15.12.17 10:24 Uhr
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Flüchtlinge haben Probleme bei der Integration in den bayerischen Arbeitsmarkt

Mangelnde Sprachkenntnisse sind, neben anderen Problemen, das größte Hindernis für Flüchtlinge, auf dem bayerischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Anerkennung ausländischer Arbeitnehmer scheitert meistens an fehlenden Papieren oder Befähigungsnachweisen.

Aber auch trotz gültiger Papiere und Zeugnisse werden Nachprüfungen oder erneute Qualifikation gefordert. Das geht so weit, dass zum Beispiel ausländische Mediziner sich über den Stoff eines kompletten Medizinstudiums prüfen lassen müssen. Flüchtlinge sollen Geld für Fortbildungen als Darlehen erhalten.

Die Zuwanderung von Arbeitskräften ist, nach Ansicht des bayerischen Sozialministeriums, wegen des demografischen Wandels wichtig für Unternehmen. Die entsprechenden Beratungsstellen hätten im Laufe des Jahres annähernd 4.000 Mal Hilfestellung geben können.


WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Integration, Probleme
Quelle: br.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2017 10:51 Uhr von dillschwaiger
 
+15 | -3
 
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Da sollte das Arbeitsamt mal schnell neue,sehr teure Sprachkurse in unterschiedlichen Dialekten anbieten.
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15.12.2017 11:50 Uhr von JustMe27
 
+15 | -4
 
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"Aber auch trotz gültiger Papiere und Zeugnisse werden Nachprüfungen oder erneute Qualifikation gefordert. Das geht so weit, dass zum Beispiel ausländische Mediziner sich über den Stoff eines kompletten Medizinstudiums prüfen lassen müssen. Flüchtlinge sollen Geld für Fortbildungen als Darlehen erhalten. "

Das ist aber völlig normal und soll erstens einfach den medizinisch hohen Standard, den Deutschland der Welt gegenüber immer noch hat, halten und eben Betrug vorbeugen. Russische Abiturienten müssen in Deutschland zb vor einem Studium auch noch ein oder je nach Sprachkenntnissen, zwei Jahre zur Schule gehen und das Abitur nochmal machen.

Erst dann dürfen sie studieren. Wird meistens integriert in Erwachsenenschulen, also zweiter Bildungsweg gemacht. Aber da haben die meisten auch kein Problem sich zu integrieren, weil sie mit klaren Zielen hierher gekommen sind.
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15.12.2017 11:55 Uhr von Paul78
 
+27 | -2
 
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Welcher Arbeitsmarkt ?
Zeitarbeit u. Leihbuden !
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15.12.2017 15:11 Uhr von erdengott
 
+4 | -1
 
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Arbeitskräftemangel ist kein Thema der Flüchtlingspolitik. Benötigte Arbeitskräfte können mittels BlueCard einen Aufenthaltstitel erlangen.
Probleme besondere Spezialisten zu bekommen hat man immer, das liegt in der Natur der Sache. Angesichts des immer noch riesigen Niedriglohnsektors ist offenbar dass ein genereller Arbeitskräftemangel so schnell nicht vorliegen wird.
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15.12.2017 15:12 Uhr von Flausenimkopf
 
+9 | -2
 
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Oh ganze 4000 mal, schau mal einer an, wieviel sind nochmal in Bayern gelandet? Ich glaub ein paar mehr waren es schon. Wäre ich in solch einer sitiation, würde ich jede Hilfe in Form von Beratung annehmen. Sieht man mal wie viel überhaupt arbeiten wollen..

[ nachträglich editiert von Flausenimkopf ]
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15.12.2017 18:20 Uhr von walker007
 
+4 | -9
 
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Bei dem Dialekt, was ein Bayer so an den Tag legt, haben selbst Deutsche ein Integrationsproblem!
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15.12.2017 19:15 Uhr von Rudolfus
 
+6 | -1
 
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"Mangelnde Sprachkenntnisse sind, neben anderen Problemen"

50% der Syrer sind nachweislich Analphabeten. Und 80% derer die jetzt hier sind. Nachweislich...

