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München: Polizei muss kaputt gemachten Joint erstatten

Bayern ist in Sachen Cannabis-Konsum sehr streng und als die Münchner Polizei einen Mann beim Kiffen erwischte, zerstörten sie dessen Joint.

Sie ignorierten jedoch, dass der Mann auf Cannabis aus medizinischer Sicht angewiesen war und sogar ein dementsprechendes ärztliches Rezept bei sich trug. Die Beamten sollen ihn gar als "Junkie" bezeichnet haben.

Nach einer Beschwerde bei der Dienstaufsicht der Polizei, müssen die Beamten den Joint im Wert von 6,60 nun erstatten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, München, Joint
Quelle: t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2017 12:00 Uhr von Eule99
 
+25 | -1
 
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Sie ignorierten jedoch, dass der Mann auf Cannabis aus medizinischer Sicht angewiesen war und sogar ein dementsprechendes ärztliches Rezept bei sich trug .

Wenn das denn so ist , dann ist es auch nur rechtens das der Joint erstattet wurde
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13.12.2017 12:08 Uhr von Suffkopp
 
+12 | -5
 
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@Bycoiner - wieso "hetzt" Du hier sowohl gegen Polizisten wie auch Migranten?

Beschäftige Dich lieber weiter mit Deinen Bitcoins und verherrliche die.
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13.12.2017 12:55 Uhr von Stephan186
 
+15 | -1
 
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Mit welchem Recht wird eine Angewiesenheit auf medizinische Produkte ignoriert?

Was sind das für Polizisten, die menschen in Ihren Rechten, nur Aufgrund ihres eigenen dummen Denkens so einschränken. Sogar beleidigen!

Demnächst wird jemandem der röchelt das Asthmaspray verwehrt oder was?

[ nachträglich editiert von Stephan186 ]
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13.12.2017 13:41 Uhr von NordHorst
 
+8 | -1
 
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@ Suffkopp

"Beschäftige Dich lieber weiter mit Deinen Bitcoins und verherrliche die."

Nee, "Bycoiner". Etwas, das durch Einwurf einer Münze funktioniert. In weiblicher Menschengestalt heißt sowas auch "5-Mark-Nutte". Rate mal, warum sich Bycoiner an entsprechenden Plätzen Berlins laut ihrer Aussage (Savignyplatz) rumtreibt. Vielleicht habe ich Ex-Flatula sogar schon beim Vorbeifahren gesehen?
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13.12.2017 14:08 Uhr von JustMe27
 
+5 | -1
 
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"Sie ignorierten jedoch, dass der Mann auf Cannabis aus medizinischer Sicht angewiesen war und sogar ein dementsprechendes ärztliches Rezept bei sich trug ."

Die B-Pol hatte doch angekündigt, sogar im Falle einer Freigabe jeden Kiffer genauso zu behandeln wie vorher, das zeug zu konfiszieren und/Oder an Ort und Stelle zu vernichten. Natürlich erzählen sie dann stolz beim Feierabendbier davon^^
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13.12.2017 14:14 Uhr von 24slash7
 
+3 | -5
 
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In D gibt es 150 Personen, denen der Konsum von Cannabis erlaubt ist.

http://www.cannabis-med.org/...

Diese haben eine Ausnahmegenehmigung für de Kauf von Cannabi sin Apotheken.

https://www.youtube.com/...

Vernünftigerweise hätte der Kranke seine Medizin halt zuhause einnehmen sollen

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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13.12.2017 14:30 Uhr von Askeria
 
+1 | -0
 
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Prinzip und so....
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13.12.2017 15:21 Uhr von Stephan186
 
+4 | -1
 
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@24slash7

warum sollte er das zuhause machen, wenn es gesetzlich gerergelt ist, dass es ihm in der Öffentlichkeit erlaubt ist.

Ok, du darfst jetzt auch nur noch auf deinem Privatgrundstück autofahren, was`n bullshit ey!
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13.12.2017 18:03 Uhr von doncazadore
 
+1 | -0
 
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@bycoiner
"Bullizisten sind nie die Schlauesten - wären sie schlau wären sie nie Streifenbullizisten geworden!"
sagt immer der /die, die am lautesten ruft wenn er/sie angégriffen oder belästigt wird.
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13.12.2017 18:29 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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@Stephan186 - es ist nicht eindeutig geregelt, aber Du hättest also nichts dagegen wenn sich neben Dir jemand Thrombose oder Insulin Spritzen in den Bauch jagt, oder (übertrieben) einen medizinischen Einlauf verabreicht?

Für mich wäre sowas eine Sache des Anstandes, denn in diesem Fall geht es wohl um einen sehr öffentlichen Raum (Ufer der Isar, vlt. sogar der Flaucher) das da Polizisten Streife gehen.
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13.12.2017 18:36 Uhr von Gierin
 
+4 | -1
 
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Ich hätte es lustiger gefunden, wenn sie ihm statt Geld einen neuen Joint hätten geben müssen!
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13.12.2017 19:54 Uhr von Old_Spice
 
+1 | -2
 
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@Suffkopp

Was hat den das mit Anstand zu tun? Raucher rauchen ihre Zigaretten auch in der Öffentlichkeit. Wo soll den da der Unterschied sein?
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13.12.2017 22:02 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Der Unterschied ist das andere - vor allem Jugendliche - nicht dem Mann ansehen das er das aus medizinischen Gründen raucht. Die sehen nur: hier an der Isar werde gekifft.

Und das hat sehr wohl mit Anstand zu tun.
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13.12.2017 22:24 Uhr von bigpapa
 
+2 | -2
 
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Das Mittel wird gegen Schmerzen verschrieben.

Ich nehme Schmerzmittel wenn ich Schmerzen habe, und da ist es mir egal wo ich gerade bin. Und ich denke einfach mal, das es genau hier auch der Fall ist.

Ansonsten ist die Sache unglücklich gelaufen. Sie hätten halt das Rezept akzeptieren können.

Davon abgesehen, wie kann man einen Joint von einer selbst gewusselten normalen Kippe unterscheiden ?
Außer wenn man daran riecht. Also auf reine Sicht von ca. 2-3 Meter. Ich meine die Frage ernst. !!

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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13.12.2017 22:46 Uhr von honso
 
+0 | -2
 
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die bitcoinblase wird bald platzen...!
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14.12.2017 12:43 Uhr von Stephan186
 
+0 | -0
 
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@Suffkopp

Es gibt auch noch sowas wie Erregung öffentlichen Ärgernisses, sprich ein Einlauf wäre demnach nicht ok.

Wieso nicht klar geregelt? Wer dieses Rezept hat, darf überall ohne Einschränkungen seinen Joint rauchen, basta.

Und ja, ich habe schon häufiger Leute im Restaurant gesehen, die sich Insulin spritzen. Das ist doch voll ok. Was erlaubt ist, sollte akzeptiert werden.

btw. ich bin aber auch der Meinung, dass man seinen joint, selbst wenn man es darf, nicht in unmittelbarer Nähe von Kindern anzündet.
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14.12.2017 15:48 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Dann sind wir ja da einer Meinung.

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