28.12.17 16:20 Uhr
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Klub-Präsident: "AfD-Wähler können bei Eintracht Frankfurt nicht Mitglied sein"

 

Der Präsident des Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat sich klar gegen die rechtspopulistische Partei AFD positioniert.

"Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen", so Peter Fischer: "Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt."

In der NS-Zeit wurden Eintracht-Fans als "Juddebubbe" beschimpft und für Fischer ist es wichtig, dass man sich auch im Sport klar politisch positioniert und gesellschaftliche Fehlentwicklungen anprangert.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Präsident, Frankfurt, AfD, Mitglied, Eintracht Frankfurt, Wähler, Klub
Quelle: welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2017 16:27 Uhr von Max97
 
+44 | -6
 
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"Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen"

Dann ist die Satzung gegen die Verfassung und demokratiefeindlich und diskriminierend.

So simpel ist das ;)
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28.12.2017 17:32 Uhr von ruediger18
 
+17 | -4
 
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Würde gerne sein Gesicht sehen, wenn alle Mitglieder die AfD gewählt haben aus diesem Verein austreten.

[ nachträglich editiert von ruediger18 ]
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28.12.2017 18:00 Uhr von T¡ppfehler
 
+6 | -2
 
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Das Gute ist, dass sie jetzt nicht mehr auf den nächsten Kündigungstermin warten müssen, sondern von höchster Stelle die sofortige Kündigung bestätigt bekommen haben. Was für ein Glück für die unerwünschten ehemaligen Vereinsmitglieder.
Wieviele Leute wohl die Gunst der Stunde nutzen und auf den AfD-Wähler-Zug mit aufspringen, um endlich aus diesem demokratiefeindlichen Verein rauszukommen? Man wird wohl nicht beweisen können, dass sie nicht die AfD gewählt haben.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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28.12.2017 18:01 Uhr von funi31
 
+3 | -10
 
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Aber die AfD will solche wie Danny da Costa ja auch bestimmt nicht sehen. Wenn man schon nicht neben Boateng wohnen will obwohl man den garnicht kennt.....
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28.12.2017 18:05 Uhr von NinoSiegburg
 
+16 | -3
 
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Sehr demokratisch Herr Fischer...hoffentlich laufen jetzt alle Mitglieder weg...so ein Dummschwätzer echt braucht der Aufmerksamkeit ? Mama nicht da um dich zu drücken ?
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28.12.2017 18:46 Uhr von real.stro
 
+2 | -1
 
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Gibt´s da ne schwarze Liste? Chiao
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28.12.2017 19:09 Uhr von Salomon111
 
+16 | -2
 
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Was macht der denn wenn Spieler AfD wählen oder was Antisemitisches von sich geben.

Und konsequenterweise auch keine Eintrittskarten mehr an AfD Wähler.
Wie wärs mit irgrndeimem Aufnäher für AfD Wähler, damit politisch korrekte wie Fischer die besser erkennen können?
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28.12.2017 19:47 Uhr von shadow#
 
+2 | -14
 
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28.12.2017 19:49 Uhr von hxmbrsel
 
+6 | -1
 
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Im Rückschluss wird dieses wohl bedeuten, dass die Wahlen zwar Geheim sind, jedoch dieses Geheimniss mit seiner Leidenschaft fällt :)
Irgendwie sehr nett :)
Naja was solls, Hier bin ich Mensch, hier werd ich ausgegrenzt.
Obwohl, irgendwie ging der Spruch anders, naja, mit dem Vergessen ändern sich eben auch Werte :)

Alles Liebe für dich
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28.12.2017 21:35 Uhr von sno0oper
 
+5 | -0
 
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Sport zu politisieren ist nie gut, egal ob recht, links oder gegen staaten.
Das ist bei Olympia kacke, bei der Fußball WM und hat auch im Lokalsport nix zu suchen.
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28.12.2017 23:40 Uhr von Xaardas
 
+5 | -1
 
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Puh schwerwiegende Sache. Vereine müssen sich laut Satzung an das Grundgesetz halten soweit ich weiß und da steht doch auch, dass man nicht Benachteilligt behandelt werden darf wegen Herkunft, Abstammung, Glauben ung politischer Weltanschauung.

Das würde nur gehen, wenn man Menschn ausschließt, die sich offen zu einer strafbaren Äußerung haben hinreißen lassen. Alle Anderen dürfen denken was sie wollen, so lange es im Rahmen des Gesetzes bleibt.

