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Facebook sperrt über 1.000 Beiträge von Holocaust-Leugnern

Facebook wurde von Deutschland unter Druck gesetzt, illegale Beiträge zu sperren und reagierte darauf, wie dessen aktueller Transparenzbericht zeigt.

Es wurden 41 mehr Beiträge als im Vorjahr blockiert, darunter über 1.000 Postings von Holocaust-Leugnern.

Das Sperren der Beiträge bedeutet jedoch nicht, dass sie gelöscht werden: Nur Nutzer, die sich von Deutschland aus einloggen, können diese nicht mehr sehen. Beiträge, die den Holocaust leugnen, bleiben somit beispielsweise in den USA abrufbar, weil sie dort nicht strafbar sind.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Holocaust
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2017 14:50 Uhr von nilpeerd
 
+0 | -2
 
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Wer sich auskennt weiss wie es dem Abfragenden vorgegaukelt werden kann dass man sich von einem auslandsaccount einloggt.
Also hier hat Deutschl. Mal in die ... gegriffen.
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20.12.2017 16:10 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -2
 
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Menschen, die sowas behaupten, sind halt hirnlose Spinner und Vollidioten.

Aber da sollte man es eher mit Bildung probieren, statt mit Bestrafung. Das hilft zumeist viel nachhaltiger.
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20.12.2017 18:07 Uhr von wotan5456
 
+2 | -3
 
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ein allgeimenes leugnen ist villt fehl am platz aber ein kritisches beäugeln ist durchaus in meinen augen konstruktiv es gibt was dieses thema angeht einfach zu viele ungereimtheiten

das fängt schon an das die amis zugaben mehr als zehntausend fotos gefälscht zu haben aus dinge wie ein bauer der wehrmachts soldaten begrüßt (weil er ein gegner der kommunisten war) wurde ein gewaltsam enteignete bauer nur als kleines beispiel

alleine das lässt zweifel aufkommen und alleine die aussage der amis würde eigentlich ausreichen damit man mal alles offen legt und alles noch 2-3 mal prüft

im krieg stirbt die wahrheit immer als erstes und ich denke das ist hier auch nicht anders... nicht falsch verstehen ich leugne das garnicht aber ich habe durchaus zweifel an so manche storys

den fehler den viele machen ist das sie emotional an dieses thema rangehen aber an geschichte vorallem an geschichte die paar generationen vor uns spielte muss man wertungslos rangehen auch wenn das vorallem bei diesem thema wahrlich nicht leicht ist
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20.12.2017 21:00 Uhr von 24slash7
 
+1 | -1
 
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"an geschichte die paar generationen vor uns spielte muss man wertungslos rangehen"

"Manche" schaffen das einfach nicht
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20.12.2017 23:48 Uhr von Weltenwandler
 
+3 | -0
 
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lustig dieses länderspezifische Recht im grenzübergreifenden Internet. Inkonsequenz hoch zehn. Ich meine, ist es so schwierig sich mal auf eine globale einheitliche Rechtsprechung zu einigen? Bei der genfer Konvention hat es doch auch funktioniert sich global zu einigen, aber beim Internet nicht?

Wobei es ja schon reichen würde wenn alle westlichen Länder sich da mal auf ein einheitliches Recht einigen könnten, aber Vernunft ist offensichtlich zuviel verlangt für die Fackelträger und Verteidiger der Demokratie.

Das mit dem Holochaust ist allerdings auch geschichtlich teilweise überdramatisiert. Klar, ein Volk wurde dabei systematisch gejagt und vernichtet. Wieviele Völker hat das römische Reich auf seiner Expansion vernichtet bis auf das letzte Kind? Was ist mit den Indianern? Oder den Nazarenern(Christen) im alten Japan? Völkermorde, auch grausame und generalstabsmäßig geplante, hat es sehr sehr oft in der Menschheitsgeschichte gegeben. Es mag den Juden nicht passen, aber sie sind nicht das einzige Volk das man jemals versucht hat auszurotten. Der Holochaust ist keineswegs einzigartig und im Grunde nicht mal historisch besonders.

[ nachträglich editiert von Weltenwandler ]

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