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Christian Bale: In den USA sind zu viele weiße Männer an der Macht

 

Der britische Schauspieler Christian Bale zog mit 17 Jahren in die USA, um dort seine Schauspielkarriere zu starten. Nun äußerte er sich in einem Interview mit "AOL Build" zu den Entwicklungen der amerikanischen Politik.

"Unsere Kultur wäre sehr viel reicher, wenn irgendwann nicht mehr nur weiße Männer an der Macht sind.", so Bale. Er sagt, dass die USA schon immer ein Land der Inklusion waren, deswegen würden seine Kinder einen amerikanischen Akzent haben.

Wenn weiterhin nur weiße Männer regieren, würde das Land der Inklusion immer weiter von seinen Idealen abrücken.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Macht, Christian Bale
Quelle: hellogiggles.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2017 17:50 Uhr von brochterbeck
 
+13 | -4
 
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Was für ein Rassist .
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21.12.2017 18:05 Uhr von Max97
 
+22 | -3
 
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Nun ja, was Christian Bale ignoriert ist, dass das reiche USA zwar von weißen Männern regiert wird, aber mal von dem reichen Kanada abgesehen, das ausnahmsweise auch von weißen Männern regiert wird, wird der Rest von beiden amerikanischen Kontinenten, das auch das arme Amerika genannt wird, nicht von weißen Männern regiert wird.

Wollen wir wirklich das ausdiskutieren?
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21.12.2017 18:45 Uhr von sonikku
 
+6 | -0
 
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Und der nächste auf der schwarzen Liste. Bezwecken die damit irgendwas?
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21.12.2017 20:58 Uhr von Zwergenvogel
 
+11 | -0
 
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Jo klar.

Damals als er noch unbekannt und arm war hat es ihn dahin gezogen nun hat er sein Glück und Geld in genau diesem System gemacht und kritisiert rum.

Wie glaubhaft.......
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21.12.2017 21:01 Uhr von HC-9
 
+0 | -2
 
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In Spielbergs "Das Reich der Sonne"
war er erst 14.
....ich fühl mich alt...
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22.12.2017 05:16 Uhr von NordHorst
 
+7 | -0
 
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Und würde die USA jetzt nicht von einem weisen Mann regiert, hätten seinen Kinder den Akzent nicht?
Als Obama an der Macht war, machte diese Inklusion eine Pause?
Hillary hätte die USA zwar in neue Kriege getrieben aber sonst wäre alles toll gewesen?

Er soll mal hierher kommen, freiwillig mit normalem Einkommen leben und dann die Segnungen der Alleinregierung durch eine Frau genießen...
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22.12.2017 15:10 Uhr von uwele2
 
+4 | -0
 
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und wer soll dann die Drogen verkaufen?
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06.01.2018 21:37 Uhr von Dr_Simi
 
+0 | -0
 
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"Unsere Kultur wäre sehr viel reicher, wenn irgendwann nicht mehr nur weiße Männer an der Macht sind."

Die afrikanischen Länder, in denen der "weiße Mann" nicht mehr an der Macht ist, sind eher ärmer geworden, sogar Südafrika.
Ich bin kein Freund des Kolonialismus, aber diese Promis sollten sich schon mal vorher überlegen, was sie daherplappern.

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