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Förderung von Elektro-Autos: Kaufprämie kaum ausgeschöpft

 

Die staatliche Prämie für den Kauf von Elektro-Autos stößt auf geringes Interesse.

In den eineinhalb Jahren seit Einführung der Prämie gingen nur für etwa mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme Förderanträge ein, wie "Die Welt" berichtet.

"Für diese Förderung stehen insgesamt 600 Millionen Euro zur Verfügung. Bis heute sind rund 65 Millionen Euro gebunden", sagte der Präsident für das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Andreas Obersteller.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Elektro, Förderung
Quelle: welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2018 21:34 Uhr von brochterbeck
 
+25 | -5
 
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Welch ein Wunder , wer kauft denn überhaupt E-Autos ? Das ist dann der Zweit oder Drittwagen von Leuten die zu dem eine eigene Garage oder Stellplatz mit Lademöglichkeit haben. Also jetzt nicht unbedingt die Masse der Bevölkerung oder wo die Prämie jetzt Kaufentscheidend ist.
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03.01.2018 21:45 Uhr von stahlbesen
 
+19 | -7
 
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Es wird halt mal wieder am Bürger vorbei regiert...
Die meinen mit ihrem Elektroschrott den großen Wurf zu machen, und was ist...nix!

Sollen mal, ich meine es war Norwegen, schauen. Dort war ein echter Anreiz für die Autoscooter, und bäm, ging das Ding durch die Decke.

Wir steuern echt auf beschissene Zeiten zu, und da sind unsere Goldstücke noch nicht mal größte Problem (wenn auch nah dran)
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03.01.2018 21:47 Uhr von Tilt001
 
+8 | -11
 
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Die haben bei der Prämie auch alles getan um Tesla raus zu rechnen. Selbst der Tesla 3 wird als immer noch zu teuer nicht von der Prämie erfasst.

Ein Prämie die nur dazu dient den eigentlichen Innovationsträger Tesla mit der subventionierten Konkurrenz zu killen, nehmen eben viele schon aus rein ethnischen Anspruch nicht mit.

Dann verzichtet man auf die deutsche Pseudokonkurrenz eben ganz und spart doch weiter auf einen Tesla!
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03.01.2018 22:16 Uhr von Bycoiner
 
+8 | -18
 
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04.01.2018 00:56 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+11 | -1
 
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So bald es ein Auto gibt, das funktioniert und bezahlbar ist, wird sich das selbst ohne Prämie ändern. Nur so lange es nur ein Luxus dazu ist, wird doch keiner diese Umweltverschmutzung fördern.

Erst wenn man dadurch das zweite Auto weg lassen kann und eben nur ein E-Auto haben kann, macht es überhaupt Sinn. So ist es doch völliger Blödsinn. Wer kann sich Stunden Tanken leisten oder Wer kann sich leisten auf einer Strecke mehr fach zu übernachten.....
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04.01.2018 01:37 Uhr von Steven_der_Weise
 
+10 | -1
 
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Genau so sinnlos wie Subventionen in die wirtschaft.
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04.01.2018 05:31 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -3
 
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Wenn man die Wahl hat zwischen einer Eschrottkarre ohne nennenswerte Reichweite und einer Protzkarre die soviel kostet wie ein Eigenheim ist irgentdwie bei der ungerechten Verteilung des Geldes schnell klar warum das so ist...die Geldsäcke interessiert entweder die Umwelt nicht oder sie kaufen sich nicht alle paar Tage ein neues Fahrzeug und die die weniger Geld haben geben kein Fahrzeuf her mit dem sie 500 und mehr km kommen gegen eins was grad so an der 100 kratzt
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04.01.2018 13:12 Uhr von bigpapa
 
+11 | -2
 
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Wer sich ein E-Auto kauft kann nicht rechnen.

Ich rechne mal eben. ;)

Verbrauch auf 100 Km = ca 30 KW/H
Bei Anbieter will pro KW/H ca. 25 Cent haben. (Wovon der über die Hälfte an Abgaben weiterleiten muss.)

30 * 0.25 = 7.50 Euro.

Normaler Verbrauch eines Kleinwagen : 5 Liter.
5 x 1.40 Euro / Liter (normal Super heute morgen Getankt)
7.00 Euro.

Der Spritpreis ist schwankend. Der Strompreis kennt nur eine Richtung NACH OBEN.

Und wenn sich mehr Leute E-Autos geht der Strompreis so hoch das man kaum mehr Geld hat sich ein Kaffee zu kochen mit Strom. Ich verweise zu den Thema mal auf diesen Link http://www.faz.net/...

Gruß

BIGPAPA
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04.01.2018 15:10 Uhr von Eule99
 
+7 | -1
 
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Kaum Ladestationen vorhanden , fast keine Reichweite also was soll man mit sowas ?
Wenn man was Essen will rennt man ja auch nicht nach der Vorspeise in ein anderes Lokal wo es dann denn Hauptgang gibt um dann danach in noch eines zu laufen um das Dessert zu sich zu nehmen .
Ich will einmal essen und nicht ´ zwischendurch´ von Lokal zu Lokal rennen weil es nichts mehr gibt
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04.01.2018 21:31 Uhr von Fishkopp
 
+3 | -3
 
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Das E-Auto ist der Flopp der Geschichte, neben hohen Anschaffungskosten vergessen so manche wohl auch die Batteriemiete, und wie zuvor erwähnt der ständig nach oben gallopierende Strompreis...

Daran kann man bemessen wie dumm eigendlich die ganzen Ökospinner sind, ich fahre Umweltbewusst mein Strom kommt doch aus der Steckdose. Eine absolut einleuchtende Logik.

