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Dicke Kinder in Deutschland: WHO verlangt Werbeeinschränkung

In Deutschland tendiert die Fettleibigkeit bei Kindern zu einem alarmierenden Ausmaße. Das Problem muss nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation WHO härter bekämpft werden.

Stärker eingeschränkt werden soll vor allem die Werbung für Süßwaren, Junk-Food oder Bier.

"Die Werbung muss klar reguliert sein, die Einhaltung muss überwacht werden und es muss Strafen bei Verstößen geben", fordert die WHO-Expertin Juana Willumsen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, WHO, Dicke
Quelle: express.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2017 16:21 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+15 | -4
 
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Blödsinn, die können essen was sie wollen, die Blagen müssen sich nur bewegen, wie wir vor 30 auch, und schon purzeln die Pfunde!
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29.12.2017 16:39 Uhr von detluettje
 
+10 | -2
 
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Das ist n dickes Ding.

Bei den Kindern und Jugendlichen sind Social Media in.
Bewegung ist out.

Ich liebe es alt zu sein.
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29.12.2017 17:10 Uhr von sünder
 
+14 | -1
 
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Nur blöd, das Deutschland von den Lobbyisten regiert wird. Seihe Lebensmittelampel.
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29.12.2017 17:37 Uhr von bigpapa
 
+9 | -3
 
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Lebensmittelampel ist Unsinn.

Es gibt eine einfache Lösung. Einfach da kein Zucker rein tun, wo keiner rein gehört.

Ich gebe zu, bevor man bei mir Altersdiabetes festgestellt hat, habe ich auch nie die Zutatenliste gelesen. Nun tu ich es, und wundere mich, wieso in Essen in das ich wenn ich selbst koche, ich niemals Zucker rein tun würde, die da Zucker rein machen.

Nix gegen Zucker. Aber er soll nur da rein, wo er auch rein gehört, und nicht in alles was man als "Lebensmittel" verkauft.

Allerdings bin ich auch nicht davon überzeugt, das der Zucker der einzige Übeltäter ist. Bei den was die heute an Chemie in das Essen machen, denke ich zwar das man es überlebt, man allerdings die Spätfolgen nicht bedacht hat.

Und mit ein bisschen weniger Werbung wird das Problem mit Sicherheit nicht gelöst.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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29.12.2017 18:18 Uhr von Mauzen
 
+15 | -1
 
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Wegen zu dicken Kindern Bierwerbung verbieten? Hmmmm
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29.12.2017 19:36 Uhr von NordHorst
 
+11 | -1
 
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Bin ich der einzige, den das wundert?

"In Deutschland tendiert die Fettleibigkeit bei Kindern zu einem alarmierenden Ausmaße... Stärker eingeschränkt werden soll vor allem die Werbung für Süßwaren, Junk-Food ODER BIER."

Wenn die Kiddis nicht ständig in Kneipen abhängen würden...

PS: Nicht der einzige. Mauzens Post nicht gesehen.

[ nachträglich editiert von NordHorst ]
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29.12.2017 20:09 Uhr von alter.mann
 
+2 | -1
 
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aha, werbung macht also dick ..*g*
die generation fette kids und die derer eltern haben ein bewegungsproblem (ok - vermutlich zum teil auch ein intelligenzproblem) .. und das ist politikgemacht. ne halbe stunde pro woche in der schule über sport reden bringt eben nix ..
sportvereine sind oft für viele zu teuer und wer an sport nicht herangeführt wird hat auch kein interesse.
fresst ruhig weiter kids - das erleichtert das rentenproblem..
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30.12.2017 00:02 Uhr von oldtime
 
+2 | -1
 
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Natürlich ist die fehlende Bewegung ein Problem. Die falsche Ernährung aber ebenfalls. Es bringt die nicht viel täglich eine Stunde zu joggen wenn du dann den ganzen Tag nur mit Cola und Fettigem und Süssem Zeug vollstopfst. Es gibt Leute die mästen ihre Kinder geradezu und merken das nichtmal. Das dauert auch nicht lange und das Kind kann gar nicht mehr rennen, selbst wenn es wollte.
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30.12.2017 00:21 Uhr von Steven_der_Weise
 
+2 | -1
 
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Was Hans nicht gelernt hat, lernt Hänschen nimmermehr.
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30.12.2017 10:37 Uhr von sünder
 
+1 | -0
 
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@ PureLiebe
Hast wohl ne schwere Teutophobie. Nimm deine Medikamente.
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30.12.2017 10:44 Uhr von sünder
 
+0 | -0
 
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@ bigpapa
Natürlich ist die Lebensmittelampel nicht die Lösung. Aber es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Es ist allgemein bekannt, dass die Lebensmittelindustrie uns aus reiner Profitgier mit aller Gewalt vergiften will. Und solange unsere Regierung durch die Lobbyisten korrumpiert ist, wird sich daran auch nichts ändern!
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30.12.2017 22:45 Uhr von hostmaster
 
+0 | -1
 
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Die renommierte WHO wird der EU immer ähnlicher. Bevormundung des Bürgers. Reicht es nicht, daß bereits heute auf jedem Lebensmittel ein nerviger Aufkleber über Zucker, Fett und Consorten informiert? Konsumenten scheinen als grundsätzlich desinformiert angesehen zu werden.
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07.01.2018 13:45 Uhr von Tilt001
 
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Alkoholwerbung verbieten macht in jedem Fall Sinn.

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