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Aldi verlangt von Lieferanten exakte Informationen über Glyphosat-Verwendung

Die Discounter Aldi Süd und Aldi Nord haben 65 Herstellern für die Eigenmarken in einem Schreiben dazu aufgefordert, genau Informationen über eine etwaige Verwendung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat abzugeben.

Die Fleisch-, Milch- und Eier-Lieferanten sollen so angeblich dazu bewegt werden, auf Glyphosat so weit wie möglich oder ganz zu verzichten.

"Glyphosat ist wie die Gentechnik ein Thema, das unsere Kunden und die Verbraucher allgemein sehr beschäftigt", so Aldi, das das öffentlichkeitswirksame Thema nun für sich nutzt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aldi, Verwendung, Glyphosat
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2017 13:02 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+13 | -0
 
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Ich finde es sehr gut, wenn Aldi sowas verlangt.
Scheißegal, ob "öffentlichkeitswirksames" Thema oder nicht.
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21.12.2017 13:48 Uhr von shadow_reaper
 
+2 | -0
 
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das Problem ist nur, dass Papier sehr geduldig ist. Was dann aber hintenrum getrieben wird, steht auf einem andren Blatt.
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21.12.2017 13:56 Uhr von RayRay85
 
+0 | -1
 
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Dann sollte man alle anderen Pestizide auch mit auflisten. Glyphosat ist mit das geringste aller Übel. Und ein Verbot von Glyphosat würde nur dazu führen das weitaus gefährlichere Pestizide eingesetzt werden. Ist meine Meinung.
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21.12.2017 16:15 Uhr von GLX
 
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Ich sollte wieder mehr bei ALDI einkaufen!

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