Wie viele haben von den restlichen 20% eine anerkannte Berufsausbildung?

Bestimmt nicht 1%

Die Personen im Bayerischen Sozialministerium sollten komplett ausgetauscht werden. Vielleicht finden sich ja ein paar qualifizierte Syrer.
Schlimmer kann es zumindest dort nicht werden.
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15.12.2017 19:46 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -12
 
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Nicht nur "Geflüchte Migranten" haben dargestellte Probleme

Könnte wetten - 90% der üblichen Verdächtigen - hier auch!?

Ob das auch alles ehemalige Flüchtlinge sind?
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15.12.2017 20:05 Uhr von AntiDepp
 
+5 | -11
 
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Verdrehte Flüchtlings-Hetzer-News aus dem crocket-Team,
richtig ist:

Flüchtlinge kämpfen um Integration in den Arbeitsmarkt,

Viele Flüchtlinge tun sich schwer auf dem Arbeitsmarkt in Bayern integriert zu werden.

Häufig hängt das nicht an mangelnden Sprachekenntnissen,

sondern vielmehr daran, dass die Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikation oft an zu hohen Hürden scheitert.

Siehe Quelle.

[ nachträglich editiert von AntiDepp ]
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15.12.2017 20:32 Uhr von olli58
 
+6 | -0
 
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Nicht die Flüchtlinge haben das Problem, es ist der Arbeitsmark an sich der Probleme mit den Flüchtlingen hat.
Dann müssen die Firmen ihre Anfordrungen für den jeweiligen Job halt mal herunterschrauben und ihre Einstellungstests vereinfachen und in mehreren Sprachen herausgeben.
Klappt doch bei der Berliner Polizei auch.

[ nachträglich editiert von olli58 ]
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15.12.2017 21:57 Uhr von AntiDepp
 
+1 | -4
 
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Fremd im eigenen Land.

http://diepresse.com/...

Über 7000 Flüchtlinge in Wolfsberg.

http://www.kleinezeitung.at/...
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15.12.2017 22:51 Uhr von Fishkopp
 
+0 | -1
 
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Also DAS kann ich nicht verstehen, es gibt in der Tat Integration die ist so dermaßen geil das ich quasi flach liege : https://www.youtube.com/...

... wenns doch immer so wäre ^^
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16.12.2017 01:12 Uhr von bigX67
 
+2 | -4
 
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lieber rudolfus,

hast du quellen, welche deine aussagen belegen?

voraussage:
wahrscheinlich wird nichts kommen
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16.12.2017 01:24 Uhr von bigX67
 
+0 | -2
 
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ich kenne eine apothekerin, welche auf den philippinen gelernt hat. hier wird sie nicht anerkannt.
deswegen arbeitet sie hier als reinigungskraft. schade.
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16.12.2017 04:29 Uhr von viper26
 
+5 | -1
 
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@AntiDepp:

"sondern vielmehr daran, dass die Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikation oft an zu hohen Hürden scheitert."

An welchen zu hohen Hürden denn bitte?
Sollte man ihrer Meinung nach nun einen Syrer der behauptet Chriug zu sein einfach die Zulassung erteilen und ihn auf die Menscheit loslassen?

Oder einen der behauptet er sei gelernter Statiker, diesem das einfach glauben und ihm eine entsprechende Anerkennung der ausbildung geben?

Das können sie auf fast alle berufe ausdehen diese entsprechende Frage.

Also welche zu hohen Hürden meinen sie?
Ist es für zb einen Mediziner eine zu hohe Hürde wenn er in einer entsprechenden Prüfung unter beweis stellen muß das er auch Ahnung von der Materie hat?

Auch das man wie in der quelle genannt möchte das Bauingenieure eine entsprechende Schulung besuchen macht schon sinn, in Deutschland und auch in Bayern gelten nunmal andere vorschrifften und Regelungen als in Syrien oder Afrika.

