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Abgasskandal: VW will Sonderprüfung verhindern

Der Volkswagen-Konzern will mit einer Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht den Einsatz eines Sonderprüfers zur Dieselaffäre verhindern.

Das Unternehmen sehe durch die von Aktionären beantragte Maßnahme seine Grundrechte verletzt, hieß es in einem Bericht von NDR, WDR und "SZ".

Der Sonderprüfer soll klären, ob Vorstand und Aufsichtsrat im Zuge des Skandals rechtliche Pflichten verletzt haben.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Abgasskandal
Quelle: boerse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2017 22:32 Uhr von Rechtschreiber
 
+19 | -0
 
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Natürlich wussten die davon. Sie wussten es alle. Das ist doch längst im Prozess gegen den VW-Manager in den USA herausgekommen!

Und jetzt scheißen sie sich ein, die VW Schmutzbuckel!

Und was wäre überhaupt, dass der größte Übeltäter gleichzeit sogar Ministerpräsident ist?

Wundern würde mich da nichts mehr - nein, ganz im Gegenteil. Wir alle wissen es längst. Genauso wie die Rolle Kohls und Schäubles in der Parteispendenaffäre!
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28.12.2017 22:46 Uhr von Mauzen
 
+11 | -0
 
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"Grundrechte verletzt"
Das ist eigentlich eine Sache, die die Staatsanwaltschaft bei der Ermittlung hätte feststellen sollen. Aber weil die ganze Sache in Deutschland ja schon quasi abgeschlossen ist, müssen das die betrogenen Anleger selbst erledigen. Genau wie die betrogenen Autokäufer selbst für Schadensersatz klagen müssen.

Da sieht man sehr schön dran, wie weit die Wirtschaft über dem Bürger steht. Hauptsache die Zahlen sehen gut aus, und die Wirtschaft wächst.
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29.12.2017 08:53 Uhr von haguemu
 
+8 | -0
 
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Da scheinen einige bei VW doch zu glauben für systemrelevante Betrüger gibt es in Deutschland nicht nur ein Grundrecht auf Straffreiheit, sondern auch noch ein Grundrecht was Ermittlungsbehörden ihre Arbeit untersagt.

Geht doch in die Türkei!
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29.12.2017 09:06 Uhr von majorpain
 
+9 | -0
 
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Na ja Martin Winterkorn wusste für mich 100% Bescheid da er es eingefädelt hat wegen Kostengründen.

Für mich gehört er enteignet und Harz4 was gnädig ist zugeschrieben. Vielleicht noch 20 Jahre Knast nur so bekommen wir wieder Vertrauen in Deutschland rein.

Für mich können die oberen Herren tun was sie möchten Bestrafung 0.

Die Gehälter was diese bekommen sind für mich nicht gerechtfertigt.
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29.12.2017 12:36 Uhr von Bigobelix
 
+6 | -0
 
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Es interessiert doch nicht, ob die anderen schlimmer betrügen. Hier wurde vertuscht und Betrug verniedlicht bezeichnet mit Schummel Software. Bei der Produktion von VW und den anderen kannst du nicht mal was einfach so ändern. Das wird getestet, geprüft, abgesegnet und wieder geprüft usw. Das war kein einzelner Mitarbeiter. Das ging durch die Cheftagen!

Sie haben uns Käufer betrogen und die Nichtkäufer mit vergiftet. Ab in den Knast. Auch wenn die Motive aus Amerika wieder nur Geld sind.
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29.12.2017 21:33 Uhr von Sessel
 
+2 | -0
 
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VW fällt immer weiter ab und läßt nichts unversucht, seinen Ruf weiter zu schädigen.

Chronik:

Erst betrügt VW sein Kunden mit dem Verkauf nicht zulassungsfähiger Autos.

Dann wird ein Update installiert, das erhebliche Nachteile & Kosten für den Kunden nach sich ziehen wird, die
Zulassungfähigkeit aber nicht herstellt.
Von VW gibt es keinerlei Garantiezusage für dieses Pseudo Update. Und dies aus gutem Grund. Die wissen selbst, das dieses Update reine Makulatur ist.
Die VW Dieselkunden in den USA werden dagegen fürstlich entschädigt.

Jetzt fällt Konzern Chef Müller seinen Kunden auch noch in den Rücken und propagiert höhere Dieselpreise durch
Wegfall von Subventionen, die in Wahrheit keine sind.

VW versucht mit allen mitteln, Untersuchungen zu verhindern.

Geht es noch ekelhafter ??
Geht es noch erbärmlicher ??
Wie weit fällt dieser Konzern noch ab ??

Insgesamt wird der deutsche VW Dieselkunde total verarscht.



[ nachträglich editiert von Sessel ]

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