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Urteil: Student zu Recht wegen geschummeltem Seitenrand durchgefallen

 

Ein Nürnberger Jurastudent hat einfach bei seiner Hausarbeit den Seitenrand verringert, um mehr Text schreiben zu können.

Der Dozent bemerkte die Schummelei und ließ ihn durchfallen, woraufhin der Student klagte und nun vor Gericht verlor.

Das Verwaltungsgericht Ansbach befand die Note "ungenügend" liege im Bewertungsspielraum des Dozenten und ein Student müsse in einer Arbeit zudem beweisen, dass er "auch die formalen Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens" beherrsche.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Recht, Student
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2018 04:32 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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Wenn das nicht explizit verboten wurde, hätte ich das durchgehen lassen.
Gerade das soll man doch als Jurist, die Regeln so weit wie möglich zu eigenen Gunsten beugen.
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12.01.2018 10:06 Uhr von hesch
 
+1 | -2
 
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Verstehe ich nicht; Seitenrand verringert um mehr Text zu schreiben. Was ist daran verwerflich ???
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12.01.2018 15:18 Uhr von DerSchwarzseher
 
+2 | -0
 
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Weil das vorgaben sind leute. Wenn er nun eine gute note bekommt klagen eher alle anderen das sie weniger platz hatten.

Sowas gibts auch bei allen anderen Prüfungen. In der AUsbildung durften auch nur 15 seiten gemacht werden 1 seite mehr und durchgefallen fertig.

[ nachträglich editiert von DerSchwarzseher ]
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12.01.2018 15:56 Uhr von hesch
 
+0 | -0
 
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OK, habs jetzt kapiert !

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