11.01.18 09:40 Uhr
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Sigmaringen: Händler beschweren sich über Flüchtlinge

 

In Sigmaringen hat Bürgermeister Schärer zu einem Händlertreffen geladen, um das Kriminalitätsproblem durch Flüchtlinge zu besprechen. Der eingeladene Polizeivertreter schilderte den Anstieg der Straftaten an mehreren Brennpunkten in der Stadt.

Maßnahmen der Polizei haben immer nur eine kurze Wirkung. So war ein Dieb, der eine 600 Euro-Jacke gestohlen hatte, kurz darauf beim Kaffeetrinken zu sehen. Man sei sich einig, dass sich auch Flüchtlinge wie jeder andere Bürger an Gesetze zu halten hat.

Die Händler klagen, dass die Kunden aus ihren Geschäften wegbleiben, dass Flüchtlinge betrunken nachts rumgrölen und auch Frauen belästigt wurden. Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden. Die Integrationsbeauftragte will dem Treiben mit weiteren Benimm-Kursen entgegentreten.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Händler, Sigmaringen
Quelle: schwaebische.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2018 09:43 Uhr von sunny.crockett
 
+52 | -5
 
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Recht umfrangreicher Bericht in der Quelle. So klagen die Händler folgendes:

"Besonders die mittelständischen Geschäfte seien die Leidtragenden der Situation, sagte Martin Robben vom gleichnamigen Modehaus. Die Kundenfrequenz sei rückläufig, es gebe vermehrt Diebstahl und die Leute fühlten sich unsicher in der Stadt. Vor allem vermisse er einen Vertreter des Innenministeriums in dieser Gesprächsrunde, da dessen Politik ja letztlich die Probleme verursache. Als Maßnahmen könne man vielleicht den Prinzenpark absperren und mit Drogenhunden patrouillieren.

Ralf Fessler übte mit deutlicher Schärfe Kritik an den Zuständen. Die Nachtruhe bei seinem Haus in der Riedlinger Straße werde ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört, seine Frau und Tochter seinen belästigt worden und hätten besonders abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Fliesengeschäft in Laiz, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. „Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden“, sagte Fessler.

Betroffen ist auch Neff Beser, der im Bahnhof ein Lokal betreibt. Er schilderte Übergriffe, Beschimpfungen, Bedrohungen und Diebstahl in seinem Lokal, beklagte den zugemüllten Bahnhof und forderte ein schärferes Vorgehen gegen die Unruhestifter. Er habe ein um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft verzeichnet und schäme sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. „Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen“, sagt Beser"
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11.01.2018 09:51 Uhr von bingobanga
 
+65 | -3
 
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"Die Integrationsbeauftragte will dem Treiben mit weiteren Benimm-Kursen entgegentreten"

Die Intergrationsbeauftragte sollte vielleicht anfangen bunte Blümchen auf den Gehwegen malen, dann ändert sich bestimmt was....man man man, das ist so als ob ich hier auf SN die Kommentare der Verblendeten lesen würde die fern der Realität leben, und nur das sehen was sie sehen möchten.
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11.01.2018 09:55 Uhr von ghostdog76
 
+51 | -2
 
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wenn man sich das alles so neutral von außen anguckt kann man nur zu dem schlusss gucken, deutschland soll von innen zerstört werden... probleme die bekannt sind aber nicht angesprochen werden weil jeder mit der nazi keule erschlagen wird... so geht man stück für stück zu boden weil man sich nicht mehr wehrt...
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11.01.2018 09:59 Uhr von hurg
 
+51 | -5
 
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Danke Merkel, deine Ingenieure!
sicher alles gelangweilte Spitzenkräfte.
(naja, wie die deutschen Oberhäupter alle zu ihren Titeln gekommen sind)

Merkel wird in die deutschen Geschichtsbücher eingehen, als Deutschlands zweitgrößter Veränderungsverursacher.
und wieder nicht zum guten!
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11.01.2018 10:00 Uhr von derlausitzer
 