Wieso sollte man aber nun diesen Leuten irgendwelche Darlehen einfach mal so zukommen lassen?
Kann solch ein Darlehen auch ein normaler Arbeitsloser erhalten wenn er sich umschulen möchte?

Wenn die Firmen ja so händeringend Flüchtlinge einstellen möchten sollten die firmen auch die Kosten dafür übernehmen.
Sollte doch für irgendwelche Firmen kein Problem sein wenn die nun unbedingt den Bauingenieur aus Syrien haben möchten , diesem die entsprechenden schulungen zu bezahlen sei es nun als Kredit der über den Lohn abgezahlt wird oder aber ohne entsprechende Rückzahlung.

Natürlich sollte man die Leute unterstützen wenn diese Arbeiten möchten, aber eben nicht mehr oder weniger wie man jeden anderen nicht Flüchtling auch unterstützt.
Wenn man jetzt Studentendarlehen ausdehnt auf Flüchtlinge dann muss man dies sofern man es fair halten möchte auch auf alle anderen Arbeitslosen ausdehnen.

Aber den weg zu gehen der einigen vorschwebt nämlich irgendwelche vermeintlichen Qualifikationen anzuerkennen ohne das diese unter beweis gestellt werden kann nicht der weg sein ebensowenig wie der Weg nun erneut Sonderegeln zu schaffen damit diese Leute einen Vorteil gegenüber anderen Arbeitslosen haben.
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16.12.2017 04:32 Uhr von viper26
 
+3 | -1
 
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@BigX67: Nun die Apothekerin die sie ansprechen, dürfte dann ja kein Problem haben ihre entsprechenden Kenntnisse hier in Deutschland zu beweisen um ihren Beruf anerkannt zu bekommen. Muss ja einen Grund haben wieso die Ausbildung nicht anerkannt wird, wenn dies mangels Fachwissen der Fall ist dann ist es auch gut so das man den nicht anerkennt.

Das was sie schreiben erinnert ein bisschen an den hochdotierten Arzt der jetzt Döner schneidet weil er seinen beruf nicht anerkannt bekommt ohne entsprechende Prüfungen und er diese nicht ablegt, sich dann aber beschwert das er ja nicht in seinem Beruf arbeiten dürfe.
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16.12.2017 05:00 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -2
 
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Naja in Bayern hätte ich auch Probleme deren Sprache zu verstehen.
Genauso wie in Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen.
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16.12.2017 08:26 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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Wenn die Qualifikation nicht ausreicht die Standards zu erfüllen, ist das eben so.
Nach meiner Erfahrung haben Unternehmen Probleme, wenn sie jemanden integrieren wollen. Was aber selten an den Uunternehmen liegt.

95% werden für den Rest ihres Lebens Sozialleistungsempfänger bleiben.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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16.12.2017 09:39 Uhr von Boon
 
+1 | -0
 
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Ach ich würde mich sofort von einem afghanischen Arzt operieren lassen... ich mein was kann denn da schief gehen. Nur weil die dort auf die straße kacken, seit jahrzehnten krieg haben und frauen unterdrücken oder wie sklaven behandeln.

Versteh das problem nicht.
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16.12.2017 09:45 Uhr von mrshumway
 
+2 | -0
 
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@AntiDepp: es stellt für mich keine unüberwindbare Hürde dar, wenn ich Sach- und Fachkenntnis in einem Berufsfeld beweisen muss, für das andere studieren und Doktorarbeiten ablegen müssen. Wenn man Arzt ist laut eigener Aussage, muss dies auch belegbar sein durch das Absolvieren einer Prüfung oder dem Aushändigen von personalisierten Nachweisen von Studium und Approbation des Heimatlandes.

