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#MeToo-Kampagne: Catherine Deneuve fordert dagegen die "Freiheit zu belästigen"

 

Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve und andere Prominente haben im Zuge der aktuellen #MeToo-Kampagne, in der Frauen über sexuelle Belästigung berichten, eine "Freiheit zu belästigen" gefordert.

"Vergewaltigung ist ein Verbrechen", heißt es in dem Text: "Aber eine beharrliche oder ungeschickte Anmache ist nicht strafbar." Aktuell würde eine "Denunziations-Kampagne" gegen Männer geführt, die nur Moralaposteln und religiösen Extremisten nutze.

In Frankreich gibt es mittlerweile auch den Hashtag #balancetonporc (Verpfeif´ das Schwein), unter dem Tausende Frauen berichten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kampagne, Freiheit
Quelle: 3sat.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2018 18:42 Uhr von det_var_icke_mig
 
+19 | -1
 
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hat sie nicht ganz unrecht, es sollte aber dazu führen Grenzen auch mal zu definieren

für mich heißt ein Nein: "Vielleicht ein andern Mal"

mehr als dass ich das andere Mal auch wieder nur ein Nein kassiere kann ja nicht passieren
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09.01.2018 20:58 Uhr von Fomas
 
+12 | -0
 
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So IST es auch. Sie fordert auch nicht die Freiheit zu BELÄSTIGEN, sondern die Freiheit, überhaupt noch legal ausdrücken zu dürfen, dass man etwas für jemanden anderen Geschlechts empfindet und auch sexuell Interesse hat, oder dass Flirten überhaupt noch möglich ist. Es kommt doch ganz darauf an, wie man Belästigung definiert. Wo setzt man die Grenzen? Wenn heutzutage "Mikroaggressionen" schon Frauen unterdrücken und angeblich belästigen, Männer in der Werbung etc. auffällig nur noch als nichtskönnende Trottel auftreten, denen Frau alles zeigen/erklären muss, aber gleichzeitig für alles was in der Weltgeschichte schiefgelaufen ist verantwortlich gemacht werden (der Mann ist als "Täter" und "Unterdrücker" stigmatisiert) usw., dann muss ich sagen: Ja, die Frau Deneuve hat Recht. Was heutzutage als sexuelle Belästigung gilt ist einfach total aus dem Ruder gelaufen. Wir Menschen sind soziale, aber auch sexuelle Wesen. Sonst hätte die Menschheit nie überlebt. Komischerweise wird Sexualität und sexuelles Interesse heute wieder so verteufelt wie im Mittelalter, so dass wir uns, in Kombination mit den familienfeindlichen Arbeitsbedingungen, die Grundlage unserer eigenen Existenz als Spezies kaputtmachen.

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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09.01.2018 20:59 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -10
 
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#METOO-KAMPAGNE,

Kiel ist nicht viel anders als Hollywood.

Es ist für Frauen in der Wissenschaft durchaus nicht unüblich sexualisierten Angebote zu erhalten.

Und wenn sie sich weigern, bekommen sie zu hören:

’Selbst schuld, wenn du nicht mitmachst und deine Karriere gefährdest.’

Erschreckend:
Studie der Universität Bochum von 2014:

Von 12 663 Frauen gaben 6930 oder 55 Prozent an, während ihres Studiums sexuell belästigt worden zu sein..

http://www.kn-online.de/...
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09.01.2018 22:03 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Gibt doch jetzt die Sexroboter, die Lage wird sich also bald entspannen löl
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10.01.2018 08:41 Uhr von NordHorst
 
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@ det_var_icke_mig

"für mich heißt ein Nein: ´Vielleicht ein andern Mal´
mehr als dass ich das andere Mal auch wieder nur ein Nein kassiere kann ja nicht passieren"

Manchmal hat die Frau eben einfach derzeit keinen Bock, angeflirtet zu werden, ist dem Typen aber nicht abgeneigt. Also nach maßvoller Ruhezeit 2. Anlauf. Und wenn das unter dem Stalking- und über dem Billiganmache-Level bleibt, dürfte alles in Ordnung sein. Und Fairness sollte auf beiden Seiten beachtet werden.
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10.01.2018 11:05 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -0
 
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#MeToo, Sexroboter, Parship...

Schöne fortschrittliche westliche Welt. Am Ende bleiben die Naturvölker über, weil die einfach übereinander herfallen, so wie seit Jahrtausenden.
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10.01.2018 17:58 Uhr von NordHorst
 
+0 | -1
 
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@ TendenzRot

Der Neger schnackselt gerne?
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11.01.2018 15:52 Uhr von cartman007
 
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Was ist mit Frauen die Männer belästigen: #shetoo, sollen die das etwa auch dürfen?

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