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"New York Times" empfiehlt "Westdeutschland" als Reiseziel

 

Die "New York Times" hat in ihren "52 Places to Go"-Reisetipps für 2018 auch "Westdeutschland" empfohlen.

"Nirgendwo wird der Geist teutonischer Toleranz mehr gelebt als in den fortschrittlichen westlichen Staaten des Landes", heißt es in dem Artikel.

Sehenswert seien zum Beispiel die Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura und die schadstofffreien, mit Wasserstoff betriebenen Züge in Niedersachsen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: New York, York, Times, New York Times, Westdeutschland, Reiseziel
Quelle: rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2018 12:05 Uhr von MartinRosenheim
 
+3 | -18
 
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11.01.2018 12:48 Uhr von werner.sc
 
+11 | -3
 
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@Martin

Du bist ein widerlicher Hetzer.

Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi stammen aus dem Osten. Nach deiner Aussage voll die Nazis.

Im Osten wohnen auch Minderheiten, wie z.B. die Sorben. Die hast du auch als Nazis beschimpft. Das ist Volksverhetzung.

Du solltest dir auch mal angewöhnen verständlich zu schreiben. Kleiner Tip: es gibt auch Kommas.
Auch solltest du deine Behauptungen auch belegen können. Was für amerikanische Soldaten werden im Osten schikaniert?

[ nachträglich editiert von werner.sc ]
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11.01.2018 13:21 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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Im Zitat steht "Westliche Staaten", nicht Westdeutschland.

Dumm, dümmer, am dümmsten, überdumm, unsagbar dumm, unbeschreiblich dumm, diese News...
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11.01.2018 13:26 Uhr von MartinRosenheim
 
+0 | -13
 
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11.01.2018 13:30 Uhr von DerSchwarzseher
 
+0 | -0
 
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mutig
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11.01.2018 13:40 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -0
 
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@Rechtschreiber

> Im Zitat steht "Westliche Staaten", nicht Westdeutschland.

"Germany´s Western States" heißt es bei der New York Times. Das würde ich mit "Deutschlands westliche Staaten" übersetzen. Oder aber Westdeutschland.

Den Rest deines Kommentars lasse ich einfach mal so stehen.
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11.01.2018 13:47 Uhr von werner.sc
 
+5 | -0
 
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@Martin

Sinnlos mit dir.

Deine ersten beiden Links zeigen auf denselben Artikel. Da steht nichts mit Polizei, Schikanen und Stillegungen von Konvois.

Dein dritter Link zeigt nur das du nichts verstanden hast. Sorben sind auch Bewohner der östlichen Bundesländer. Die hast du als Nazis beschimpft.
"Ist doch logisch der Osten ist auch voll mit Nazis..."

[ nachträglich editiert von werner.sc ]
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11.01.2018 18:43 Uhr von silent_warior
 
+4 | -0
 
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@Martin
Hier wird kein Sorbe in irgend einer Weise schlecht behandelt, es werden in den Schulen das kulturelle Erbe der Sorben gepflegt und auch die Bräuche. Bei den Festen gab es nie irgend welche Probleme.
Du saugst dir das nur aus den Fingern um die anderen Deutschen zu diffamieren.

Allerdings haben auch Sorben Probleme mit Moslems die in ihrem Laden Theater machen und dann die Leute hinterlistig bestehlen ... so geschehen in mehreren Läden an nur einem Tag.

Die Aufregung war groß, es wurden Täterbeschreibungen abgegeben und auch ein Fahndungsfoto angefertigt, aber in den Meldungen der Region habe ich echt umsonst darauf gewartet dass die Polizei diese Meldung rein stellt.
Jeder Mist wird dort eingetragen, wenn irgend wo Mülltonnen umgeschmissen wurden oder einer mal betrunken mit dem Fahrrad gefahren ist, aber den organisierten und massenweisen Diebstahl eines Flüchtlings hat man unter den Tisch fallen lassen.
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12.01.2018 14:19 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -1
 
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Naja was gibt es in den Östlichen Bundesländern schon zu sehen, außer Schicke neue rote Bürgersteige und Designerstraßenlaternen, und einen Blitzer in jedem Dorf mit 10 Einwohnern, das ist zwar bemerkenswert, aber auf Dauer doch ziemlich langweilig.
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13.01.2018 04:50 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ Steven_der_Weise
Du warst wohl schon im Osten.

Lass dir aber auch gesagt sein dass die Stadt die Bürger für diese Straßen und Wege ganz schön abzockt. Meine Eltern sollen für die 25m welches ihr Grundstück an die Straße angrenzt 25k€ bezahlen.

Bei anderen Leuten war es noch extremer, wenn die da eine einfache Wiese an der Straße besitzen auf der sie Heu fürs Vieh machen und diese mit 200m an der Straße grenzt, dann sind die Leute (Kleinbauer) echt am Ar*ch.
Das ist so einer der noch mit einem Traktor von vor den Krieg rumfährt, ein paar Kühe und Federvieh hat und der gerade genug hat um zu überleben ... aber der trotzdem noch unterhalb der Schwelle lebt die man als arm bezeichnet.

Die Politiker fragen nicht wo das Geld her kommen soll, die machen einfach, verteilen die Aufträge europaweit und fragen erst zum Schluss nach dem Geld.
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14.01.2018 14:48 Uhr von NinoSiegburg
 
+1 | -0
 
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Sehenswert auch die Viertel wo Flüchtlingsunterkünfte stehen immer lustig da sollte man mal gesehen haben ;)

[ nachträglich editiert von NinoSiegburg ]

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