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Bayern: 13-Jährige findet in Freizeitpark den echten Grabstein ihres Großvaters

 

Im bayrischen Freizeitland Geiselwind gibt es ein Horrorhaus zu bestaunen und ausgerechnet vor diesem machte eine 13-jährige Besucherin einen makaberen Fund.

Das Mädchen entdeckte dort den echten Grabstein ihres verstorbenen Großvaters. Die Witwe des Mannes hat nun Anzeige erstattet. Der Grabstein wurde nach Ablauf der Ruhezeit für das Grab ordnungsgemäß durch eine Steinmetz entsorgt - dachte sie zumindest.

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Würzburg wegen Verunglimpfung gegen den Freizeitparkbetreiber. Man überprüfe auch die anderen Grabsteine auf eine eventuelle Echtheit.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, 13, Freizeitpark, Grabstein
Quelle: stern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2017 19:35 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -14
 
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13.12.2017 15:00 Uhr von Spamdownloader
 
+0 | -2
 
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Das ist Recycling .. Hihi
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13.12.2017 15:50 Uhr von Disskurs
 
+2 | -1
 
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Jetzt wissen wir, dass die ganzen Grabräuber einfache Freizeitpark-Besitzer sind, die Ausstattung für ihre Geisterbahnen brauchen.
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14.12.2017 10:24 Uhr von Lommels
 
+1 | -0
 
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Jeder Steinmetz hat so seine Vorgehensweise^^
Bei uns im Ort werden "gebrauchte" Grabsteine mit Einverständnis der Angehörigen abgeschliffen und für Leute die sich keine neuen Steine leisten können sehr billig zur Verfügung gestellt.

Und andere verticken die Teile an Freizeitparks^^

[ nachträglich editiert von Lommels ]
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14.12.2017 12:38 Uhr von ArtaxXP
 
+4 | -0
 
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Ist ja okay, sowas mit Einverständnis zu tun. Aber einfach Grabsteine zu verscheuern und auch noch so blöd und dreist zu sein, die Namen darauf stehen zu lassen, ist echt ein starkes Stück.
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21.12.2017 14:33 Uhr von Thomas66
 
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Lommels
Wenn das mit den Angehörigen abgesprochen ist, dann gibt es auch keine Probleme.

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