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Eintracht Frankfurt: Präsident möchte keine AfD-Wähler mehr im Verein

 

Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende und rassistische Tendenzen gab nun der Präsident des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, ab.

Fischer positionierte sich dabei klar gegen die AfD. Er wolle niemanden mehr unter seinen Vereinsmitgliedern sehen, der im Privatleben AfD wählt.

Das sei nicht mit der Vereinssatzung von Eintracht Frankfurt zu vereinen. Der Sport müsse nach Fischers Meinung klar auch politisch sein und seine Stimme gegen "gesellschaftspolitische Fehlentwicklungen" erheben.


WebReporter: Bestmensch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Präsident, Frankfurt, Verein, AfD, Eintracht Frankfurt, Wähler
Quelle: fnp.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2017 08:54 Uhr von Bestmensch
 
+65 | -13
 
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Herr Fischer sollte seinen Verein dann doch bitte gleich auf der nächsten Mitgliederversammlung von "Eintracht Frankfurt" in "Zwietracht Frankfurt" umbenennen. Er scheint das eigene große Unrecht, das er hier begeht, gar nicht zu sehen!
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28.12.2017 09:01 Uhr von dillschwaiger
 
+67 | -10
 
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Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende ..

Jawohl,aber Wähler einer demokratischen und zugelassenen Partei diskriminieren und dadurch verachten.

nach Fischers Meinung klar auch politisch sein und seine Stimme gegen "gesellschaftspolitische Fehlentwicklungen.....

Nichts anderes macht die AFD ja ,du Drops!
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28.12.2017 09:02 Uhr von NordHorst
 
+58 | -10
 
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Ein klares Bekenntnis gegen die Demokratie und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gab nun der Präsident des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, ab.

Fischer positionierte sich dabei klar gegen die Verfassung dieses Landes. Er wolle niemanden mehr unter seinen Vereinsmitgliedern sehen, der nicht seiner privaten Einstellung folgt.

Der Mann wäre in der DDR ein Vorzeigefunktionär für Vereine wie BFC Dynamo und Dynamo Dresden gewesen.
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28.12.2017 09:14 Uhr von det_var_icke_mig
 
+23 | -7
 
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mh also wenn sich Sportvereine nach dem Wunsch ihres Vorstands politisch benehmen halte ich das für sehr fragwürdig

und da Sportvereine in der Regel von der Politik mit Geld unterstützt wird sollten sie auch eher politisch neutral sein, wenn man ihnen nicht den Geldhahn zudrehen soll

in diesem Fall hier empfehle ich dann allen AfD wählenden Fans keine Karten oder Fanartikel der Eintracht mehr zu kaufen und die Auswärtsfans aus Solidarität den Spielen fern bleiben, vielleicht finden sich ja auch ein paar solidarische Heimfans und schon steht die Eintracht vor einem finanziellen Problem, weil sich ihr Vorstand zu weit aus dem Fenster gelehnt hat
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28.12.2017 09:27 Uhr von Eule99
 
+42 | -8
 
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Hr. Fischer , die AfD ist demokratisch gewählt , wenn sie es mitbekommen haben am 24.9.2017 mit 12,6 %

Die AfD ist weder menschenverachtend noch rassistisch , das ist IHRE ganz persönlich Meinung und deswegen bleibe ich trotzdem Mitglied bei der SGE

Vielleicht mal nicht soviel kif.... auf Ibiza , dann wird das auch wieder

[ nachträglich editiert von Eule99 ]
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28.12.2017 09:38 Uhr von madcyric
 
+29 | -7
 
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Man stelle sich vor, er würde sich so klar gegen die undemokratische und nicht legitimierte ANTIFA stellen - aber neeee, die würden dann ja sein schönes Stadion bunt und tolerant gestalten und ihre Argumente mit Fäusten, Steinen und Schlagstöcken vortragen.
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28.12.2017 09:46 Uhr von Bestmensch
 
