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FDP-Generalsekretärin beschimpft VW-Chef als "Diesel-Judas"

 

FDP-Generalsekretärin Nicola Beer ist sauer, dass sich VW-Chef Matthias Müller dafür aussprach, die Diesel-Subventionen künftig für die Förderung von Elektro-Fahrzeugen zu verwenden.

"Frage an den Diesel-Judas", wetterte sie auf Twitter: "Was tragen Sie denn dazu bei, damit neue Technologien und emissionsfreie Kraftstoffe schneller kommen? Oder nur Abgreifen von noch mehr Subventionen?".

Müller äußerte sich noch nicht über die heftige Attacke.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, VW, FDP, Diesel, Judas
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2017 13:50 Uhr von Jarl
 
+1 | -7
 
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Frau Beer sollte mal wieder in der Bibel lesen oder wenn Sie es nicht versteht, erklären lassen,
Ein Judas ist normalerweise ein Agent von einer anderen Fakultät der eine Spionagetätigkeit ausführt und dabei enttarnt wird und dann Verräter genannt wird.
Aber was hat das mit der Aussage von Herrn Müller zu tun? Schuld ist der der die Subventionen freigibt ohne oder zu wenig zu prüfen wofür diese Subventionen angefordert oder verwendet werden!
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13.12.2017 14:36 Uhr von Waterboy7000
 
+2 | -6
 
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VW hat immerhin den E-Golf im Angebot.

Es klingt durchaus sinnvoll statt dem Diesel besser E-Autos zu fördern zumal man die Probleme der Diesel Technik zu akzeptablen Kosten offenbar nicht in den Griff bekommt.
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13.12.2017 15:36 Uhr von Disskurs
 
+3 | -1
 
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Jetzt hat man bei Twitter soo viel Zeit, sich seine Worte genau zu überlegen, bevor man sie absendet. Und dann wählt sie solche Worte...
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13.12.2017 20:15 Uhr von bigpapa
 
+4 | -1
 
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@ Jarl

Das mit den Judas ist schon richtig. Du hast nur die Aussage nicht verstanden.

Die haben Jahrelang für den Diesel gekämpft und Geld erhalten, und "verraten" nur den "Diesel" um Geld für E-Autos zu bekommen.

Judas war einer der Jünger Gottes (ersetze es durch Diesel in der Aussage) und hat ihn auch verraten.

Was die News angeht. Mich wundert das eine so hochrangige Politikerin sich mal traut die Wahrheit in deutlichen Tönen zu sagen. Mein Respekt dafür.

Gruß

BIGPAPA
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14.12.2017 10:50 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -1
 
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Ich kann die Argumente der Frau Beer gut verstehen.

Nachdem Diesel-PKWs nicht mehr verkäuflich sind, macht es keinen Sinn, die Besitzer von Diesel-PKWs weiterhin zu beglücken und damit vom Kauf neuer VWs abzuhalten.
Weil es wohl vermehrt E-Autos werden, sind Subventionen für E-Auto-Hersteller gefragt.
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29.12.2017 22:37 Uhr von Sessel
 
+0 | -0
 
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VW fällt immer weiter ab und läßt nichts unversucht, seinen Ruf weiter zu schädigen.

Chronik:

Erst betrügt VW seine Kunden mit dem Verkauf nicht zulassungsfähiger Autos.
Man hätte die Abgasnorm erfüllen können, man wollte aber den dafür notwendigen Aufand sparen.
Der VW Kunde ist jetzt der Dumme.

Dann wird ein Update installiert, das erhebliche Nachteile für den Motor & Kosten für den Kunden nach sich ziehen wird, die
Zulassungfähigkeit wird damit aber nicht hergestellt.
Von VW gibt es keinerlei Garantiezusage für dieses Pseudo Update. Und dies aus gutem Grund.
Die wissen selbst nur zu gut, das dieses Update reine Makulatur ist, da die Abgasnorm auch damit nicht erfüllt wird.
Man hätte die Autos so nachrüsten können, dass die Abgasnorm nun erfüllt worden wären aber VW wollte auch hier sparen.
Mit dem Software Update steht der VW Kunde jetzt noch viel dümmer da, da er jetzt das Risiko von durch das software update verursachten Schäden am Motor trägt.

Die VW Dieselkunden in den USA werden dagegen fürstlich entschädigt.

Jetzt fällt Konzern Chef Müller seinen Kunden auch noch in den Rücken und propagiert höhere Dieselpreise durch
Wegfall von Subventionen, die in Wahrheit keine sind.

Geht es noch ekelhafter ??
Geht es noch erbärmlicher ??
Wie weit fällt dieser Konzern noch ab ??

Insgesamt wird der deutsche VW Dieselkunde total verarscht.

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