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Köln: "Blitzer-Posse" - Stadt zahlt 1,3 Millionen Euro an Autofahrer zurück

 

2017 hat die Stadtverwaltung in Köln rund 1,3 Millionen Euro an Bußgeldern zurückgezahlt.

Knapp 28.000 Anträge muss die Stadt wegen Rückzahlung unrechtmäßiger Strafen bearbeiten. Bei der Blitzeraktion 2016 hatte die Behörde rund elf Millionen Euro eingenommen.

Ein nicht richtig ausgeschildertes Tempolimit auf der A3 führte 2016 dazu, dass Hunderttausende Autofahrer irrtümlich geblitzt und mit Bußgeldern belegt wurden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, Köln, Stadt, Autofahrer, zurück, Blitzer, Posse
Quelle: focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2018 11:42 Uhr von Bigobelix
 
+13 | -5
 
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Und warum werden nicht alle 11 Millionen automatisch zurückgezahlt? Die Daten der angeblichen Verkehrssünder liegen doch vor!
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01.01.2018 13:21 Uhr von Dilaudid
 
+12 | -3
 
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...weil es viele gibt, denen der Aufwand zu gross ist und die Stadt somit einen Großteil der zu unrecht gezahlten Strafen behalten kann. Wenn´s um´s Geld geht, ist man generell sehr kreativ...
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01.01.2018 14:17 Uhr von fraro
 
+10 | -5
 
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Ein wirklich gutes Geschäftsmodell!

Könnte es mir für mich auch gut vorstellen: jeder Bundesbürger zahlt an mich 1 Euro. Jeder kann dann seinen Euro zurück verlangen.
Den zahle ich ganz sicher zurück an jeden, der sich meldet: ich schwöre!
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01.01.2018 16:08 Uhr von DerSchwarzseher
 
+5 | -2
 
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Zusätzlich solls swhr kompliziert und langwierig zu sein die punkte in flensburg loszuwerden
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01.01.2018 17:27 Uhr von Steven_der_Weise
 
+8 | -2
 
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Wieso drückt man der Stadt kein Bußgeld auf, in doppelter Höhe wegen Betrug und Diebstahl, die Leute würden ihr Geld garantiert innerhalb von Wochen zurückhaben.
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03.01.2018 17:16 Uhr von Fishkopp
 
+1 | -1
 
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Die Posse ist nicht das die zu unrecht Bestraften ihr Geld zurück erhalten sondern die Tatsache wie man sich zu Anfangs mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hat das Geld auszuzahlen.

Frei nach dem Motto : Was man hat, das hat man.
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09.01.2018 09:39 Uhr von DJCray
 
+0 | -0
 
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@fraro

Wirklich?

Ich weiß ja nicht, welche Bank dies abwickeln würde, aber sobald es kommerziell wird (und in dem Fall wird das so sein), verlangt die Bank für jede Transaktion Gebühren.

Ab einer bestimmten Gebührenhöhe (bei 1,- EUR gefährlich nah an der Mindestgebühr) könnte das ganz schnell ins Minus rutschen.

Dann ist das Versprechen sobald man ins Minus rutscht vorbei.

Solche Schneeball-Systeme gab und gibt es leider zuhauf und sind immer zusammengebrochen.

Und einige der "Erfinder" sind auch dafür verurteilt worden.

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