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US-Präsident Donald Trump bestreitet Haiti & Co. "Dreckslöcher" genannt zu haben

 

Bei einem Treffen zum Thema Einwanderung soll US-Präsident Donald Trump Haiti und einige afrikanische Staaten als "Dreckslöcher" bezeichnet haben.

Trump dementiert dies nun auf Twitter: "Die Sprache, die ich bei dem Daca-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde".

Laut Medienberichten soll Trump einen Wutausbruch beim Thema Schutzstatus bestimmter Einwanderer aus Haiti, El Salvador und afrikanischen Ländern gehabt haben und fragte, warum ausgerechnet aus diesen "Dreckslöchern" so viele Menschen in die USA kommen müssten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, US, Donald Trump, Haiti, US-Präsident
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2018 14:52 Uhr von abrahamklein2000
 
+5 | -20
 
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12.01.2018 16:34 Uhr von fpoller
 
+6 | -1
 
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Shithole country roads, take me home
To the place I belong
Haita, Afrika
Mountain mudda knows de wey, take me home
Shithole country roads
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12.01.2018 17:44 Uhr von ich-schiasnerv
 
+7 | -0
 
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Unterhalten sich zwei Nutten, sagt die eine Mainz ist ein Drecksloch, sagt die andere meins auch.
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12.01.2018 20:55 Uhr von Zwergenvogel
 
+1 | -4
 
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Er fragte ja nur warum das so ist.

Mehr nicht.

Wären es keine Drecklöcher würden die Menschen wohl lieber dort bleiben also hat er doch recht.
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13.01.2018 12:01 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -5
 
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Trump sollte einfach jeden seiner Auftritte in Ton und Bild aufnehmen lassen. Schließlich kann nur so auch die Nachwelt den großartigsten Präsident aller Zeiten zu würdigen wissen. Nur so kann er sich auch gegen die bösartigen, verleumderischen Behauptungen wehren, was er gesagt haben soll.
Gut, wenn er tatsächlich etwas verwerfliches sagt, ist Leugnen dann zwecklos. Aber das wird doch ganz sicher nicht passieren - oder, Herr Trump?

Wer´s mit Humor nehmen möchte:
https://www.youtube.com/...

@ Zwergenvogel
Ich bin Deutscher und habe ein paar Jahre in den USA gelebt. Nach deiner Logik wäre Deutschland dann auch ein Drecksloch?
Naja, die USA selbst wären nach dieser Logik dann das noch größere Drecksloch, denn ich bin nach den paar Jahren ja wieder nach D zurückgekehrt.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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13.01.2018 21:45 Uhr von Zwergenvogel
 
+0 | -0
 
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@Roadrunner

Nein Deutschland nicht,er meinte eher die Länder aus denen ungebildete und dem Staatswohl eher nicht dienliche Leute in die USA einwandern.

Siehe die Goldstücke die bei uns einwandern und nur unser Sozialsystem ausnehmen.
Diese Leute will Trump nicht in den USA haben und das verstehe ich vollkommen.

Man sollte Einwanderer nach dem Auswählen was sie dem Volke nutzen und zumindest sollten sie für sich selber sorgen können.

Trump denkt zuerst an die USA und das muss er auch als Präsident selbiger.
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14.01.2018 02:22 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ Zwergenvogel
"Nein Deutschland nicht"
Deiner Logik nach eben schon :) Ich wollte nämlich zu dem Zeitpunkt nicht lieber in Deutschland bleiben.

"er meinte eher die Länder aus denen ungebildete und dem Staatswohl eher nicht dienliche Leute in die USA einwandern."
... und das hängt natürlich allein vom Herkunftsland ab... is klar ;)

"Siehe die Goldstücke die bei uns einwandern und nur unser Sozialsystem ausnehmen.
Diese Leute will Trump nicht in den USA haben und das verstehe ich vollkommen."
Dann hat Trump doch kein Problem? In den USA gibt es nämlich gar kein nennenswertes Sozialsystem, das irgendjemand ausnutzen könnte.

"Man sollte Einwanderer nach dem Auswählen was sie dem Volke nutzen und zumindest sollten sie für sich selber sorgen können."
Tja, so leicht ist das nur nicht. Ich musste mir als in den USA arbeitender Mensch gelegentlich vorwerfen lassen, dass ich doch Amerikanern den Job wegnehmen würde. Diese Leute wussten nur nicht, dass mein Arbeitgeber nachweisen musste, dass er keinen Amerikaner für den Job finden konnte.

"Trump denkt zuerst an die USA und das muss er auch als Präsident selbiger."
Trump denkt zuallererst an sich selbst und sein Firmenimperium.

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