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Ravensburg: 23-Jährige zu lebenslanger Haft verurteilt - Eigenes Baby erstickt

 

Das Landgericht Ravensburg hat eine 23-Jährige wegen der Ermordung ihres neugeborenen Babys zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt.

Die Frau hatte im Mai 2017 heimlich ein Kind zur Welt gebracht und dieses dann mit Küchenpapier erstickt.

Der Säugling starb einen qualvollen und grausamen Tod, so der Vorsitzende Richter, der die Angeklagte als voll schuldfähig einstufte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Baby, Ravensburg
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2018 10:54 Uhr von Holzmichel
 
+8 | -2
 
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Sehr gut, endlich einmal ein Urteil, wo eine dieser Babymörderinnen nicht mit der Nummer auf Ausnahmesituation oder Überforderung mit dem üblichen Spassurteil davonkommt.
Jetzt wird dieses Weib völlig verdient für viele Jahre im Knast sitzen!
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09.01.2018 14:00 Uhr von Politisch_korrekt
 
+0 | -6
 
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War es eine Flüchtlingin? Ach, wahrscheinlich nicht, denn dann wäre hier in den Kommentaren ja mehr Gehetze los...

Also wohl doch eher eine deutsche Facharbeiterin. Vielleicht wollte das Goldstück ihr Kind gar nicht umbringen sondern nur ein wenig kulturell bereichern und es ist aus Versehen passiert....

Man weiß es nicht...

Traurig für das arme Kind!
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14.01.2018 00:49 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Man weiß doch dass man schwanger ist und es gibt die Möglichkeit die Kinder weg zu geben wenn man es nicht hinbekommt oder überlastet ist.

Sie hat ihr eigenes Kind umgebracht, das ist einfach nur dumm.

@ Politisch_korrekt
Dein Leben dreht sich scheinbar nur um Politik und dein Hobby ist die Relativierung von Straftaten die von Ausländern begangen worden sind.
Es ist aber auffällig dass Ausländer für Mord an fremden Menschen kein lebenslänglich bekommen. Es sieht jedenfalls so aus als ob deren Strafen erheblich milder ausfallen.

Bei der Frau kann man davon ausgehen dass sie unter Stress stand und vielleicht hat ein biologischer Mechanismus sie zu der Tat verleitet. In der Natur töten die Weibchen bei Stress/Nahrungsmangel auch ihre Kinder.

Man kann davon ausgehen dass es beim Menschen ebenso ist.

Wenn ein jugendlicher totgeprügelt wird finde ich keine sinnvolle Erklärung aber der Haupttäter war ja nach 3 Jahren wieder draußen. 6 Jahre wären es eigentlich gewesen und nach der Hälfte der Zeit kommen die ja alle wieder raus wenn sie sich nicht extrem blöd anstellen.

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