+36 | -4
 
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Für solche Flüchtlinge ist doch die Polizei ein zahnloser Tiger, welcher verachtet wird.
Die lachen sich ins Fäustchen über die, in ihren Augen, bodenlose Dummheit der Ungläubigen.
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11.01.2018 10:00 Uhr von Imogmi
 
+24 | -5
 
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was regt ihr euch auf,
alles im Sinne von Merkel und das was gewollt ist.
Bleibt nur noch die Frage, wer hat Merkel bzw. CDU/CSU wirklich gewählt ?
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11.01.2018 10:01 Uhr von Dr_Simi
 
+27 | -4
 
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"Die Integrationsbeauftragte will dem Treiben mit weiteren Benimm-Kursen entgegentreten"

Der guten Frau sei folgender Sinnspruch ans Herz gelegt: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr."
In ihren Herkunftsländern würden diese Flüchtlinge sich nicht getrauen so aufzutreten, obwohl sie wohl von Haus aus keinen Anstand erlernt haben. Dort sitzt nämlich der Gummiknüppel der Ordnungskräfte deutlich lockerer, als bei uns.
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11.01.2018 10:02 Uhr von Eule99
 
+15 | -3
 
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Die Integrationsbeauftragte will dem Treiben mit weiteren Benimm-Kursen entgegentreten.
Einen Benimm Kurs wird es aus ihrem Herkunftsland nicht geben wenn sie dort stehlen aber das sehen unsere ´ ich will es nicht sehen Menschen ´ einfach nicht ein.
Jeder kann sich benehmen wie die Axt im Wald .
Einsperren wie zu Hause wenn sie stehlen dann wissen sie auch wie es hier funktioniert , ist doch nicht so schwer
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11.01.2018 10:06 Uhr von Gyaku_zuki
 
+14 | -4
 
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Einfache Lösung. Wenn die Auswärtskommenden hier ins Land kommen, müssen sie sich paar Filmchen, wie der Nürnberger Prozess, das Ausmaß in den KZ usw anschauen, damit sie gleich sehen mit wem sie es zu tun haben.
Klingt schwachsinnig, stimmt auch :-)

Also gleich Nägel mit Köpfen, durch die Straßen gehen, die Schuldigen markieren, ein Bus kommt um die Ecke, einsammeln, nächster Halt Flughafen, economic class und tschüss
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11.01.2018 10:09 Uhr von Tilt001
 
+36 | -5
 
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Wenn ich sehe wie die Weißhelme in Syrien noch unter Bombenbeschuss die Verschütteten aus den Trümmern ziehen, dann denke ich mir immer das sind echte Syrer, mit denen kann man nach Assad definitiv ein Land aufbauen.

In Deutschland hingegen haben wir wirklich nur die Reste bekommen, das sind auch viele Kriminelle, die hier einfach nur ihre Vergangenheit resetten wollen.

Die taugen nicht mal zum richtigen Islamisten, denn die lassen zumindest den Alkohol weg. Das sind wirklich nur Rudeltiere, Wegelagerer, Triebtäter und Deserteure!
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11.01.2018 10:31 Uhr von Walder67
 
+18 | -3
 
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"Benimmkurse."

Die ewig Gestrigen.
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11.01.2018 11:32 Uhr von wotan5456
 
+12 | -2
 
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sind wir ein land von pussy´s ? ein land der duckmäuse und relatevierer ? aber hallo ja da sind wir

benimm kurse wenns nicht so traurig wäre würde ich lachen leider ist mir das lachen aber in letzter zeit mehr und mehr abhanden gekommen

ich hab nichts gegen ausländer hab auch einige als freunde und selbst die haben die schnauze sowas von voll
was lernen die leute daraus das "flüchtlinge" immer öfter laufen gelassen werden ich für meinen teil lerne daraus wenn ein flüchtling mich bedroht oder auch nur blöd anmacht ist es besser sofort auf den einzuprügeln bevor messer, macheten oder sonstwas gezogen wird

ich weiß das sehen einige nun als großen bösen rassismus an ist aber eigentlich weit davon entfernt

denn es geht um die eigene sicherheit zuviele berichte über die guten taten der "flüchtlinge" einfach viel zu viele und daher ist mir mein leib und leben ebenso wie das meiner lieben erstmal wichtiger als das man mich als nazi sehen könnte mal davon abgesehen ist es mir scheiss egal wie fremde menschen mich sehen oder was sie von mir halten

[ nachträglich editiert von wotan5456 ]
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11.01.2018 11:38 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+22 | -3
 
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Benimmkurs, das ist die Lösung!

