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Silvesterparty 2017 in Berlin: Gewerkschaft kritisiert Frauenschutzzone

 

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Schaffung einer speziellen Schutzzone für Frauen bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin als eine "verheerende Botschaft" bezeichnet.

"Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt", kritisiert der Gewerkschafts-Vorsitzende Rainer Wendt die Veranstalter.

Die Berliner Polizei richtet auf der Festmeile am Brandenburger Tor erstmals eine "Women`s Safety Area" ein. Dorthin können sich Frauen wenden, die Opfer von Sexualdelikten werden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Gewerkschaft
Quelle: merkur.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2017 22:10 Uhr von bingobanga
 
+36 | -2
 
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Vielleicht sollte man Ausweiskontrollen machen, dann weißt man wer sich dort alles tummelt. Wer sich nicht ausweisen kann, kommt nicht rein und das Problem ist aus der Welt.

Soweit sind wie schon gekommen, dass die Polizei "Women`s Safety Area" einrichten muss, nur weil die wilden Gäste sich nicht benehmen können...wir gehen eine rosigen Zukunft entgegen.
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29.12.2017 22:25 Uhr von Fishkopp
 
+35 | -2
 
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Ja vor einem Jahr durfte man auch niemanden großangelegt kontrollieren, das war dann ja eine rassistische Maßnahme.

Was darf man eigendlich noch ? Als Frau nicht mehr frei rausgehen an Sylvester, Campen im Grünen ist auch zu gefährlich, Weihnachtsmarkt ist auch eine Gefahrenzone und im DM wird man mit dem Brotmesser abgestochen. Wir bewegen uns auf traurige Zeiten zu.
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29.12.2017 22:29 Uhr von Dao-Lin-Hay
 
+32 | -1
 
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Also rechnet man im Vorfeld mit Sexualdelikten gegen Frauen. Unglaublich wieviel man in die Sicherheit der Bürger investieren muß, nur weil die Invasion von Merkels Goldstücken hier das Land terrorisiert und alle brav zuschauen müssen.
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29.12.2017 22:55 Uhr von auru
 
+21 | -1
 
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Wer das Eine will, braucht sich über das Andere nicht zu wundern, geschweige denn aufzuregen.
Früher waren Frauen meist nur an einsamen Orten von Einzeltätern gefährdet. Heute sind Frauen selbst in Menschenansammlungen nicht mehr sicher.
Eine Ursache sind Familien mit Weltanschauungen, bei denen Frauen wenig oder gar nichts Wert sind.
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29.12.2017 23:04 Uhr von Biblio
 
+14 | -1
 
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"Eine Ursache sind Familien mit Weltanschauungen, bei denen Frauen wenig oder gar nichts Wert sind"

Weltanschauung würde ich das aber nicht nennen. Mit Horizont und besonderer Sichtweite haben diese Leute nämlich nichts am Hut.
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29.12.2017 23:13 Uhr von wwerww
 
+15 | -4
 
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Respekt vor unserer Polizei !!!!

aber es wird immer schlimmer! von Tag zu Tag! ... Deutschland ist ganz schlimm krank!!!! ....planlos, hilflos und überrannt ... es naht was kommt !!! Bürgerkrieg in aller Front !!! wir alle schlagen uns noch die Köpfe ein, gewinnen wird das dumme Moslemschwein!

Dein Deutschland! (ohne Regierung - ohne Sinn und Verstand!)

P.S. ... denk an deine Steuern - zahle!!!!
( Du scheiß deutscher!)


IRONIE/SARKASMUS/REALITÄT
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29.12.2017 23:22 Uhr von stahlbesen
 
+27 | -3
 
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Wie geil...Ungarn stellt man an den Pranger...weil der Staat es schafft seine Bürger zu schützen, indem die potentiellen Täter in „Safety Areas“ beherbergt werden. Dort können die Einwohner das ganze Jahr unbehelligt von *****(wem auch immer) feiern.

Verkehrte Welt...

[ nachträglich editiert von stahlbesen ]
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30.12.2017 00:31 Uhr von Danymator
 
+19 | -1
 
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Bin schon auf die Schlagzeilen gespannt, was da ab Anfang Januar nach und nach an das Tageslicht kommt. Das wird bestimmt wieder sehr interessant. Vor allen auch die Rechtfertigungskommentare unserer Linksgrünen...

