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Hamburg: Elbphilharmonie erzielt im ersten Jahr Überschuss von 900.000 Euro

 

Die Hamburger Elbphilharmonie ist ein Jahr alt und hat sich in dieser Zeit als neues Wahrzeichen der Hansestadt etabliert, das viele Touristen anlockte.

In ihrem ersten Jahr konnte die "Elphi" 900.000 Euro an Überschuss erwirtschaften, die Tickets für die facettenreichen Konzerte sind schnell ausverkauft.

Anfangs sah es nicht so gut aus für das gigantische Projekt, das immer teurer und viel zu spät fertig wurde.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Euro, Jahr, Hamburg, Überschuss, Elbphilharmonie
Quelle: t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2018 16:50 Uhr von fuDDel@
 
+18 | -2
 
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Also in ca. 900Jahren abbezahlt.....

Edit:
Stimmt natürlich nicht, die Zinsen für den Kredit sind da nicht mit eingerechnet.

[ nachträglich editiert von fuDDel@ ]
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10.01.2018 17:00 Uhr von Mauzen
 
+10 | -1
 
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fuddel,
So darfst du das nicht rechnen. Das ist mit Steuergeldern finanziert, also geht es gar nicht darum, das irgendwie abzubezahlen. Das haben die Bürger ja schon getan.
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10.01.2018 17:04 Uhr von traumatisiert
 
+4 | -2
 
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Deutscher Größenwahn.
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10.01.2018 17:11 Uhr von Steven_der_Weise
 
+9 | -3
 
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900 Jahre halte ich für äußerst optimistisch, das Ergebnis wurde A. sicher schön gerechnet B.wenn die Nachfrage nachläßt, braucht die ganz schnell 10.000.000 € Zuschüsse jährlich C. wenn von dem Schrotthaufen die Garantie abläuft sofern überhaupt vorhanden, wird es erst richtig teuer.
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10.01.2018 23:52 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Großdeutsche Philharmonie.

Das Ding ist einfach nur Wahnsinn! Und ich Arschloch darf für diese Korrupten Aasgeier meine Steuern blechern.

Manche Entscheider gehörten privat dafür zur Verantwortung gezogen! "Was? 4 Mrd. teurer? Tja. Gehalt gepfändet, Pension gepfändet. Vermögen gepfändet." - so einfach wäre das!
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11.01.2018 02:03 Uhr von Tilt001
 
+2 | -1
 
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Die Investitionskosten sind immer zu vernachlässigen, was zählt sind die dauerhaften Betriebskosten.

Wenn das Ding darüber hinaus einen Gewinn erwirtschaft, war es auch richtig!

Kann man für die vielen anderen subventionierten Theater in Deutschland tatsächlich nicht behaupten, die sind für die Belegschaft ihr eigener Hospiz.

Rom hingegen profitiert noch heute vom Kolosseum oder Pantenon, wen interessieren da heute noch die Investitionskosten?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.01.2018 05:56 Uhr von a.maier
 
+1 | -1
 
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Ausgaben für Kultur sind eigentlich "vernünftige Ausgaben" aber ich habe den Eindruck das man "Germania" jetzt über ganz Deutschland verteilt. Hamburg, Berlin und Stuttgart sind schon in den Schlagzeilen. Andere werden folgen. Der Größenwahn ist nicht aufzuhalten.
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11.01.2018 13:12 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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@Tilt: Du hast schon recht. Aber das Geld, das über den Etat hinaus verpulvert wurde, wurde woanders gespart.

Kultur und Kunst ist auch eine Aufgabe des Staates - eine Wichtige sogar. Deshalb gibt es z.B. auch Institutionen, wie die Künstlersozialkasse.

Aaaaaber: Kultur und Größenwahn sind zwei paar Stiefel. Das Ding hätte auch 1/3 kleiner und 1/3 schmaler ausfallen können, und wäre immernoch größenwahnsinnig.

Abgesehen von den ganzen Strafen für die verzögerte Fertigstellung. Was da an Regressforderungen gekommen ist, traut sich ja keiner mehr öffentlich zu sagen.

Haben wollen, haben wollen, haben wollen. Unseren Neubürgern erklärt man, dass das in Deutschland nicht geht. Aber da scheint es ja doch zu gehen.

Hätte man das Geld für die humanitäre Unterstützung und Ursachenbekämpfung im Ausland eingesetzt - 4 Mrd für die Stabiltiät in Nordafrika. DAS hätte geholfen!

Aber jetzt kann man die Probleme ja schon schön pompös wegfideln. Finale Grande des Irrsinns!
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11.01.2018 21:15 Uhr von marlonbiondo
 
+0 | -0
 
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Steuergelderwahnsinn der Superlative?

Da war doch noch was in Stuttgart und Berlin,oder?
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13.01.2018 12:36 Uhr von Leichenvater
 
+0 | -0
 
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also nur noch 60 Jahre fast um in die Gewinnzone zu kommen Steigerungen mit eingerechnet.
Das nenne ich mal gute Anlage.

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