Man stelle sich vor, sowas würde in Grundschulen eingeführt, die Gefängnisse wären in Zukunft leer!

Was mich ärgert, das die Integrationsbeauftragte auch noch ein fettes Gehalt von unseren Steuergeldern, für so einen Schwachsinn erhält.
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11.01.2018 12:45 Uhr von stahlbesen
 
+4 | -2
 
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Lass die Hoffnungsmaschine laufen...
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11.01.2018 12:46 Uhr von AntiDepp
 
+19 | -1
 
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Der Leiter des Polizeireviers Sigmaringen,
Christof Fisel betont:

"Es ist nur ein kleiner Prozentsatz von Flüchtlingen,
der auffällig wird.“

und

"Im Schnitt würden fünf Flüchtlinge pro Woche abgeschoben", erklärte Fisel auf Anfrage.


Übrigens, es handelt sich um die Landeserstaufnahmestelle (Lea) für Flüchtlinge in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne.

"1.250 Flüchtlinge leben in der Sigmaringer Lea,
weitere 450 wohnen derzeit nach Angaben des Bürgermeisters in anderen Unterkünften im Stadtgebiet.

Das bedeutet im Extremfall 1.700 Flüchtlinge in Sigmaringen - gut zehn Prozent der rund 16.000 Einwohner.
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11.01.2018 15:14 Uhr von cartman007
 
+10 | -0
 
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Welche Maßnahmen würden die Betreffenden eigentlich in den Herkunftsländern erwarten und wie gestalten sich dort Benimmkurse in der Primärsozialisation?
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11.01.2018 15:54 Uhr von bigX67
 
+2 | -9
 
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@gyaku:

gute idee mit dem markieren.
ist allerdings schon älter.
haben wir denn noch gelbe sterne im lager?
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11.01.2018 16:13 Uhr von mrshumway
 
+9 | -0
 
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Ich musste herzhaft lachen als ich “Benimmkurse“ gelesen habe. Selbst wenn die Teilnahme verpflichtend wird und Sanktionen angedroht werden, juckt es die Jungs nicht.

Das ist wie mit dem 32-jährigen Sohn meiner Freundin. Er hat immer höchst moralische Ansprüche an andere und sieht seine Standpunkte als ultima Ratio. Aber wenn es darum geht dies dann auch selbst mal so zu praktizieren und umzusetzen über was er so gerne diskutiert, kommt nur heisse Luft. “Das tut man so“ heisst noch lange nicht dass der einzelne es auch dann in seinem Verhalten umsetzt. Auf diese Spezies kopfkranker Spinner verzichte ich nur zu gerne.

Benimmkurse... Der war gut!
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11.01.2018 16:45 Uhr von Gimpel1952
 
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Deutschland, ein Traumland für jeden Verbrecher !!! So wird mein nächtes Buch heißen, wenn es mal geschrieben wird. Wird bestimmt ein Bestseller.
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11.01.2018 18:21 Uhr von silent_warior
 
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Aus genau diesem Grund hat unser weitsichtiger Bürgermeister die Ausländer in ein kleines Dorf in der Nähe gesteckt. Er hat seinen Soll erfüllt, aber die Touristen bleiben nicht wegen der Kriminalität weg.