[ nachträglich editiert von Danymator ]
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30.12.2017 00:36 Uhr von Steven_der_Weise
 
+10 | -1
 
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Wer sich freiwillig in öffentliche Massendrängelleien begibt hat meiner Meinung nach selber schuld egal was passiert.
Und unsichere Zonen sind ja wohl inzwischen alle Städte wo Asylanten in Massen untergebracht sind.
Und das die Polizei schon mit der "Normalkriminalität" überfordert war ist ja auch kein Geheimnis, was allerdings in der Verantwortung der Politiker liegt und nicht bei den Polizisten.
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30.12.2017 01:42 Uhr von detluettje
 
+18 | -1
 
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Haben unsere Gewerkschaften den Flüchtlingen frisches Fleisch zu Silvester versprochen?

Spass bei Seite.

Wenn ein Land nicht in der Lage ist seine Bevölkerung zu schützen, dann hat die ReGIERung auf ganzer Linie versagt.

Wenn eine ReGIERung versagt hat, und seine Politik nicht ändert, dann muss sie weg!

Frau Merkel will die Bürger dieses Landes gegeneinander aufhetzen!

Sie sorgt dafür, dass sich die Linken wie die Rechten radikalisieren und nimmt das Volk in Geiselhaft.

Ihr bedauernswerten, verfolgten und gepeinigten Frauen:
Warum habt ihr nicht den Arsxx in der Hose und geht auf die Strasse und fordert für euch Sicherheit?
Warum beschwert ihr euch über sexuelle Belästigungen und sieht über tägliche Vergewaltigungen hinweg?

Wo sind die so genannten emanzipierten Frauen?

Jammern tut ihr.

Aber ihr wollt nichts ändern, da ihr Angst habt von irgendwelchen Moralaposteln als Nazis beschimpft zu werden.

Die Deutschen sind so dämlich und lassen das alles zu.
Und die Freauen in Deutschland am dümmsten, da sie ihre Vergewaltiger und Peiniger einladen.

DAS ist die REALITÄT.

Und jetzt her mit dew NAZIKEULE, für mich ist diese zur ein Schaumgummischläger verwirrter, dummer Realitätsverweigerer.
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30.12.2017 05:13 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -26
 
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30.12.2017 06:33 Uhr von Mauzen
 
+9 | -0
 
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Doofe Sache. Wenn man keine "sicheren Zonen" einrichtet, ists evtl unsicherer. Wenn man sie einrichtet, gesteht man, dass es unsicher ist. Man kann das Problem auf Kosten der Besucher lange totschweigen, aber ist es das wert?
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30.12.2017 07:34 Uhr von meisenfdazu
 
+10 | -0
 
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@bingobonga:
"Vielleicht sollte man Ausweiskontrollen machen, dann weißt man wer sich dort alles tummelt. Wer sich nicht ausweisen kann, kommt nicht rein und das Problem ist aus der Welt."


Bei Leuten mit Mehrfachidentitäten hilft das aber wenig.
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30.12.2017 07:56 Uhr von bingobanga
 
+6 | -0
 
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@ meisenfdazu

Das stimmt, aber die Gefahr dass sich mehrere Personen mit Mehrfachidentität an einen Ort befinden ist gering im Gegenteil zu denen die ihre Papiere auf der "Flucht" verloren haben.
Außerdem behaupte ich einfach, dass der Personenkreis, der auf Randale aus ist, der Polizei schon bekannt ist. Man könnte die Gefahr minimieren wie vor einen Fußballspiel, in dem man diese Gefahrenquellen aus dem Verkehr zieht. Würde mehr bringen als diese "Women`s Safety Area", da diese Frauen die Schutz suchen, auch irgendwann nach Hause wollen.
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30.12.2017 08:05 Uhr von Imogmi
 
+16 | -2
 
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@ LangUndDick
ja das sag ich auch immer wenn ich fertig bin mit dem Stuhlgang.
Apropos Toilette, vlt. solltest du deine Meinung da runter spülen,
du kannst anscheinend nur selbst hetzen und beleidigen, und meinst du bist kein Vollpfosten, da geb ich dir recht, du bist weit unter dem Niveau eines Vollpfostens.
Vlt. solltest du mal überlegen das genau solche Typen wie du evtl. eine Mitschuld an den Zuständen in der BRD haben, indem sie einfach wegsehen um die Realität nicht mit zu bekommen.