Das könnte noch einiges an Ärger für Eintracht Frankfurt geben wenn sich die richtigen Kläger dazu finden.

Meine persönliche Einstellung dazu ist da ähnlich: So lange es keine strafbaren Handlungen gibt darf ich die Menschen doch nicht vorverurteilen.
Das ist als wenn jemand im Voraus alle Muslime ausschließen würde weil ein nicht Christlicher Glaube nicht in meine Vereinsphilosophiepassen würde. Das wäre genauso dämlich und mit sicherheit nicht weniger Gesetzeswidrig. Nicht auszumalen was medial los wäre wenn der Herr Fischer etwas in der Richtung gesagt hätte.

Wir entwickeln uns immer offensichtlicher zu einer Gesellschaft in der Gedankenverbrechen und deren Verurteilung wieder Salonfähig gemacht werden. Wie wir aus unserer Geschichte einfach nicht gelernt haben...
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29.12.2017 04:32 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -6
 
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Im richtigen Leben:

Bundesliga-Boss bezieht Stellung,
Präsident Peter Fischer will keine AfD-Wähler im Club !

Im richtigen Leben:

Cottbus ist das Zentrum der rechtsextremistischen Szene in Brandenburg.

http://www.pnn.de/...

Im richtigen Leben:

Und schon damals haben die rechten Vollpfosten alles abgestritten oder verharmlost.

1. Juni 2006 !!

Wo die Angst regiert, Cottbus eine No-go-Area !

http://www.zeit.de/...

Nicht nur damals haben die rechten Vollpfosten alles abgestritten oder verharmlost.

http://www.tagesspiegel.de/...
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29.12.2017 14:23 Uhr von heftig123
 
+2 | -0
 
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Unfassbar wenn sich der Sport in die Politik einmischt. Hoffentlich treten so Viele wie möglich aus diesem Idiotenclub aus! Was erhofft sich so ein Schwachmat dadurch?

Hoffentlich kriegen solch widerliche Demokratiefeinde mal richtig was "in die Fresse"!
Gegen die NPD sagt er kein Wort, aber AfD muss weg ... is klar. Wird wohl von seinen "Parteifreunden" eine kleine Spende erhalten haben ...
Millionen haben die AfD gewählt und nachdem was weiterhin passiert können es nur noch mehr werden.

@A-Depp
was an der Aussage von Höcke bzw. Gauland ist denn falsch oder verharmlost? Dein Hirn kann Information nicht verarbeiten?

[ nachträglich editiert von heftig123 ]
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29.12.2017 15:27 Uhr von frederichards
 
+4 | -1
 
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Eintracht Frankfurt ist antidemokratisch und damit nicht berechtigt in der Bundesliga zu spielen...

lol - wie staatsmännisch :)
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29.12.2017 20:22 Uhr von Salomon111
 
+1 | -0
 
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Er sollte seinen Job einem Flüchtling zur Verfügung stellen. Das würde Zeichen setzen und alle AfD Anhänger würden den Verein meiden.
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30.12.2017 04:56 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -0
 
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Der Kreis schliesst sich.
AfD http://www.faz.net/...
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30.12.2017 05:26 Uhr von Politisch_korrekt
 
+0 | -2
 
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Recht so! Ein wenig wie damals "Kauft Nicht bei den Juden!". Nur diesmal trifft es die Richtigen!
Daumen hoch! Klasse Aktion! :)


Danke Fischer! <3
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30.12.2017 05:27 Uhr von Politisch_korrekt
 
+0 | -1
 
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@Noor100


Wow! Wie cool ist DAS denn?
Glückwunsch! :)
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30.12.2017 20:16 Uhr von Salomon111
 
+0 | -0
 
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@politischkorrekt
Menschen wie du sind auch der Propaganda Hitlers erlegen.
Die AfD hat hier noch keine politischen Entscheidungen zu verantworten. Für die Zustände in Deutschland sind nur die regierenden Verantwortlich. Aber die Mächtigen machens immer so. Irgendjemanden zum Schuldigen und Feind machen und das hörige Volk folgt ihnen.
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07.01.2018 14:13 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -0
 
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Solange Leute mit NS-Vergangenheit bei der Eintracht Ehrenpräsidenten sind, muss man sich jedenfalls keine grauen Haare wachsen lassen, wenn man wegen der Ausübung seines Wahlrechts aus dem Verein gemobbt wird:
https://www.shortnews.de/...

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