+8 | -11
 
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@Det

Herr Fischer merkt dabei noch nicht einmal, wie er die AfD mit seinem blinden Aktionismus stärkt- denn solche Aktionen sind es, aus denen die Partei ihren Honig saugt. Würden alle Fischers dieses Landes einfach in den letzten Jahren ihre Klappe gehalten haben, dann wäre die AfD meines Erachtens bei den letzten Wahlen vielleicht auf 7% der Stimmen gekommen. Alle Gegner reden immer davon, die AfD künftig mit Argumenten stellen zu wollen, und dann tun sie es doch nicht....wenn schon keine Argumente vorhanden sind- dann bitte künftig mit Ignoranz!
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28.12.2017 09:46 Uhr von RZH
 
+34 | -7
 
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"gegen menschenverachtende"

Wie menschenverachtend ist denn Hartz IV, was unter Rot-Grün beschlossen wurde und Menschen in Massen in die Armut treibt? Wie menschenverachtend ist die Plünderung von Renten- und Sozialkassen, wofür die Menschen ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben? Dafür ist zumindest keine AfD verantwortlich.

"Der Sport müsse nach Fischers Meinung klar auch politisch sein"

Nein! Sport hat sich ausschließlich auf sportliche Leistungen zu konzentrieren! Sport hat mit Politik rein gar nichts zu tun.
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28.12.2017 10:06 Uhr von Walder67
 
+15 | -5
 
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"Der Sport müsse nach Fischers Meinung klar auch politisch sein ..."

Genau, deswegen ist es ja Sport! Logisch!
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28.12.2017 10:10 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -11
 
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"Nein! Sport hat sich ausschließlich auf sportliche Leistungen zu konzentrieren! Sport hat mit Politik rein gar nichts zu tun."

Da bin ich anderer Meinung:
Es gab/gibt reine Arbeitersportvereine, Golfclubs mit sehr hohen Mitgliedsbeiträgen um zu selektieren.
Es gibt, wie Sankt Pauli oder den FC Union Vereine, welche sich klar zu ihrer Ideologie bekennen.
Das Eintracht sich nun ideologisiert ist mir neu.
Aber dieser Fischer fischt im Trüben und heuchelt genauso wie die Kirchen in D.
Gründe wurden hier ja schon genug genannt.
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28.12.2017 10:33 Uhr von nilpeerd
 
+12 | -6
 
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Find ich schon bemerkenswert dass sich ein Manager eines zugegebenermassen nur 2. Bis 3. Klassig spielenden Fussballvereins sich dazu hinreissen lässt möglichen Fans / Mitgliedern dieses bedürftigen Fussballclubs Vorschriften / Empfehlungen hinsichtlich der geheimen Wahl von demokratisch legetimierten Parteien zu erteilen.
Hatten wir in ähnlicher Form früher mal als der katholische Pfarrer im Sonntagsgottesdienst seinen Schäfchen empfahl CDU zu wählen.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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28.12.2017 10:35 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -4
 
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Und WIE will Herr Fischer bitte eststellen, WER die AfD gewählt hat?
Das ganze ist nichts weiter als sinnbefreites BlaBlaBla.
Ich bin so ziemlich der Letzte, der die AfD sonderlich mag, aber Aussagen wie die von Herrn Fischer sind weder mit der Verfassung vereinbar und helfen den Rechtspopulisten stattdessen noch, sich als Opfer aufzuspielen!
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28.12.2017 11:02 Uhr von AntiDepp
 
+3 | -18
 
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28.12.2017 11:02 Uhr von fleissbildchen
 
+15 | -4
 
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"Gesellschaftspolitische Fehlentwicklungen " werden sicher nicht durch die AFD ausgelöst .Der Ursprung dessen liegt schon weit vor deren Gründung .
Als Präsident eines Bundesligavereins ist der ja wohl nicht mehr tragbar .
Ich wünsche ihm jedenfalls das viele tausend Mitglieder darauf hin aus seinem Verein austreten !
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28.12.2017 11:05 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -5
 
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"Und WIE will Herr Fischer bitte eststellen, WER die AfD gewählt hat?
Das ganze ist nichts weiter als sinnbefreites BlaBlaBla."