Leider ist das kleine Dorf nun von Flüchtlingen überlaufen und es sind mehr Flüchtlinge als Einwohner dort.
Die selbe Strategie nutzen aber auch andere Gemeinden in Deutschland.
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11.01.2018 18:54 Uhr von Salomon111
 
+9 | -1
 
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Die Integrationsbeauftragte hat versagt und gehört entlassen. Sie muss damit fertig werden, dass sie versagt hat. Und wenn sie glaubt dass Benimmkurse was ändern lebt sue in einer Traumwelt.
Es muss auch keine neue ringestellt werden. Der Job ist überflüssig, den er bringt ja offensichtlich nichts.

Die Menschen verhalten sich so, weil sie keine negativen Folgen zu erwarten haben.
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11.01.2018 19:21 Uhr von silent_warior
 
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@ wotan5456
Heute bin ich vom Bahnhof zur Uni gelaufen und da stand ein schmächtiger Afghane neben mir an der Ampel. Er hat dann beim warten kurz irgend etwas wie "Ey" oder so gesagt, egal hab nicht reagiert.
Ich dachte der wird wohl auch zur Uni gehen.
Es gibt zwei Wege zur Uni, einen kurzen und einen etwas längeren, den ich jeden Tag nehme, aber kein Student.

Jedenfalls nahm er zufällig auch diesen Weg.
Ich laufe recht zügig, aber er wollte scheinbar mein Tempo mithalten.
Nach etwa 300 Metern sagte er wieder so etwas wie "Ey", aber ich reagiere ja nicht auf sowas, kann ja sein dass er sich nur geräuspert hat.
Kurz darauf zieht er seinen Rotz hoch und spuckt, aber ich drehe mich nicht um. Etwa 50 Meter weiter wird er langsamer und geht nicht mehr weiter.

Keine Ahnung was ich davon halten soll.


Das ist vielleicht einer der Vollpfosten welche vom Imam eingetrichtert bekommen hat dass ungläubige beseitigt werden müssen.
Wenn der mich wegen einer psychischen Krankheit (=Islam) umbringt, dann kommt der doch eh wieder raus oder nach 6 Monaten auf Bewährung muss er sich nur noch ab und zu bei einer sehr verständigen Betreuerin melden damit auch jeder weiß dass es ihm gut geht.


Wenn einer der Politiker seine Felle davon schwimmen sieht oder er der Ansicht ist dass er weniger Geld verdienen könnte, dann wird sein Gegner als Terrorist tituliert und man lässt erst Bomben, dann Atombomben, danach Wasserstoffbomben und zu guter Letzt noch Antimateriebomben auf ihn regnen.

Wenn irgend ein Bürger von Feinden der Demokratie, der Gleichberechtigung, der Menschenrechte und des gesunden Menschenverstandes umgebracht wird (nein ich meine hier nicht die NeoNazis, sondern die Moslems), dann bittet er um Verständnis und um Nachsehen.

Man solle doch abwarten, das legt sich irgend wann schon wieder. (ist so ein allgemeiner Standardspruch von Politikern um nichts machen zu müssen)
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11.01.2018 19:29 Uhr von ElseKling
 
+8 | -0
 
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Was hier schon wieder los ist. Wir bezeichnen die aufmüpfigen Händler als Nazis und Populisten und erschlagen das Thema damit einfach.Problem gelöst.
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12.01.2018 04:54 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Da es bei der Sache letztendlich auch um Steuereinnahmen geht, wird sicher was passieren, im Gegensatz dazu wenn sich Privatpersonen mit eigentlich wesentlich wichtigeren Gründen beschweren würden.
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12.01.2018 07:34 Uhr von Mauzen
 
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Wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen. Sowohl, dass das öffentlich so besprochen wird, noch, dass darüber dann berichtet wird. Ist in letzter Zeit immer öfter der Fall.
Die Situation in D scheint sich zu normalisieren. Die Integration und Gleichberechtigung der Flüchtlinge schreitet langsam voran. Ganz langsam fängt man an, sie nicht mehr als unantastbare "Götter" zu sehen, sondern als ganz normale Menschen.

Besser spät als nie, auch wenn man an der jahrelang etablierten Verwöhntheit bei einigen Flüchtlingen noch eine ganze Weile zu knabbern haben wird.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]

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