Weiterhin ist es in Berufsfeldern wie in der Medizin durchaus sinnig, die Sprache des Landes zu sprechen und schreiben zu können, in der ich leben und mein Geld verdienen will.
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16.12.2017 10:52 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Rudolfus
"50% der Syrer sind nachweislich Analphabeten. Und 80% derer die jetzt hier sind. Nachweislich..."
Poste doch Links zu den entsprechenden Informationen anstatt nur zu schreiben, dass es nachweislich sei? So kommt man auf die Idee, dass es vielleicht gar nicht so ist, und siehe da:

Hier steht z. B., dass "nur" 15% der Syrer funktionale Analphabeten sind.
https://www.welt.de/...
In Deutschland sind zum Vergleich 14% der Erwachsenen funktionale Analphabeten (Stand 2014, also vor der Flüchtlingswelle).
http://www.bpb.de/...

@ viper26
"An welchen zu hohen Hürden denn bitte?"
Bürokratie beispielsweise.
Mir ging es selbst so: Ich habe in den USA promoviert und wollte nun wissen, ob ich den Titel denn in Deutschland führen darf. Bei einer Suche im Internet bin ich auf ein viele Seiten langes PDF in Amtsdeutsch gestoßen, das ich so interpretiert habe, dass ich das darf. Sicherheitshalber habe ich bei den Behörden nachgefragt, und die einzige Auskunft, die ich bekam, war das besagte PDF.
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16.12.2017 13:21 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
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zur Ehrenrettung muß ich sagen, daß wahrscheinlich jeder, der nicht aus Bayern kommt, Probleme auf dem bayrischen Arbeitsmarkt hätte. Die Eingeborenen sind etwas eigen ;)
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16.12.2017 14:33 Uhr von viper26
 
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@Roadrunner: Nun es gibt auch in deutschland dann sowas das sich Anwalt nennt, da kann man dann hingehen und dort nachfragen wie sich das verhällt. Wenn man einen kompetenten Anwalt erwischt weiß man die Antwort dann auch sehr sehr schnell.

Nachdem man flüchtlingen aber ja in allen Lebenslagen entsprechend mit Rat und Tat beiseite steht , diese Leute entsprechend monatlich Geld erhalten und auch andere Kosten übernommen werden sollte es also auch für einen Flüchtling dann möglich sein entsprechend einen Anwalt zu bemühen um sich abzusichern.

Zudem, der Titel den sie ansprechen, es wäre für sie aber sicherlich kein Problem gewesen die Kenntnisse nachzuweisen wenn man ihnen mitgeteilt hätte das ohne einen Nachweis der Kenntnisse der Titel nicht anerkannt würde oder ?

Und genau darum geht es doch, nur weil jemand behauptet er sei in Afrika Arzt gewesen muss das nicht stimmen, der kann da auch nur der Medizinmann eines 10 Hütten dorfes gewesen sein, so jemanden möchte ich dann aber zb nicht in einem OP stehen haben als Chirug oder als Allgemeinmediziner irgendwo in einer Praxis stehen sehen.

Wieso ist es eigentlich Standard das alle Menschen nachweisen müssen das sie ihren Beruf beherschen entweder durch eine in Deutschland gemachte Ausbildung oder Studium oder durch einen Nachweis der notwendigen Kenntnisse, aber sobald es um Flüchtlinge geht wird da ein Fass draus gemacht als wenn man von diesen Leuten etwas unmögliches erwarten würde.

Simple Frage an sie.

Wenn nicht durch entsprechende Nachprüfungen, Schulungen auf deutsche Standards oder entsprechende andere Qualifizierungsmaßnahmen wie sollte man sonst nachprüfen ob der Afrikaner der da behauptet er sei Arzt auch wirklich Arzt ist, oder der syrer der behauptet Anwalt zu sein auch wirklich Anwalt ist oder der Statiker aus Lybien wirklich auch Statiker ist?

sollte man nur weil es sich um Flüchtlinge handelt, darauf vertrauen das die niemals lügen würden oder mit gefälschten Papieren einreisen? Oder sollte man einfach auf all die Vorschrifften und Regelungen pfeifen und jedem einfach glauben was er sagt?

