28.12.17 21:21 Uhr
 1.041
 

Unfall in Nordrhein-Westfalen: Lastwagen rammt Streifenwagen - Polizistin tot

 

Ein vermutlich betrunkener LKW-Fahrer hat auf der A61 in NRW ein Polizeiauto auf dem Standstreifen gerammt und dabei eine 23-jährige Polizistin getötet.

Ihre Kollegin wurde lebensgefährlich verletzt, ein weiterer Beamter schwer. Den Fahrer des ukrainischen LKWs nahm die Polizei vorläufig fest.

Der Lastwagen war aufgefallen, weil er in Schlangenlinien unterwegs war. Die Streife wollte ihn stoppen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Nordrhein-Westfalen, tot, Lastwagen, Streifenwagen
Quelle: rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zwei Tote bei Hotelbrand in Prag
Münchner Amoklauf: Waffenhändler zu sieben Jahren Haft verurteilt
Bonn: Mann nach Messerstich in den Bauch in Lebensgefahr

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.12.2017 22:06 Uhr von NordHorst
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
"Ein vermutlich betrunkener LKW-Fahrer"

GMX-News:
"Der ukrainische Lkw-Fahrer war am Mittwoch mit seinem Sattelzug zunächst der Polizei in den Niederlanden aufgefallen, die die deutschen Kollegen alarmierte."
"Der Lkw-Fahrer wurde bis zum Donnerstagnachmittag vernommen. Ein Alkoholtest hatte einen Wert von mehr als zwei Promille ergeben."

Das zum Thema: "vermutlich"
Kommentar ansehen
28.12.2017 22:09 Uhr von stahlbesen
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
...typisch.
Kommentar ansehen
28.12.2017 22:24 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
Polizei wollte ihn stoppen?

Wer hätte gedacht, dass 2 Tonnen gegen 40 Tonnen eine verdammt beschissene Idee ist? Aber hey, sieht man doch in den Filmen - und da klappt es doch auch ...
Kommentar ansehen
28.12.2017 22:37 Uhr von brochterbeck
 
+12 | -6
 
ANZEIGEN
Tja , aber so wollen es die Gutmenschen. Statt wie es der Verstand verlangt so einen LKW durch eine Nagelkette zu stoppen setzt man lieber das Leben der Polizisten aufs Spiel da mit dem Fahrer bloss nichts passiert. Das wäre ein Fressen für die Anwälte wenn er dann seinen Wagen auf die Seite legt. Von wegen Verhältnissmässig blablabla.
Täterschutz geht in Deutschland vor , koste es was es wolle und sei es das Leben.
Kommentar ansehen
28.12.2017 23:02 Uhr von tutnix
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
natürlich ist das absolut sinnvoll, einen lkw mittels nagelketten ausser gefecht zu setzen. das der dadurch zu einen unkontrollierbaren geschoss wird, ist auch überhaupt nicht gefährlich, besonders nicht auf einer autobahn.
Kommentar ansehen
29.12.2017 00:49 Uhr von shadow#
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
@ tutnix
Ungefähr so sinnvoll wie einem der verblödeten Volkspfosten die Realität zu erklären.
Kommentar ansehen
29.12.2017 06:35 Uhr von NordHorst
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@ tutnix

"das der dadurch zu einen unkontrollierbaren geschoss wird"

Und im vorliegenden Fall war der LKW ein kontrolliertes Geschoss?
Eine zeitweilig gesperrter Autobahnabschnitt, ein paar zerstörte Leitplanken und ein schrottreifer LKW samt betrunkenem Fahrer sind wohl leichter zu verschmerzen als ein (möglicherweise zwei) unschuldiges Menschenleben.
Kommentar ansehen
29.12.2017 06:37 Uhr von NordHorst
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@ shadow#

Es ist schon frappierend, wie sehr die Bezeichnung "verblödeter Volkspfosten" auf dich passt.
Kommentar ansehen
29.12.2017 07:36 Uhr von brochterbeck
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@tutnix
Entschuldigung , ein kontrollierter Einschlag mit kalkulierten Kolaterallschaden ist natürlich vorzuziehen. Mein Tipp , über Weihnachten weniger Actionfilme schauen. In anderen Ländern ist diese Aktion absolut üblich. Aber da läuft auch kein Cobra 11.
Kommentar ansehen
29.12.2017 23:11 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das einzige was man da anmerken kann ist, daß ein Kontrolliertes abbremsen auf einer Autobahn bei Lastwägen kein Problem ist, so fern man da mehr als 80 fahren kann und darf.

Allerdings bedarf es dann zweier Polizeifahrzeuge oder einer sauberen Fallenstellung, die normal kein Problem sein sollte.

Man kann andere Autofahrer am Überholen hindern und dann bremsen. Außerdem kann man mit anderen Fahrzeugen bremsen. Denke nur, daß die Beamten ihren Job gut machen wollten und sich eben zu viel aufgehalst haben oder wie so oft mal wieder ohne Unterstützung waren. Das ist ja in letzter Zeit häufiger der Fall.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Ski-Alpin: Deutscher Sieg in Kitzbühel - Dreßen gewinnt Abfahrt auf der Streif
Für 2 Tage gibt es das iPhone X für nur 1 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?