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Harvey Weinstein bestimmte: Keine Rolle für Ashley Judd in "Herr der Ringe"

 

Die Schauspielerin Ashley Judd hat die sexuellen Belästigungen durch Hollywood-Produzent Harvey Weinstein öffentlich gemacht und durch ihre Ablehnungen wurde sie von ihm beruflich benachteiligt.

Der Hollywood-Mogul nahm Ende der Neunziger massiv Einfluss auf das Casting der berühmten Fantasy-Trilogie "Herr der Ringe", wie Regisseur Peter Jackson bestätigte und riet ab, dass Ashley Judd und Mira Sorvino darin Rollen bekämen.

"Es habe damals keinen Grund gegeben, diese Behauptungen zu hinterfragen", so Jackson. Sorvino sagte dazu: "Da ist sie, die Bestätigung, dass Harvey Weinstein meine Karriere behindert hat. Ich habe das lange vermutet, aber war mir nicht sicher. Danke Peter Jackson, dass du ehrlich warst".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rolle, Herr, Herr der Ringe, Harvey Weinstein, Ashley Judd
Quelle: stern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2017 15:14 Uhr von wotan5456
 
+1 | -0
 
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da teile ich irgendwo die gleiche meinung wie der Steven

der kerl ist eben ein firmenboss in der branche gewesen man kann jez anfangen und jedes mal unterstellen wenn eine frau rolle xy nicht bekommen hat da eine art sexismus oder sonstiges vorliege aber beweisen kann man es nie das ist wie mein vater sagt ein rattenschwanz

will den sein handeln natürlich auch nicht gut reden doch eigentlich weiß jeder mensch das die film/musik allgemein die unterhaltungs branche verucht ist bis aufs mark udn das sprichwort "sex sells" kommt ja nicht von irgendwo ausm walde...
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18.12.2017 16:09 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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Fiese, karrierrebehindernde Unterdrückung des männlichen Patriarchats! An die Laterne mit allen Männern! Frauen an die Macht!
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18.12.2017 16:32 Uhr von Max97
 
+1 | -1
 
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Hier wird etwas was normal ist, als unnormal hingestellt.
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18.12.2017 17:56 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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Jetzt driften die Vorwürfe in die Absurdität.

Verstehe ich das richtig, dass jeder Mensch,
der mir eine Einstellung verwehrt hat,
jeder Türsteher, der mich nicht hineingelassen hat,
jede rote Ampel, die mich am überqueren der Strasse gehindert hat, eine riesige Schuld auf sich geladen hat, weil die eben alle auf ihre Weise meine Karriere verhindert haben?
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18.12.2017 18:13 Uhr von _kaphoon_
 
+2 | -0
 
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Jaaaaa, die armen reichen Hollywood-Damen. Springen jetzt alle auf den Zug auf, um ihre sündigen Seelen zu reinigen. Durch etwas, was damals ihre Karrieren und ihr Bankkonto auf Vordermann gebracht hat. Da steckt man sich doch freiwillig den Schwanz des Produzenten in den Mund; und ist dann heute am Jammern !

[ nachträglich editiert von _kaphoon_ ]
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18.12.2017 20:10 Uhr von NordHorst
 
+2 | -0
 
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@ Mauzen

"Frauen an die Macht!"

??? Merkel, v.d.Leyen, Kühnast, Roth, Kipping, Hillary Clinton, Sarah Palin, Meg Whitman, Carly Fiorina, Theresa May u.v.m ???

Na vielen Dank auch.

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