Welche Lösung hätten sie zu dem Problem die nicht daraus besteht das diese Leute entsprechend nachweisen müssen das sie auch das können was sie behaupten?
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16.12.2017 15:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Viper26
"Nun es gibt auch in deutschland dann sowas das sich Anwalt nennt, da kann man dann hingehen und dort nachfragen wie sich das verhällt."
Ach ja. Ich soll also Hunderte Euro für eine Ja/Nein - Antwort zahlen, und wenn ich Pech habe, wird die Rechtslage dann anders interpretiert?

"Wenn man einen kompetenten Anwalt erwischt weiß man die Antwort dann auch sehr sehr schnell."
... und wenn man einen inkompetenten erwischt, wartet man lange auf eine Antwort und dann stimmt sie am Ende vielleicht nicht mal.

"Zudem, der Titel den sie ansprechen, es wäre für sie aber sicherlich kein Problem gewesen die Kenntnisse nachzuweisen wenn man ihnen mitgeteilt hätte das ohne einen Nachweis der Kenntnisse der Titel nicht anerkannt würde oder ?"
Das wäre ein ziemliches Problem gewesen, da die Prüfungen hier vollkommen anders ablaufen und ich schon Jahre aus dem akademischen Bereich raus war.

"Und genau darum geht es doch, nur weil jemand behauptet er sei in Afrika Arzt gewesen muss das nicht stimmen"
Das muss nicht mal innerhalb Deutschlands stimmen.

"Wieso ist es eigentlich Standard das alle Menschen nachweisen müssen das sie ihren Beruf beherschen entweder durch eine in Deutschland gemachte Ausbildung oder Studium oder durch einen Nachweis der notwendigen Kenntnisse"
Das ist überhaupt kein Standard, denn die Ausbildung muss gar nicht in Deutschland absolviert sein.

"Simple Frage an sie.
Wenn nicht durch entsprechende Nachprüfungen, Schulungen auf deutsche Standards oder entsprechende andere Qualifizierungsmaßnahmen wie sollte man sonst nachprüfen ob der Afrikaner der da behauptet er sei Arzt auch wirklich Arzt ist, oder der syrer der behauptet Anwalt zu sein auch wirklich Anwalt ist oder der Statiker aus Lybien wirklich auch Statiker ist?"
Genauso wie man es bei Deutschen auch prüft: über Zeugnisse oder Diplome. Da hätten Sie jetzt aber wirklich auch selbst drauf kommen können.

Lernen Sie es doch bitte endlich: wenn Sie jemanden "siezen", dann ist das "Sie" groß zu schreiben. Ist Ihnen das nicht peinlich?
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16.12.2017 17:04 Uhr von bingobanga
 
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@ TheRoadrunner

"Genauso wie man es bei Deutschen auch prüft: über Zeugnisse oder Diplome"

Du machst hier ein auf schlau, aber wenn ich deine Aussagen lese wird mir schlecht.
Jeder Mensch der außerhalb von Deutschland eine Ausbildung oder ein Studium gemacht hat, muss dieses durch ablegen eine Prüfung nachweisen. Es geht nicht nur darum zu beweisen dass man es gelernt hat, aber auch ob der Standard der gleiche ist wie bei uns in Deutschland. Das wird schon seit ewig so gehandhabt und nicht erst seit die Flüchtlinge her kommen.
Jedes Zeugnis oder Diplom kann man fälschen.

"Das wäre ein ziemliches Problem gewesen, da die Prüfungen hier vollkommen anders ablaufen und ich schon Jahre aus dem akademischen Bereich raus war"

Ob die Prüfungen hier anders ablaufen oder nicht, willst du etwa behaupten dass wenn du in den USA als sagen wir mal Dr. gearbeitet hast, das hier in Deutschland nicht anerkannt wird? Man, dann hast du noch weniger Ahnung als ich dachte.
Ich habe Kollegen die haben in den USA in großen Kanzleien als Anwälte gearbeitet und wurden dort promoviert, als sie wieder kamen wurde alles ohne Probleme anerkannt. Wovon sprichst du also? Von welchen Titel, worüber dir hier niemand Auskunft geben konnte und nur auf eine PDF-Datei hingewiesen hat sprichst du hier?

[ nachträglich editiert von bingobanga ]

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