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Japan: Erneut Geisterschiff mit verwesten Leichen aus Nordkorea gestrandet

 

Die japanische Küstenwache hat ein gekentertes Holzboot entdeckt, auf dem sich vier bereits skelettierte und verweste Leichen befanden.

Vermutlich handelt es sich bei den Toten um Nordkoreanern, es ist nicht der erste solche Fall: 2017 zählte die japanische Küstenwache bereits mehr als 100 solcher angetriebene Fischerboote.

Es könnte eine Lebensmittelknappheit sein, die Nordkoreas Fischer zwingt, mehr Fische zu fangen und damit auf eine Hungersnot in dem abgeschotteten Land deuten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Nordkorea, Leichen, Geisterschiff
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2017 16:51 Uhr von nilpeerd
 
+6 | -2
 
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Irgendetwas läuft scheinbar in dem kommunistischen Musterländle falsch. Die Arbeiter die aus dem Pazifik ( ein fischreiches Meer ) die Nahrung holen verhungern an Bord oder wie ist dass zu verstehen? Oder sind sie vergiftet worden?

Andererseits ist ein extrem Adipöser Staatsführer nicht in der Lage sein Fresslust im Zaum zu halten um der hungernden Bevölkerung gegenübher zu demonstrieren dass er mit ihnen leidet. Stattdessen hat er eine extrem kostspielige Atomindustrie aufgebaut um der mächtigsten Macht der Welt zu drohen.

Was ist das bloss für ein moralisch, psychisch und körperlich verkommenes Subjekt.
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28.12.2017 17:43 Uhr von Fernsteuerung
 
+5 | -1
 
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Ich glaube mittlerweile auch das Kim Jong Un wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Normale Menschen lassen es nicht soweit kommen.

[ nachträglich editiert von Fernsteuerung ]
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28.12.2017 18:36 Uhr von Gierin
 
+4 | -0
 
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Aus der Quelle: "Allerdings soll Nordkorea aus Devisenmangel Fischereirechte im Gelben Meer, dem Japan-Meer und anderen Gebieten an chinesische Schiffe verkauft haben. Aus diesem Grunde könnten nordkoreanische Fischer nicht in eigenen nahen Gewässern fischen".
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29.12.2017 08:01 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -2
 
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@nielpeerd

vielleicht ist die Wirtschaft in Nord Korea nicht so effektiv wie in Südkorea aber sie wird auch nicht schon seit Jahrzehnten von den Amerikanern bekämpft. Man kann in dem Land kaum sehen was da die Ursache für die Entscheidung für Atomkraft oder Raketen ist, denn eines muß klar sein, die Koreaner dort können keine Atomraketen Essen und das wissen sie selbst.

Es könnte auch umgekehrt sein, wenn man nichts mehr zu verlieren hat, dann kann man Atomraketen bauen um zumindest den Feind, der einen Umbringt noch weh zu tun.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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29.12.2017 11:17 Uhr von Tilt001
 
+1 | -0
 
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Versteh ich nicht, was ist daran so schwer einem Fischkutter einen vernünftigen Aussenborder zu geben und den Benzinbedarf richtig zu kalkulieren?

Aber selbst wenn die nur segeln, normalerweise sollten doch auch die Fischer in Nordkorea noch über einen Kompass verfügen oder nur eine Sternenkarte.

Kann es vielleicht sein, die sind gar nicht auf natürliche Weise auf dem Kahn verhungert? Vielleicht hat das Regime die da auch nur auf diese Weise entsorgt!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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06.01.2018 22:37 Uhr von Dr_Simi
 
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Wer sagt, dass die Fischer verhungert sind? Verdurstet ist viel wahrscheinlicher.
Wahrscheinlich bekommen sie Druck zweck zu erfüllender Fangquote und fahren dafür weiter raus und bleiben länger draussen um diese möglichst zu erfüllen, damit sie nicht in irgendeinem Arbeitslager enden.

@Tilt001
"...was ist daran so schwer einem Fischkutter einen vernünftigen Aussenborder zu geben und den Benzinbedarf richtig zu kalkulieren?"

Zum Beispiel, dass kein solcher Aussenborder verfügbar ist und Benzin Mangelware?

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