03.01.18 15:43 Uhr
 1.555
 

Studie: Mehr Gewalt und Kriminalität durch Zuwanderer

Eine Studie im Auftrag des Familienministeriums hat ergeben, dass seit dem Jahr 2014 in Deutschland Gewalttaten durch Flüchtlinge spürbar angestiegen sind.

So nahmen die Gewalttaten von Flüchtlingen in Niedersachsen zwischen 2014 bis 2016 um 10,4 Prozent zu. Davon können 92,1 Prozent Zuwanderern angerechnet werden. In den meisten Kriminalfällen sind Nordafrikaner unter den Tatverdächtigen zu finden.

Besonders hoch ist etwa die Gewalt der Gruppe der 14- bis 30- Jährigen aus Marokko, Algerien und Tunesien. Hauptgründe für die Kriminalität sind: Perspektivlosigkeit der jungen Leute, die Unterbringung von Flüchtlingen mit unterschiedlicher Herkunft und Religion sowie der Mangel an Frauen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Gewalt, Kriminalität, Zuwanderer
Quelle: krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seniorenrat-Chef vom HSV will Mitglieder der AfD rauswerfen
Schutz bei Terrorangriffen: NRW-Polizei bekommt schusssichere Helme
Alice Weidel sieht Politik-Zeitenwende: "AfD löst die SPD als Volkspartei ab"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.01.2018 15:52 Uhr von Eule99
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Besonders hoch ist etwa die Gewalt der Gruppe der 14- bis 30- Jährigen aus Marokko, Algerien und Tunesien.
Wusste nicht das das Auswärtige Land für diese Länder eine Reisewarnung heraus gegeben haben
Wieso diese Personen sich hier aufhalten ist mehr wie fragwürdig , abschieben und gut und keine Duldung
Kommentar ansehen
03.01.2018 15:55 Uhr von derlausitzer
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
gar nicht erst reinlassen.
Kommentar ansehen
03.01.2018 15:56 Uhr von brochterbeck
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Ich bezweifel sehr stark das diese Personen erst in Deutschland durch die "Mängel" der Unterbringung und dem fehlen von sexueller Freiheit (ähhh kommen die nicht aus sittenhaften und keuschen muslimischen Ländern) krimienell wurden sondern eher wegen ihrer kriminellen Vergangenheit "geflüchtet" sind.
Kommentar ansehen
03.01.2018 16:24 Uhr von stahlbesen
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
„Asoziale halt“

...sehr primitive Ausdrucksweise.

Jedenfalls untermauert die Studie das, was inzwischen auch ein Teil der Bevölkerung merkt/fühlt.

Schade nur, dass es der Regierung nicht nur egal ist, sondern die Situation weiter verschlimmert wird. Wo sowas hinführen kann, möchte ich nicht erleben...aber dann bitte nicht im Nachgang wundern, und sich beschweren.

[ nachträglich editiert von stahlbesen ]
Kommentar ansehen
03.01.2018 16:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -6
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
03.01.2018 16:54 Uhr von cat008
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Nur mal als Hinweis, da ich öfter auch in Nordafrikanischen Staaten arbeite kann ich mit Sicherheit eines behaupten, diejenigen die dort eine gute Ausbildung und somit guten Arbeitsplatz haben und somit in den besseren Vierteln der Städte wohnen, haben kein Interessse hier her zu kommen (das gilt ebenso für Pakistan, Afganistan und Banladesh). Hierher kommen nur diejenigen die in Ihrem Land nicht den Arsch an die Wand gekriegt haben und sie werden es auch hier nicht schaffen, kein hochqulifizierter Facharbeiter wird sich auf den Weg machen. Nur Schulzes kriminelle Goldstücke kommen hierher um den Sozialstaat zu schröpfen.
Kommentar ansehen
03.01.2018 17:15 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -11
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
03.01.2018 18:56 Uhr von Salomon111
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Die Logik des Pfeifer führt zu Erkenntnis, dass man als alleinreisender Mann aus Norafrika mit einer Vergewaltigung den Familiennachzug bekommt. Damit das nicht wieder passiert.
Da werden die Sozialfälle der dritten Welt nicht mehr zu halten sein und den erstgeborenen vorschicken.
Kommentar ansehen
03.01.2018 19:43 Uhr von walker007
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die ganzen Teddybärwerfer und Bahnhofsklatscher bitte in der 1. Reihe Platz nehmen! Danke!
Kommentar ansehen
04.01.2018 05:52 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
@Salomon: ja du hast Recht, weil du natürlich sofort richtig verstanden hast was dir der Reporter weis machen wollte, was der Autor der Studie geschrieben haben soll

nun ich hab sowohl ein Interview mit dem Autor gelesen als auch die Studie überflogen

nirgendwo steht etwas von der Forderung nach Familiennachzug

das was geschrieben steht, ist die Tatsache das Frauen ein "beruhigenden" Einfluss auf diese Männer haben und die Politik dies bei ihrer Entscheidung über den Familiennachzug berücksichtigen sollte

daraus hat dann ein Reporter gefolgert sie würden den Familiennachzu fordern und du fällst genau darauf herein und schlussfolgerst aus einer bereits falschen Darstellung noch mehr Unsinn

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Posse in Brandenburg: AfD-Politiker konvertiert zum Islam
Seniorenrat-Chef vom HSV will Mitglieder der AfD rauswerfen
Zusammenstoß zwischen Kleinflugzeug und Hubschrauber - Vier Tote


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?