So sinnbefreit ist das garnicht, nur auf den ersten Blick vielleicht.
In erster Linie geht es darum Dreck auf die AfD zu werfen, egal wie unhaltbar die Argumente sind. Das Zweite ist, wer immer schön mit den Mainstreammedien mitsingt macht Karriere. Du weißt nicht was da hinter den Kulissen abgeht, vielleicht schielt der Herr nach einem gehoberen Pöstchen und will sich damit in Position bringen oder vielleicht sägt schon jemand an seinem Thron und er will das verhindern in dem er sich aufwertet. Wer weiß das schon.

Im großen Ganzen läuft es doch schon wie damals im Osten, da brauchte man auch nur rot quatschen und die Karriere war so gut wie gesichert. Wer nicht mitsingt hatte es bei weitem schwerer.
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28.12.2017 11:42 Uhr von Dienst
 
+3 | -6
 
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Ich kann ihn ja verstehen. Rechtsradikale Gesinnung im Verein ist nun mal unschön. Und wenn das AfDlern nicht gefällt, wüßte ich auch nicht, warum die dann nicht freiwillig austreten wollen. Die Problematik ist nur: Die Wahlen sind in Deutschland geheim. Man sieht den Leuten ja nicht an, wen sie wählen. Also das Statement gegen die AfD finde ich sehr gut, aber ein Ausschluß, weil man eine bestimmte Partei wählt ist weder rechtens noch umsetzbar.
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28.12.2017 11:58 Uhr von Atze2
 
+15 | -2
 
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"Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende und rassistische Tendenzen gab nun der Präsident des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, ab. "

Wäre nicht AfD-Wähler/Mitglieder auszugrenzen menschenverachtend?

Sind wir schon wieder so weit das Meinungen (komme was wolle) unterdrückt werden müssen?

Sind wir schon wieder so weit Menschen (gelbe Armbinden) markieren zu müssen?

Wann kapieren Linkspopulisten endlich das Meinungsfreiheit einfach Meinungsfreiheit ist?

In New York zählt das verbrennen der US-Flagge unter Meinungsfreiheit. In Texas wirst bei sowas erschossen. Ist auch irgendwo ne Meinungsfreiheit. Wenn auch brutal.

Wir laufen auf ein Chaos zu das keiner mehr aufhalten kann. Wenn nicht jetzt, wann dann. Spätestens wenn die Ditib ne Partei gründet, deren Wähler sind ja lustigerweise mit Doppelpässen ausgestattet, wirds komisch. Und selbst da kapieren die Linkspopulisten nicht mal das was schief läuft. Es ist gelinde gesagt zum kotzen.

Es gibt nur ein Land auf dieser Welt in dem man angefeindet wird die National-Fahne zu hissen. Das ist Deutschland. Patriotismus wird gleichgesetzt mit Nazi (neuerdings Reichsbürger). Reiss mal in Italien während ner Fussball-WM ne italienische Flagge von nem Auto. Da brauchts aber sehr schnelle Füsse.

ich hör jetzt lieber auf.....
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28.12.2017 12:05 Uhr von Bestmensch
 
+6 | -4
 
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@Dienst
Das Problem ist in meinen Augen aber, dass Kretschmer hier "AfD-Wähler" mit "Rechtsextremer Gesinnung" gleich setzt. Sicher ist der Anteil rechtsextremer Wähler bei der AfD etwas höher, als bei anderen Parteien. Die meisten Wähler dürften aber nicht über eine rechtsextreme Gesinnung verfügen- ebenso verhält es sich meines Erachtens bei den AfD-Politikern. Gegen die aktuelle Einwanderungspoltik zu sein, heißt nicht, rechtsextrem zu sein! Und wenn auch die AfD momentan noch größtenteils nur dieses Thema bedient, so muss man doch Verständnis für die Wähler haben, die sie deshalb wählen, wenn die übrigen Parteien das Thema totschweigen, oder den Wählern keine Lösungen anbieten!
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28.12.2017 13:28 Uhr von Max97
 
