaß, sie sind halt nicht in der Lage, ihre Meinung in verständlichem Deutsch auszudrücken, dann können sie es wenigstens so mitteilen, ist doch auch was wert^^

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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13.01.2018 16:53 Uhr von erdengott
 
+6 | -0
 
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Die Sozialleistungsquote senkt man am besten indem man den Niedriglohnsektor in den Normallohnsektor überführt.
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13.01.2018 16:59 Uhr von BadNews0991
 
+1 | -0
 
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Justme27 ich stimme vollkommen zu. Es ist eigentlich traurig das man solche Dinge erst extra erwähnen muss und die Leute merken gar nicht wie sie gegeneinander ausgespielt werden.
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13.01.2018 17:33 Uhr von speculator
 
+5 | -1
 
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Ja klar, erst die Löhne drücken, dass selbst Vollzeitbeschäftigte aufstocken müssen und dann über steigende Sozialausgaben jammern. - Los Arbeitgeber, ihr habt es in der Hand! Zahlt höhere Löhne und jammert dann über diese!
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13.01.2018 17:44 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -5
 
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13.01.2018 14:40 Uhr von Eule99

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Meinereiner findet es immer wieder spannend, wie schnell die Milliarden für die "ach so Armen" Banker vergessen werden..
und man sich stattdessen lieber auf die Leute der untersten Hirachiestufe stürzt..

Und das von Leuten, die (meiner Meinung nach) selbst am Rande der Gesellschaft stehen; sonst könnten sie nicht 24/7 HIER ihrem Frust frönen.
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13.01.2018 18:13 Uhr von Pavlov
 
+0 | -8
 
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Jetzt sind natürlich die Flüchtlinge wieder schuld. Ihr Genies sagt doch selbst, dass diese blutjung sind. Und wer kostet dem System am meisten? Richtig, alte Menschen. Und wovon hat Deutschland viele? Richtig, alten Menschen.
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13.01.2018 18:22 Uhr von Jalapeno.
 
+2 | -8
 
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@ Pavlov

Is doch Egal wer wem den schwarzen Peter zuschiebt..
HAUPTSACHE es sind immer die "Anderen" l

Als ich Jung war waren es die Alten, als ich älter wurde waren es die Jungen.. als ich Links war, waren es die Rechten als ich Rechts war, waren es die Linken..
Als ich Fußgänger war, waren es die Fahrrad- und Autofahrer, als ich Fahrradfahrer war, waren es die Fußgänger und Autofahrer, als ich Autofahrer war, waren es die Füßgänger und die Fahrradfahrer.

Und seitdem ich bei SN bin.. sind es einfach ALLE ANDEREN!! bloß ich nicht.

P.S.

Den letzten Satz muß ich korrigieren...
SN war nicht immer das Jammertal der Selbstbemitleidenden und Inhumanen..
Es gab da auch andere Zeiten..

[ nachträglich editiert von Jalapeno. ]
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13.01.2018 20:05 Uhr von NordHorst
 
+5 | -1
 
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@ Pavlov

"Und wer kostet dem System am meisten?"

Alte Menschen, die in das Sozialsystem ein Leben lang eingezahlt haben oder noch einzahlen oder "blutjunge Menschen" die ihr Leben lang von den Sozialsystemen alimentiert werden müssen, ohne für die Gesellschaft irgendeinen Nutzen gebracht zu haben?
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14.01.2018 08:22 Uhr von Jalapeno.
 
+0 | -2
 
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Immer schön klein Anfangen:
D.h. Erst mal über Millionen und Milliarden Jammern, die "Irgendwo" ausgegeben werden..
Aber bloß nicht an den Billionen und Trilliarden rütteln, die so "Arme" Banker dem Volk abverlangt haben.

Wie sagte Dagobert Duck so schön !? :

"Ich brauche keine Millionen um Glücklich zu sein, mir reichen schon Milliarden.! "
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14.01.2018 08:32 Uhr von d.greenleaf
 
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Nicht die Bauern vergessen die dank CSU/CDU seit Jahrzehnten de facto ein Grundeinkommen beziehen (pro Hektar rd. €300 ).
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14.01.2018 08:48 Uhr von Jalapeno.
 
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@ d.greenleaf

Da sagste was...

DIE Subventionen kann man auch Streichen..

Wer Milch trinken will, soll einfach 5€ für den Liter zahlen..
Käse,Fleich und Wurst einfach 500% Preisaufschlag.. und schon ist gut.

Ich meine: Wieso sollen ALLE (und auch die, die diese Produkte niemals verwenden) zahlen ?

Ich z.B. brauche überhaupt NICHTS vom Bauern.. ich "Geh doch zu Netto." :o)

[ nachträglich editiert von Jalapeno. ]
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14.01.2018 12:28 Uhr von Pavlov
 
+0 | -1
 
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Wer behauptet, dass die alimentiert werden müssen?
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14.01.2018 15:09 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Ach ihr armen Abzocker der Nation, warum fragt ihr nicht eure Sitznachbarn von den Pharmakonzernen nicht einfach ob Sie ihre Preise auf das Level vom Rest der Welt absenken. das würde die Krankenkassenbeiträge die ihr ja inzwischen nicht mal mehr zur Hälfte mittragen müßt locker um 30-40% sinken lassen.

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