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Umfrage: Fußball muss nicht in öffentlich-rechtlichen Sendern laufen

 

Der neue ARD-Chef Ulrich Wilhelm hat eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags gefordert und dies damit begründet, dass die Deutschen die Spiele der Fußballnationalmannschaft in den öffentlich-rechtlichen Sender sehen würde.

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.de widerspricht dieser Aussage: 70 Prozent der Befragten findet es demnach unwichtig, dass ARD und ZDF trotz hoher Kosten Live-Fußball übertragen.

Wilhelm findet hingegen, der Fußball müsse darauf achten, "dass er die gesellschaftliche Bindung nicht verliert, wenn er wesentliche Inhalte ins Pay-TV vergibt".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, Umfrage
Quelle: t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2017 18:25 Uhr von T¡ppfehler
 
+25 | -5
 
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Dass 70 % keinen zwangsgebührenfinanzierten Fussball wollen könnte wohl hinkommen. Interessant wäre zu wissen, wieviele überhaupt kein zwangsgebührenfinanziertes Fernsehen wollen. Die Zahl wird wohl ähnlich hoch sein.
Weil die Deutschen aber auf Gehirnwächsche und vorgefertigte Meinungen stehen, wird er damit durchkommen. Immerhin haben ja scheinbar 30 % zugestimmt oder keine eigene Meinung dazu.
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30.12.2017 18:32 Uhr von wapolexx
 
+25 | -2
 
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Der Wasserkopf bei den ÖR sollte erst abgeschafft werden, dann wäre Geld genug vorhanden.
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30.12.2017 19:36 Uhr von erdengott
 
+14 | -1
 
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Die öffentlich-rechtlichen Sender sollten im Profisport nur Lizenzfreies übertragen. Dort wo ein Wettbewerb herrscht und für Übertragungrechte Geld geboten wird finden sich Private denen man die Preise nicht mit garantierten Geldern vermiesen sollte.
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30.12.2017 21:09 Uhr von SpEeDy235
 
+10 | -22
 
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30.12.2017 22:09 Uhr von Mauzen
 
+20 | -4
 
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"dass er die gesellschaftliche Bindung nicht verliert"

Das ist ein Sport, und der Großteil der Deutschen interessiert sich nicht dafür, bzw hat sowieso keine "Bindung" zum Fussball.
Die Zwangsgebühren für jeden noch zu erhöhen, um das "Nischenprogramm" aufrecht zu erhalten ist unnötig. Wenn die Gebühren entsprechend gesenkt werden würden, könnten sich auch alle Interessierten ohne wesentliche Mehrkosten Fussball im Paytv angucken.

Es gibt ja auch keine "Fussball-Verein-Steuer" für jeden Bürger in der Stadt, nur weil 10% da mitspielen.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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30.12.2017 23:11 Uhr von hostmaster
 
+18 | -1
 
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Es gibt auch andere Sportarten, als Fußball. Diese führen in den durch Zwangsgebühr finanzierten ÖR nicht einmal ein Schattendasein. Warum werden Tennis, Wintersport und Fußball verherrlicht und die Übertragungsrechte teuer erkauft?
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31.12.2017 03:43 Uhr von Copniker
 
+16 | -3
 
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Auch wen es vielen Fussball Fans nicht gefallen sollte.
Wer Fussball schauen will, sollte sich ein Sky Abo kaufen.
Es ist nicht rechtens das alle Bürger und nicht Fussball Fans dafür zahlen sollen.
Die meisten Leute schauen dieses zwangsbührenfinanziertes Fernsehen nicht mal.
Warum nochmal sollen behinderte oder Personen ohne TV Mitzahlen?

Dieser ganze Apparat ist nur eine steuer am dummen Volk.
Vollkommen am Verbraucher vorbei.
Das sind Methoden wie bei der Mafia und sind überhaupt nicht zeitgemäß.
Jeder Mensch sollte nur für das Zahlen, was er auch selber sieht.
Vor allen wollen die Verbraucher der Zukunft selbst entscheiden was man wo und wann sieht.

Alles andere ist reine abzocke.
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31.12.2017 06:58 Uhr von Politisch_korrekt
 
+11 | -7
 
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Dieser Proletensport hat überhaupt nichts in öffentlich-rechtlichen Sendern zu suchen! Ich zahle doch nicht meine Gebühr, damit andere sich erfreuen, 22 halbnakten Typen zuzuschauen, wie sie versuchen, einen mit Luft gefüllten Gummiball in ein Netz zu treten. Geht´s noch???
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31.12.2017 12:20 Uhr von auru
 
+7 | -1
 
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Es sollen die Spiele der Nationalmanschaft und Spiele der Amateurligen. Wer Profifussfall sehen will, der soll ein Abo abschließen.
Sonst wird der Profifussball immer mehr zum reinen Kommerz verkommen.
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31.12.2017 13:52 Uhr von erho
 
+5 | -0
 
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Um Geld zu sparen ,sollte man zuerst die sogenannten Experten abschaffen.Dieses gelaber nervt blos noch und zehn Minuten vorm Spiel auf Sendung gehen das reicht vollkommen.
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31.12.2017 14:56 Uhr von Aragon70
 
+2 | -5
 
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Die richtige Lösung wäre öffentlich rechtliche in Pay TV Sender umzuwandeln, zumindest der Unterhaltungsbereich.

Einen Sender für Nachrichten oder politische Diskussionen kann ich noch akzeptieren, das muß sicher nicht mehr als 5€ pro Monat kosten.

Es macht generell keinen Sinn das man der Bevölkerung Zwangsgebühren für Unterhaltungsprogramme abnimmt.

Geht ja nicht nur um Fußball, auch um die Massen an zwangsfinanzierten Serien/Filmen auf ARD/ZDF.
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31.12.2017 15:26 Uhr von LangUndDick
 
+5 | -0
 
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Nicht nur der Rundfunkbeitrag muss reformiert werden - sondern auch das TV-Programm.
https://www.stern.de/...
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01.01.2018 00:43 Uhr von dr-snuggles
 
+3 | -0
 
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noch mehr???? das man noch höhere gehälter zahlen kann für schund und mist der produziert wird... fußball kann gerne bei den privaten sein und bleiben...
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01.01.2018 01:36 Uhr von Fomas
 
+3 | -0
 
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Ich profitiere da überhaupt nicht von. Ich mag Fußball und auch sonstigen Sport nicht im Fernsehen sehen. Für mich gehört so was auf Sportkanäle und nicht auf öffentlich-rechtliche Sender. Es soll hier primär um Bildung und die Information der Bevölkerung gehen, bzw. um Unterhaltung hohen Niveaus. Nicht um solche Belanglosigkeiten wie Sport.

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