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Michelle Williams bekam für Nachdreh 99 Prozent weniger Gehalt als Mark Wahlberg

 

Die beiden Schauspieler Michelle Williams und Mark Wahlberg mussten für einen Film von Ridley Scott zu einem Nachdreh und auch bei diesem spielt Geld eine ziemlich große Rolle.

Denn Williams erhielt mit knapp 1.000 Dollar ganze 99 Prozent weniger Gehalt als ihr männlicher Kollege, der über eine Million Dollar für den Nachdreh bekam. Der Film musste nachgedreht werden, da Scott beschloss, den wegen sexueller Belästigung unter Druck geratenen Kevin Spacey herauszuschneiden.

Wie es sein kann, dass eine weibliche Schauspielerin so viel weniger Geld erhält als ihr männlicher Kollege, beschäftigt momentan Hollywood und heizt auch im Internet die Diskussion um ungleiche Gehälter für Männer und Frauen an. Der Film von Scott heißt ironischerweise "Alles Geld der Welt".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Prozent, Williams, Gehalt, Mark Wahlberg, Michelle Williams
Quelle: sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2018 10:40 Uhr von DerSchwarzseher
 
+11 | -5
 
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Kenn sie nicht. Aber ihn. Scheint also alles richtig zu sein.
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11.01.2018 10:52 Uhr von puri
 
+10 | -2
 
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Ist ja eine faszinierende Feststellung. Ich bin sicher der Kameramann hat sogar noch weniger bekommen.
Und was sagt uns das jetzt?
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11.01.2018 11:51 Uhr von Naikon
 
+1 | -1
 
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Nicht umsonst ist er einer der bestbezahlten Schauspieler.
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11.01.2018 12:01 Uhr von Peter261286
 
+20 | -0
 
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Wenn Williams nur 1%, also 1000 Dollar bekam hat Herr Wahlberg keine Million €, sondern "nur" 100.000€ bekommen. Rechnen müsste man können :)
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11.01.2018 12:36 Uhr von falkz20
 
+0 | -0
 
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Wenn man jetzt noch rechnen könnte und nicht jeden scheiß einfach abschreibt....
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11.01.2018 16:53 Uhr von Max97
 
+2 | -0
 
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Wer bitte ist Michelle Williams? Sorry, wollen wir jetzt einen Weltstar wie Mark Wahlberg mit einer unbekannten Schauspielerin vergleichen?

Also bei allem Verständnis bezüglich ungleicher Bezahlung, die Leite gehen in File, weil Stars drin spielen.
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11.01.2018 16:57 Uhr von fpoller
 
+1 | -0
 
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In Wirklichkeit hatten sich alle (inklusive Ridley Scott) dazu bereit erklärt für die Nachschüsse umsonst, bzw. für ´n Appel und ´n Ei zur Verfügung zu stehen, und der gute Herr Wahlberg war schlicht der einzige der im geheimen nachverhandelt, und eine entsprechende Bezahlung verlangt hat.

Aber eine solche Schlagzeile würde die sensationslüsterne Menge freilich kalt lassen, und die Qualitätsmedien benötigen die Klicks wahrlich dringend.
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11.01.2018 17:57 Uhr von Walder67
 
+1 | -1
 
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Dass alle hier so tun, als wäre Michelle Williams eine Unbekannte ...

Aber dennoch: Er ist als Star mehr wert und verdient deswegen auch mehr. Keine Raktenwissenschaft das ganze.
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11.01.2018 23:52 Uhr von Max97
 
+0 | -0
 
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@Walder67

"Dass alle hier so tun, als wäre Michelle Williams eine Unbekannte ..."

Wenn ich den Namen in Google eingebe und mir die Bilder ansehe, ja, dann habe ich das Gesicht schon mal gesehen. Laut Wikipedia Film-Liste kenne ich auch zwei Filme mit ihr. Trotzdem, sie mag eine Schauspielerin sein, vielleicht auch eine gute, aber sie ist kein Star. Stars sind Schauspieler die eingesetzt werden um einen Film "wertvoller" zu machen. Wenn ein Star einen Film dreht, dann berichten Zeitungen über den Film, weil ein Star drin vorkommt. Das ist deren Sinn, dafür kosten sie auch so viel.
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12.01.2018 00:18 Uhr von fpoller
 
+0 | -0
 
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Noch ein kleines, interessantes Detail, der Vertrag von Frau Williams enthält wohl eine Klausel die sie zu Nachschüssen verpflichtet, der von Herrn Wahlberg hingegen nicht.

Zudem hatte Herr Wahlberg für den Film angeblich eine für ihn niedrigerer der Norm entsprechende Gage angenommen.

https://www.thewrap.com/...

Aber wie gesagt, die Klicks... die süßen, süßen Klicks.
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12.01.2018 05:44 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Basiert alleine auf "drei anonymen Quellen" der USA Today, ist also sehr fragwürdig, bis da jemand nicht-anonymes was zu sagt. Und die üblichen Zeitungen plappern erstmal einfach nach.

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