+5 | -3
 
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Man kann von der AfD halten was man will, aber anscheinend bringt sie das Schlechteste an anderen Menschen hervor. Menschen die man für Demokraten hielt, outen sich im Hass als Antidemokraten. Sie pfeifen auf Meinungsfreiheit, auch auf andere Freiheiten der Verfassung, weil sie einen Feind haben, und dem Feind alle Rechte nehmen wollen. Ich will jetzt die AfD oder AfD Wähler nicht mit Juden vergleichen, aber wer sich fragt wie das 1933 war, als so nach und nach der Gruppe Rechte genommen wurden und sich Nichtjuden anfingen zu übertumpfen darin, die Juden aus deren Umgebung auszuschließen.

Wie gesagt, ich will hier nicht die AfD mit Juden vergleichen, aber, aber kleinwenig kann man das schon vergleichen. Und immer das nachplapern:

"Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende und rassistische Tendenzen"

Man kann der AfD nachsagen was man will, rassistisch ist sie nicht. Jeder der mich kennt weiß wie allergisch ich auf Rassismus reagiere.
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28.12.2017 13:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -0
 
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Es ist Unsinn, die ganze AfD-Wählerschaft zu stigmatisieren, nur weil sich unter ihnen ein kleiner Teil menschenverachtender Rassisten befindet.

Ich habe mal ein Interview mit einer älteren Dame gelesen, die AfD wählt und Migranten Deutschunterricht gibt. Ein Widerspruch? Nur auf den ersten Blick, denn sie wollte zwar eine Beschränkung der Zuwanderung, aber auch eine bestmögliche Integration der Migranten, die hier sind.
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28.12.2017 13:55 Uhr von Frankone
 
+6 | -0
 
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Das wird aber ein einsamer Verein werden! ;-)
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28.12.2017 13:59 Uhr von Frankone
 
+6 | -0
 
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Leute, wißt Ihr eigentlich, das die AFD hier in Sachsen durchschnittlich 26 - 39% gewählt worden ist? Anscheinend nicht, denn wer von 7% redet, der schläft immer noch!
Jeder Mensch ist diesen sogenannten Politikern zur Zeit mehr Wert als ein Deutscher, der sein ganzes Leben fleißig gearbeitet hat.

Glück AUf!
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28.12.2017 14:20 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -10
 
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@Max97 - war klar das Du wieder einspringst wenn es eine News gibt wo es gegen die AfD geht. Ist ok, Du stehst eben dazu die AfD zu mögen.

Aber danke das Du auch zum Ausdruck gebracht hast das Du an der Aussage der News "Ein klares Bekenntnis gegen menschenverachtende und rassistische Tendenzen" nur in Abrede stellst das die AfD raissistisch ist - jedenfalls nicht nach Deinen Abhandlungen über Rassismus.

Aber als menschenverachtend erachtest Du sie schon. Glückwunsch dazu.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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28.12.2017 14:50 Uhr von Max97
 
+7 | -2
 
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@Suffkopp

Ok, dann erkläre uns ganz genau wo und wie rassistisch die AfD ist. Bitte halte dich nicht allgemein oder verlinke auf einen Artikel, sondern liste ganz genau was du meinst, bzw. wo die AfD rassistisch nach allgemeiner Definition des Begriffes.
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28.12.2017 15:21 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -5
 
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@ Frankone
"Leute, wißt Ihr eigentlich, das die AFD hier in Sachsen durchschnittlich 26 - 39% gewählt worden ist?"
... und wieviele Sachsen werden wohl Fans von Eintracht Frankfurt sein? Oder anders gefragt: wen interessieren in diesem Fall die Sachsen?
Da die AfD bundesweit auf 12,6% kam und in Sachsen auf deutlich mehr, dann logischerweise in anderen Gebieten auch auf deutlich weniger. In Frankfurt kam sie beispielsweise auf 9,3 bzw. 8% - und das faszinierenderweise in der Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil.
http://www.zeit.de/...
http://www.hessenschau.de/...

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