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Waggonbau Niesky muss Insolvenz anmelden

Bereits Ende Dezember musste das Traditionsunternehmen Waggonbau Niesky beim Amtsgericht in Dresden einen Insolvenzantrag stellen.

Die Zahlungsunfähigkeit droht, weil "viele Aufträge mit hoher Komplexität [...] unter dem Strich defizitär abgeschlossen wurden". Dies erklärte Eduard Janßen, der erst seit November Geschäftsführer war.

Nun sollen vor allem Arbeitsplätze gesichert werden. Etwa 320 Personen sind bei WBN angestellt und etwa 700 Zulieferer- und Zeitarbeiterplätze müssten erhalten werden.


WebReporter: Eule92
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz
Quelle: t-online.de

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03.01.2018 16:20 Uhr von dch
 
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In die Schuldenfalle getappt? Mit ausländischer Konkurrenz mithalten müssen die zu wesentlich geringeren Kosten produziert?

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