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Mutter des LKW-Fahrers: "Merkel hat das Blut meines Sohnes an ihren Händen"

 

Gestern fand ein Treffen der Angehörigen der Opfer des islamistischen Terroranschlags vom Dezember letzten Jahres mit Bundeskanzlerin Angela Merkel statt. Dabei war unter anderem auch die Ehefrau des getöteten Lkw-Fahrers Lukasz Urban aus Polen.

Bereits im Vorfeld hatte es massive Kritik am Verhalten von Merkel gegeben, die Angehörigen der Opfer fühlten sich von der Kanzlerin im Stich gelassen. So habe die Mutter des getöteten LKW-Fahrers wenigstens ein persönliches Kondolenzschreiben der Bundesregierung erwartet.

Zur Beerdigung von Lukasz sei der polnische Präsident gekommen, von deutscher Seite aber niemand. Die Mutter sagte in ihrer Verzweiflung: "Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat." Auch der Vater von Lukasz Urban zeigte sich von Merkel enttäuscht.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mutter, LKW, Blut
Quelle: bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2017 15:24 Uhr von bingobanga
 
+17 | -4
 
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Was kann man auch von diese Frau erwarten, außer dass sie unseren Gästen in den Hinter kriecht.
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19.12.2017 15:30 Uhr von Kamimaze
 
+13 | -2
 
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Zum verhalten von Merkel hab ich heute einen guten Pressekommentar gelesen:


"Das Empathie-Versagen von Angela Merkel
(...)

Schon kurz nach dem Anschlag wirkte ihre spröde Sprache irritierend. Wo Helmut Schmidt als erste Reaktion auf Terror seinen „tiefen Zorn“ den Tätern entgegenschleuderte, wünschte Merkel den Fahndern „gutes Gelingen“. Und einem nach Orientierung suchenden Volk verkündete sie: „Eine einfache Antwort darauf habe ich auch nicht.“ Dazu passte es, die Zuständigkeiten zu durchdenken. Teilnahme an einer Trauerfeier? Abgehakt. Kontaktaufnahme mit Angehörigen? Sache der örtlichen Behörden. Staatliches Bekunden von Mitgefühl? Macht der Bundespräsident."

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/...
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19.12.2017 15:30 Uhr von stahlbesen
 
+2 | -6
 
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...warum bringt „Kamimaze“ immer so olle Kamellen?

http://www.shortnews.de/...
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22.12.2017 09:11 Uhr von nilpeerd
 
+2 | -0
 
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Dr. Merkel ist ein Meister des taktierens, der Unverbindlichkeiten und der Vermeidung von Festlegungen.
Natürlich passt dies zu den blutleeren und weitgehend emotionslosen Verhaltensweisen.

Dr. Merkel hat ihren Zenith schon sehr lange überschritten und passt zum Zirkel der klugen Drescher von leerem Stroh.

Macht es ihr möglichst einfach ohne Gesichtsverlust zu gehen sonst wird sie no h lange Bundeskanzler bleiben.

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