Bis zuletzt hat nur das Gasangetriebene Auto eine saubere Ökobilanz auf denn Zug gerade Audi aufspringt und soweit ich weiss ist BMW mittlerweile auch dabei. Alles andere ist der Beschiss das die Leute sich so ein Elektronikwunder vor die Tür stellen.
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05.01.2018 18:50 Uhr von dch
 
+3 | -4
 
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Die Herstellung eines Akku für ein E-Auto benötigt derart viel Energie und Rohstoffe das sich das Auto erst ab ca. 80.000 gefahrenen km rechnen würde. Vorausgesetzt der Strom stammt zu 100% aus regenerativen Quellen.

Und dann kommen wir zu Deutschland. Wind und Solar sind nicht konstant, die Kernkraftwerke werden Eines nach dem Anderen abgeschaltet, also muss um die Stromversorgung sicherzustellen ne stehende Reserve her. Und die wird wie erzeugt? Mit Kohle! Aber schon aus der Fernbedienung weiß man: Ob Batterie oder Akku, irgendwann geht nix mehr. Und auch der Akku hat nur eine begrenzte Anzahl an Ladezyklen und ist dazu noch sehr temperaturanfällig. So dass man damit rechnen kann so ein KFZ-Akku ist nach 70 bis 80tausend gefahren Kilometern durch. Elektroautos sind ein Placebo für Umweltfreaks.
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06.01.2018 10:54 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -3
 
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Diesen Thread speichere ich und veröffentliche ihn in 10 Jahren als E-Auto Witzeseite.
Der Verbrenner ist tot, und das ist gut so!
Wer sich heute noch eine Ölpumpe mit 3000 Teilen neu kauft wird einen Wertverlust erleben wie noch nie in der Autogeschichte.
Ich fahre die billigste Karre und mein nächstes richtiges Auto wird ein E-Auto.
Und Strom ist nicht knapp oder teuer, der Preis kennt nur eine Richtung: NACH UNTEN! Nur wir zahlen immer mehr...
@dch: Und Erdöl sprudelt von Dir von allein in den Tank? Schon mal bedacht wie viel Energie drauf geht bis ein einziger Liter von der Nordsee bis zur Tanke benötigt wird?

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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06.01.2018 21:45 Uhr von Winneh
 
+3 | -3
 
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@dch
Tolle Märchenstunde!

http://blog.ucsusa.org/...

Dort wird genau dein Thema mit Fakten, ermittelt aus Studien vom M.I.T belegt.
Komplette Emissionen auf einen Fahrzeuglebenszyklus von ca. 200.000Km.
Von Herstellung des Fahrzeugs, des Kraftstoffes, die Erzeugung von Strom usw alles drin.

Fazit E-Fahrzeuge sparen über 50% Emissionen im Vergleich zu Verbrennungsmotoren. Und Stromerzeugung wird eher sauberer und effizienter in der Zukunft.
Einfach mal dein Stammtischgelaber hinterfragen, statt nur nachzuplappern.

ps. Es fahren selbst jetzt noch Tesla Roadster mit über 170.000 Km auf der Uhr und den ersten Akkupacks durch die gegend.
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07.01.2018 20:04 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -1
 
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Wem interessiert es, ob ein E-Auto mehr oder weniger Energie in der Gesamtbilanz benötigt?
Die Zukunft wird auf regenerative Energiequellen setzen(müssen) und dann ist es völlig egal wie viel vom Sonnenschein dafür benötigt wird...
Entscheidend ist, dass die stinkenden Dreckskarren von der Strasse verschwinden, welche den Feinstaub und das Gift genau da rauspusten wo die meisten Menschen sind. In der Stadt, auf Kindermund-Höhe...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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07.01.2018 22:59 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Also der Link von Papa zur faz ist wirklich gut.

Das einzig gute daran dürfte sein, daß falls die Leute diese Prämie nehmen, sie nicht mehr zur Arbeit fahren müssen, weil wenn kein Strom da ist und es nicht ein Unternehmen ist, das selbst den Strom herstellt, dann wird das mit dem Laden des Fahrzeugs obsolete.

Oder man einigt sich darauf wer an welchem Tag arbeitet und wer halt mal alles aus läßt, damit es funktioniert.


[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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08.01.2018 11:08 Uhr von damitschi
 
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Wenn sichergestellt wird, dass alle jetzt produzierten und zukünftige Generationen der Elektroautos bezüglich neuentwickelter Akku-Technologien nachrüstbar bleiben und die Ladezeiten erheblich verkürzt werden, ohne die Akkus zu schädigen, erst dann wird die Prämie durch das geänderte Kaufverhalten besser ausgenutzt werden...
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10.01.2018 19:57 Uhr von LangUndDick
 
+1 | -2
 
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Im osten des Landes werden super E-Mopeds hergestellt, wäre
fast eine Konkurrenz zu China,
wenn gescheites Marketing einfliessen würde,
das Wissen und die Umsetzung klappt,
wer schiebt das Ding an, biss es rollt??

Maul gegen Inländer aufreissen ist auch nicht die Lösung.
Lasst Taten Wachsen, Kopf gegen braunen Stumpfsinn !
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11.01.2018 21:24 Uhr von gefa1204
 
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Wer will schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein und kauft ein Elektro-Auto.
50 bis 200 km Reichweite, 10 Auto teilen sich eine Ladestation , die jeder für 2Std. für sich zum Laden beansprucht.
400 € _wie in Köln- für einen Krippenplatz bezahlen / egal ob das Kind da ist oder nicht / dann das e-Auto als 2 tes Auto halten......
Die Politiker sind nicht von dieser Welt. Und die Autobauer schon gar nicht.

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