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Studie: Pro Jahr ist ein Deutscher im Schnitt 59 Kilogramm Fleisch

 

Laut dem aktuellen "Fleischatlas" konsumiert jeder Deutsche durchschnittlich 59 Kilogramm Fleisch und 29 Kilogramm Fleischprodukte, die meistens vom Schwein stammen.

Der Konsum sinkt trotz des vegetarischen und veganen Hypes nur langsam.

Umweltschützer fordern seit langem, weniger Fleisch zu essen, anders seien Klimaziele nicht zu erreichen. Ihr Motto lautet: Weniger, aber dafür besseres Fleisch.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Studie, Deutscher, Fleisch, Kilogramm, Schnitt, Pro
Quelle: n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2018 16:01 Uhr von DerSchwarzseher
 
+3 | -7
 
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abartig ich bin da deutlich drunter. Max 500-900gr pro MONAT

[ nachträglich editiert von DerSchwarzseher ]
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10.01.2018 16:27 Uhr von Johnnyg3
 
+9 | -4
 
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Zuzüglich dem Gewicht der Knochen und Haut könnte das bei mir hinkommen. Reine Fleischmasse ca. 60kg. Gesamtgewicht dann eben ~73kg
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10.01.2018 17:25 Uhr von 24slash7
 
+8 | -5
 
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Vegetarier schaden dem Klima noch mehr....
Alleine die Abgase ...
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10.01.2018 19:09 Uhr von Klassenfreund
 
+5 | -0
 
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@ Johnny

Sarkasmus bezüglich saudämlicher Schreibfehler in der Überschrift musst du auf dieser Seite leider ausführlich erklären.

Plus von mir. - Ich wollte genau das Gleiche schreiben.
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11.01.2018 01:12 Uhr von Tilt001
 
+0 | -2
 
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Ich weiß nicht warum, aber Ente wie etwa paniert vom Chinesen, schmeckt mir am besten.
Danach kommt Rind, wie etwa ein T-Bone Steak und erst dann Teile vom Schwein, Gyros z.B.

Für besseres Fleisch auch wenn es teurer ist, bin ich aber auch immer zu haben. Man schmeckt doch sehr genau raus, wie ein Tier gelebt und gestorben ist!

Man darf ja nicht vergessen was Stresshormone im Körper auch machen, die lösen bestehende gesunde Zellen bzw. langkettige Proteine auf, um für Fluchttrieb oder nur Kampf ums überleben auch eine schnelle Energieleistung zu Verfügung zu haben. Nur aus dem Fett dauert das nämlich viel länger.

Daher zählt tatsächlich auch aus rein Ernährungsphysiologischer Sicht jeder Tag Sonne im Leben eines Tieres! Minderwertiges Fleisch muss man nämlich auch wieder selber aus anderer Nahrung substituieren!

Daher fordere ich auch ganz klar ein Ende der Elekrokeulung, Bolzenschuss und CO2-Vergasung!

Das muss eine tödliche Xenon-Narkose mit nachfolgendem Schafott sein!
Wenn man nur narkotisiert hätte man wieder das Problem, dass die Schlachthöfe am Gas sparen.

Die Art und Weise der Milcherzeung, mit Dauerkunstbefruchteten Kühen ist im Grunde auch pervers. Aber da kann ich Veganer beruhigen, ich halte Sojamilch in vielen Speisen auch für die bessere Alternative!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.01.2018 01:45 Uhr von Tilt001
 
+1 | -1
 
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"abartig ich bin da deutlich drunter. Max 500-900gr pro MONAT"

Soviel esse ich 3-4 mal in der Woche, man muss nur wissen wie der Körper das verwertet, das geht natürlich auch nur mit entsprechenden zusätzlichen Enzymen und Vitaminen .z.B. Ananas pur oder Erdbeeren als Nachtisch. Als Beilagen natürlich auch immer gut Spargel weiß und grün, Blumenkohl, Rosenkohl und Tomatensalat mit Zwiebeln. Salz und Pfeffer natürlich nie vergessen!

Finger weg sollte man eher von normalen Fastfood lassen, wie diese gestreckten Hamburger und Cheessburger mit ihrer totgekochten Salatbeilage!
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11.01.2018 03:21 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -1
 
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Die Umweltschützer wissen auch nicht was sie labern. einerseits soll ein massives Artensterben existieren, auf der anderen Seite behaupten Sie es werden zu viele Tiere gezüchtet.
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11.01.2018 06:36 Uhr von Hallominator
 
+0 | -1
 
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Ja, es gibt zu viel Fleisch.
Müssen wir deshalb weniger Fleisch essen? Nein. Es mag zwar zu viel Fleisch geben, allerdings ist die Verteilung das Problem.
Wenn man auch bedenkt, wie viel dank ablaufender Haltbarkeit auch stumpf weggeschmissen wird, dann ist das schon ziemlich schockierend.

Daran sollten Tierschützer und Umweltaktivisten mal anfangen zu arbeiten. Sehr viele Tiere sterben so nämlich komplett umsonst. Wirklich sehr viele Tiere.

Das Billigfleisch ist leider ein Produkt unseres Wirtschaftssystems. Das zu ändern wird wohl noch schwieriger, obwohl ich das keinesfalls verteidigen will.

Ich möchte nur betonen, dass es theoretisch andere Möglichkeiten geben müsste, als stumpf allen vorzuschreiben, ihren Fleischkonsum zu reduzieren.
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11.01.2018 07:01 Uhr von Brit2
 
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Esst weniger Schweinefleisch - dann kann man noch mehr Schweine nach China exportieren. Das bringt Geld.
(Zynisch: natürlich verzichten wir in dem Fall allein wegen Tierwohl und für den Umweltschutz!)

[ nachträglich editiert von Brit2 ]
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11.01.2018 11:43 Uhr von Tilt001
 
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Wir sind alle nicht auf Billigfleisch angewiesen, das sind doch Märchen. Das Billigfleisch dient den Supermärkten nur dazu die Konkurrenz über den Preis auszustechen.

Diese elenden Käfig-Hühnerbatterien hat man vor ein paar Jahren auch verboten, da haben die Massentierhalter auch um jeden Cent gejammert, den sie neu investieren mussten.
Heute spricht kein Mensch mehr davon .

Wir produzieren in der gesamten Fleischindustrie Überschüsse und exportieren sie.

Es gibt nicht den geringsten Grund die Haltung der Tiere gesetzlich nicht weiter zu verbessern, wie auch mal mit einem Verbot, den Rindern die Hörner für den leichteren Umgang auszubrennen, auch das kastrieren oder nur Ohrmarken sind völlig überflüssig, da gibt es heute auch winzige Mikrochips.

Das alles haben so manche Biohöfe schon komplett gelöst, wer die Rinder hingegen nur als Fleisch für den Verkauf betrachtet, kriegt das natürlich nicht auf die Reihe!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.01.2018 11:54 Uhr von Tilt001
 
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Hier noch was zum Thema:

https://www.demeter.de/...

nicht erschrecken wegen der ungewohnten Bilder, das sind wirklich auch Kühe!
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12.01.2018 19:44 Uhr von ich-schiasnerv
 
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Habe einen Kollegen und wenn wir grillen kommt es mir vor als würde er das einem Abend packen,;-)
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15.01.2018 20:58 Uhr von Mauzen
 
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Könnte hinkommen, wenn man bedenkt, wie viel Gewicht die Knochen, Flüssigkeiten, etc ausmachen, und wie übergewichtig die Leute sind, dann könnte tatsächlich jeder durchschnittlich aus 59 Kilo Fleisch bestehen.

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