Ergo, kehr also erstmal vor der eigenen Tür bevor du über andere herziehst.
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30.12.2017 09:19 Uhr von meisenfdazu
 
+4 | -0
 
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@ bingobanga
"Das stimmt, aber die Gefahr dass sich mehrere Personen mit Mehrfachidentität an einen Ort befinden ist gering im Gegenteil zu denen die ihre Papiere auf der "Flucht" verloren haben.


O.K.Da geb ich Dir recht.


" Man könnte die Gefahr minimieren wie vor einen Fußballspiel, in dem man diese Gefahrenquellen aus dem Verkehr zieht."


Ich fürchte, das sind zu viele. Dafür fehlen uns die Kapazitäten.
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30.12.2017 09:43 Uhr von Suffocatio
 
+11 | -0
 
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Es handelt sich doch nur um eine Annahmestelle für Beschwerden.
Und nicht um einen Sicherheitsbereich wo man feiern kann, lieber Herr Wendt!
Wirklich schützen will man uns Längerhierlebenden doch nun wirklich nicht. (offene Grenzen, Schandjustiz, Großmaulpolitiker gegen rechts usw.)
Schützen kann man sich nur selbst, indem man dort NICHT hingeht. Zuhause ist es auch schön und ein Schlag in die Fresse der Politik.
Anders werden die nicht wach!
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30.12.2017 10:48 Uhr von fleissbildchen
 
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Herr Wendt scheint einer der wenigen zu sein die sich trauen in der Öffentlichkeit den Mund auf zu machen und die Mißstände in diesem Land ganz klar darstellt.Ich erinnere mich da noch an die Aussage von unserem Innenminister von 2015 über eine reibungslose und gut funktionierende Erfassung von Flüchtlingen , die noch am selben Tag von Herrn Wendt dementiert wurde !
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30.12.2017 13:40 Uhr von NinoSiegburg
 
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Schutzzone für Frauen...das zeigt doch mal wieder wie die Integration gescheitert ist. Kann ja nicht mehr lange dauern dann laufen wir alle mit Schusssicheren Westen rum aber hauptsache wir haben den Flüchtlingen geholfen..das ist ist wichtig...das wir uns damit selber abschaffen und zerstören will anscheinend keiner raffen geschweige denn mal diesen Irsinn der Integration stoppen. Integration wird niemals funktionieren weil die alle ganz anders ticken und sich niemals vollständig anpassen werden sondern nur verlangen das wir uns anpassen sollen. Ich kapier nur nicht was Fr. Merkel sich davon verspricht...Den Titel "Mutti der Nation" um jeden Preis ? Neid auf Helmut Kohl wegen der Wiedervereinigung ? oder einfach nur pure Dummheit ? Man weiß es nicht aber eins ist sicher : Deutschland schafft sich ab.
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30.12.2017 14:38 Uhr von olli58
 
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So hat es im nahen Osten zu Beginn der Achtziger angefangen. Polizei und Medien rieten den Frauen nicht mehr allein unterwegs zu sein und auf ihre freizügigen Kleider zu verzichten, um nicht zu provizieren.
Da kann sich jeder denken was bei uns in 20-30 Jahren los ist wenn das so weitergeht.
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30.12.2017 16:34 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
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was haben Gewerkschaften in der Politik verloren? Die sollen Arbeitnehmer vertreten und Lösungen für Konflikte am Arbeitsplatz finden. Aber das bekommen sie auch nicht hin. Ich hab die Affen noch nie gebraucht. Ich kann selbst sprechen, hat bis jetzt immer geklappt.
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31.12.2017 10:59 Uhr von doncazadore
 
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@brunnenbeschützer
ohne gewerkschaften würdest du weder bezahlten urlaub, fünftagewoche noch achtstundentag kennen.
da hättest du selbst allein sprechen können, was du wolltest und wärst mal ganz schnell rausgeflogen.
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02.01.2018 11:23 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
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ohne auf lange Diskussionen eingehen zu wollen, die waren am Anfang der industriellen Revolution vielleicht mal sinnvoll. Heutzutage sind sie einfach nur eine Workflow-Bremse.Jämmerliche weinerliche Gestalten, die erstmal gegen alles sind.

Erinnerst du dich an den VW Betriebsrat? Neue Heimat? Siemens? Weitblick-Personalpartner GmbH? (das ist eine Leiharbeitsfirma, die dem DGB gehört).

Die Liste kann man endlos fortsetzen.

Die haben in der Politik nichts verloren und sind aus meiner Sicht unnötig.
Achja, Trillerpfeifenhersteller und Hersteller von roten Müllsäcken mögen die, glaub ich.

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