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Berlin-Anschlag: Kanzlerin spricht von "schonungsloser" Kritik der Angehörigen

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich nach dem gestrigen Treffen mit Angehörigen von Opfern des Weihnachtsmarkt-Anschlags in Berlin mit diesen erneut treffen.

"Es war ein sehr offenes, auch vonseiten der Menschen, die betroffen sind, sehr schonungsloses Gespräch", so Merkel: Das Gespräch habe gezeigt, "welche Schwächen unser Staat in so einer Situation auch gezeigt hat".

Nun will sie daraus Konsequenzen ziehen und den Betroffenen helfen, wieder zurück in ein normales Leben zu finden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Kritik, Anschlag
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2017 17:01 Uhr von Fishkopp
 
+20 | -4
 
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Wie man mit der Sache umgegangen ist während, von den Kontrollorganen davor und auch danach ist ein absolute Katastrophe...

Der Geheimdienst hat diese "Mistmade" frei rumlaufen lassen weil man an die Hintermänner wollte und darum gings. Die Überwachung war natürlich so desulat das man sein Vorhaben natürlich nicht auf dem Schirm hatte und auch offensichtlich sein Bewegungsradius auch nicht.

Die Reaktion von Merkel nach dem Anschlag möchte ich als "Nicht vorhanden" bezeichnen, ihr Feingefühl hat ihr wohl gesagt das die ähnlich verfahren soll wie sie es in politischen Fragen typisch abhandelt. Abwarten und Tee trinken. So kann ich als oberste Führungsspitze nicht agieren. Ihre Reaktion jetzt ein Jahr danach ist das typische politische Babyknutschen um in den Umfragen nicht komplett abzurutschen. Ihr Revier ist und bleibt die Industrie und die obersten Zehntausend im Land, das Fußvolk geht der sonstwo vorbei.
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19.12.2017 17:04 Uhr von Leichenvater
 
+17 | -5
 
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sag mal was hat die Frau genommen, das Sie so was von sich gibt.
Es sind nicht unsere Schwächen sonder die von Frau Dr. Merkel ( aber warum Doktor dann sollte man Gehirn vermuten) und ihren Vasallen.

Aber auf keinen Fall unserer Fehler, denn ein vernünftiger Mensch würde und hätte anders gehandelt.
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19.12.2017 17:10 Uhr von dontcallmy
 
+20 | -3
 
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"Nun will sie daraus Konsequenzen ziehen und den Betroffenen helfen, wieder zurück in ein normales Leben zu finden. "

warum erst jetzt ? Und nicht schon früher ?
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19.12.2017 17:15 Uhr von Dilaudid
 
+13 | -3
 
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Sie verweigert also weiterhin eine konkrete Stellungnahme zu dem Schreiben. Anstatt dessen wird verallgemeinert und von ihrer Person abgelenkt. Darüber hinaus wird verbal schon wieder an der Täter-Opfer-Schraube gedreht, man lasse sich mal den Begriff "schonungsloses Gespräch" auf der Zunge zergehen. Eine entartete Rhetorik, mit der die kritischen Hinterbliebenen verhöhnt werden.
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19.12.2017 17:42 Uhr von brochterbeck
 
+14 | -5
 
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In JEDEM anderen Land , ausnahmslos JEDEM und da ziehe ich Nordkorea , Iran oder jede Bananenrepublik mit ein hätte das Staatsoberhaupt soviel Anstand zurück zu treten. Alleine schon weil die Merkel PERSÖNLICH und über das Parlament hinweg die Mörder eingeladen hat.
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19.12.2017 18:29 Uhr von stahlbesen
 
+7 | -4
 
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„Das Gespräch habe gezeigt, "welche Schwächen unser Staat in so einer Situation auch gezeigt hat"

...ist schon erhellend wenn man mal sein Elfenbeintürmchen verlässt, und sich dem gemeinen Fußvolk widmet....

Traurig, dass es erst so ein Staatsversagen geben muss, um das festzustellen...dieses Land hat fertig.
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19.12.2017 18:43 Uhr von sunny.crockett
 
+6 | -3
 
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"welche Schwächen unser Staat..."

Merkel hat die Entscheidungen damals getroffen, jetzt ist es UNSER Staat.
Verantwortung abgeschoben!

Ist bei der schonungslosen Kritik auch der Begriff "Merkel-Tote" gefallen?

[ nachträglich editiert von sunny.crockett ]
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19.12.2017 18:44 Uhr von wotan5456
 
+10 | -3
 
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ich denke weniger das dies ein staatsversagen ist als dass das ganze so gewollt ist

man wusste von anfang welche sorte menschen wir hier reinlassen man wusste von anfang das es horden sein werden die aufm weg sind man wusste ebenso ganz genau das die meisten ungebildet und radikal sind das alles und noch viel mehr wusste man... tat aber so als würde man so garnichts wissen und garnichts können daher bin ich ziemlich davon überzeugt das die momentane sitution gewollt ist

und wer die lüge der fachkräfte aus der 3 welt und anderen desaströsen nationen glaubte der glaubt auch an feen und elfen
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19.12.2017 20:00 Uhr von LangUndDick
 
+2 | -1
 
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Merkel sagte zu, Lehren aus den Erfahrungen im Umgang mit den Betroffenen zu ziehen und will Opfer 2018 erneut treffen.
Gut Frau Merkel!
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19.12.2017 20:04 Uhr von Eule99
 
+4 | -2
 
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Ihr setzt ja noch einen drauf , für die Angehörigen Anreise mit
ÖPNV , U-Bahn , das billigste steht zur Verfügung nach einem Jahr dess herumeierns , aber wenn die Flüchtlinge zum Arzt oder zum Sozialamt müssen darf´s auch das Taxi sein , danke Merkel , danke Berlin
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19.12.2017 20:29 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -2
 
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Ein passender und interessanter Bericht dazu, auch wenn vielen die Quelle nicht schmeckt:
https://www.youtube.com/...
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19.12.2017 20:57 Uhr von honso
 
+3 | -1
 
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es ist ja auch wichtiger sich um sich selbst zu kümmern.....politik hat nun mal vorang vor anschlagsopfern.....
.
.und sowas repräsentiert unser land......

MERKEL:::::DU SOLTEST DICH WAS SCHÄMEN !

[ nachträglich editiert von honso ]
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20.12.2017 01:41 Uhr von LangUndDick
 
+1 | -1
 
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6 Personen sollen bis zur Kontobelastbarkeit zufrieden sein,
sagen die 6 Personen nicht in der Öffentlichkeit.
Ich freue mich auch, vor allem für die Betroffenen!
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20.12.2017 09:40 Uhr von fleissbildchen
 
+1 | -1
 
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Die hätte man besser mal mit den Angehörigen alleine in einem Raum gelassen . Dann wäre wahrscheinlich noch was ganz anderes rausgekommen als nur "schonungslose Kritik".

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