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Kölner Erzbischof Woelki fordert mehr bezahlbaren Wohnraum

 

Kölns Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat in seiner Predigt am 1. Weihnachtstag bezahlbaren Wohnraum für alle gefordert. Er beklagte auch, dass es schon 860.000 Menschen ohne eigene Wohnung und das alleine in Deutschland gibt.

Wohnen ist ein Menschenrecht, sagte der Erzbischof. Gleichzeitig ging Woelki mit den Investoren hart ins Gericht.

Wer mit Wohnraum Geschäfte macht, handelt menschenverachtend. Das sei ein ganz dunkles Kapitel der aktuellen gesellschaftlichen Wirklichkeit.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Erzbischof, Wohnraum
Quelle: focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2017 15:52 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+10 | -3
 
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Scheiß auf unsere Obdachlosen, Merkels Gäste gehen vor!
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27.12.2017 15:52 Uhr von sunny.crockett
 
+13 | -2
 
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Der Herr Kardinal hat hier wohl vergessen zu sagen, dass auch die Kirche zu den menschenverachtenden Geschäftemachern gehört.

So hat alleine die katholische Kirche in Deutschland laut schätzungen 8250 qkm an Grundbesitz (= 8.25 Milliarden qm). Dazu hat die katholische Kirche ein Vermögen von etwa 200 Milliarden Euro.

So einige Grundstücke für den Bau von Sozialwohnungen könnte die Kirche gerne zur Verfügung stellen.

Was geben sie aber davon ab? Eher nichts.


[ nachträglich editiert von sunny.crockett ]
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27.12.2017 15:55 Uhr von dillschwaiger
 
+10 | -0
 
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Wenn ihm die Leute so am Herzen liegen,könnte er mit gutem Beispiel vorangehen und ein paar Dutzend von ihnen Unterkunft im Luxus-Bischofssitz seines abberufenen Kollegen Franz-Peter Tebartz-van Elst gewähren.
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27.12.2017 16:09 Uhr von derlausitzer
 
+10 | -2
 
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Das ist doch ein allgemeiner Trend in D: von anderen fordern und annehmen das reicht.
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27.12.2017 16:24 Uhr von brochterbeck
 
+8 | -3
 
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Dann sollte vielleicht mal die Kirche da mit aufhören den Import von Fremdbevölkerung zu fordern. Dann reicht auch der vorhandene Wohnraum.
Ach ne , stimmt. Die grössten Profiteure am Fremdvolkimport sind ja die Kirchen mit ihrem fast unendlichen Heer an umsonst arbeiten Voll.... willigen die für die Kirchen exorbitante Gewinne aus den fetten Merkelchen Flüchtlingstöpfen abgreifen.
Tja , ist natürlich doof wenn man nicht mehr genug Platz hat um sein Menschenkapital zu stapeln.
Da müssen natürlich mehr Wohnungen her. Aber schöne , besser noch Häuser , auf jeden Fall aber mit Balkon , aber ohne Treppeputzen , Laubfegen oder Schneeschippen. Das sollen gefälligst andere Doof... reiwillige.
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27.12.2017 19:48 Uhr von Dilaudid
 
+6 | -1
 
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Wein saufen und Wasser predigen. Die Kirche hat sich immensen Grund- und Immobilienbesitz über Jahrhunderte hinweg, oftmals auf fragwürdige Art und Weise angeeignet, man könnte hier mal mit gutem Beispiel vorangehen und wieder etwas Licht in ein dunkles Kapitel der Kirche bringen.
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27.12.2017 20:40 Uhr von doncazadore
 
+4 | -0
 
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in einer sozialen marktwirtschaft hat der staat die verantwortung für den sozialen wohnungsbau, nicht die kirche.
entgegen allen mahnungen von experten haben alle regierungen spätestens seit den neunziger jahren das in den wind geschlagen und existierende sozialwohnungen - insbesondere im osten - abgerissen oder privatisiert.
das problem des fehlenden bezahlbaren wohnraums hat im ursprung nichts mit den flüchtlingen zu tun, die verschärfen es nur noch ins extreme.
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27.12.2017 21:20 Uhr von sunny.crockett
 
+3 | -0
 
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@doncazadore
"in einer sozialen marktwirtschaft hat der staat die verantwortung für den sozialen wohnungsbau, nicht die kirche"

Das ist zwar richtig, allerdings reklamiert der Kirchenvertreter hier die Geschäftemacherei, bei der sie selbst mit vorne dabei sind. Die Kirche hat seit den 60er Jahren seinen Grundbesitz nochmal erhöht (laut Wirtschaftsquellen um mehr als 1000 Quadratkilometer), begrenzt ihrerseits damit aber auch die möglichen Neubaugebiete. Weil die Kirche schon enormes Vermögen hat, brauch sie auch keinen Grund zu verkaufen, sondern höchstens als Erbpacht anzubieten.

"hat im ursprung nichts mit den flüchtlingen zu tun, die verschärfen es nur noch ins extreme. "

Da ist die Kirche dann auch stur. Kenne Pfarrheime mit kompletten Wohnungen, bei denen die Kirche sich aber weigert, diese für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Ähnlich ist es ja im Vatikan. Hier hat der Papst die letzten Tage wieder zur Aufnahme von Flüchtlingen aufgerufen, im Vatikan selbst ist man dazu aber wohl nicht bereit. Der Papst hat damals drei Familien aus Idomeni mitgenommen. Das ganze wurde dann in der Presse ausgeschlachtet. Was mit den Familien danach passierte, ist eher so eine Grauzone. Soviel aber zu lesen war, wurden diese drei Familien kurz darauf wieder aus dem Vatikan nach Italien abgeschoben.

Und die SPD will unbedingt den Familiennachzug für ALLE Flüchtlinge im Groko-Vertrag verankern, wo diese dann aber unterkommen sollen, ist wohl Nebensache. Das verschäft die Konkurenz auf dem Wohnungsmarkt nochmal enorm.
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28.12.2017 07:14 Uhr von Politisch_korrekt
 
+0 | -1
 
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@derlauwarme

Zitat:

"Das ist doch ein allgemeiner Trend in D: von anderen fordern und annehmen das reicht."


*gähn*

Weil DU ja auch soviel zustande bringst.... *lach*
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28.12.2017 11:36 Uhr von wapolexx
 
+1 | -0
 
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@ Karo69

Daran mußt Du dich gewöhnen, hier existiert ein oder mehrere geistige Tiefflieger die zu jedem Post ein Minus verteilen.
Das sind Menschen die sonst nirgendwo ernst genommen werden und hier in der Anonymität den Überlegenen raushängen lassen.
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28.12.2017 14:22 Uhr von Leichenvater
 
+0 | -0
 
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ist ja nett was dieser Mann (Bischof) Fordert, aber dann sollte doch mal die Kirche ihre eigenen Angestellten besser bezahlen.
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30.12.2017 11:10 Uhr von Perkeo68
 
+1 | -0
 
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Das Erzbistum Köln verfügt über ein Vermögen von 3,35 Milliarden Euro und ist damit nicht nur das größte sondern auch das reichste Bistum in Deutschland.
Der Oberpope von Köln sollte wohl ein paar Euro davon in bezahlbaren Wohnraum inverstieren.
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30.12.2017 12:48 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
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dann kann der Vatikan doch ein paar hundert Milliarden dafür aufwenden und die Wohnungen kostenfrei vermieten, die sitzen doch auf der ganzen Kohle der (Gut-)Gläubigen.

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