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Ex-Facebook-Manager: "Meine Kinder dürfen den Scheiß nicht nutzen"

Chamath Palihapitiya war einst Vizepräsident von Facebook und verantwortlich für den rasanten Nutzer-Zuwachs auf dem Sozialen Netzwerk.

Mittlerweile sieht der Ex-Manager die Plattform sehr kritisch und glaubt, dass solche Netzwerke unsere Gesellschaft zerstören werden.

Er empfinde wegen seiner Arbeit für Facebook eine "enormen Schuld" wegen der Jagd nach Likes und der Verbreitung von Fake-News auf der Plattform. Deswegen sei er zu einem drastischen Schluss gekommen: "Meine Kinder dürfen den Scheiß nicht nutzen".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Ex, Manager
Quelle: stern.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2017 11:06 Uhr von Wackelpudding3000
 
+22 | -0
 
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Eine weise Entscheidung!
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12.12.2017 11:20 Uhr von nchcom
 
+18 | -0
 
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Wo er Recht hat, hat er Recht.

Da gibt es nichts weiteres zu sagen
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12.12.2017 13:18 Uhr von LyranX
 
+0 | -1
 
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Kann mir jemand den Link zur Quelle geben? Die oben angegebene gibt es scheinbar nicht mehr.
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12.12.2017 13:21 Uhr von T1mber
 
+5 | -2
 
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"Einen drastischen Schluss"...
Hoffentlich werden die Kinder das überleben, mit so einer "drastischen Entscheidung" überhaupt erwachsen werden zu können.

Ich benutze kein Facebook und mein Sohn wird es auch nicht nutzen dürfen, wir haben nämlich noch Freunde im realen Leben und kaufen nur Sachen dir wir auch brauchen.

Aber er hat Recht, dass die Gesellschaft dadurch zerstört wird durch die Jagd nach Likes und Selbstdarstellung. Lieber mehr Schein als Sein
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12.12.2017 14:12 Uhr von Askeria
 
+0 | -2
 
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solang er das ersparte aus der zeit hat.... die schweizer grämen sich am nazigold ja auch nicht....
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12.12.2017 16:34 Uhr von Disskurs
 
+1 | -1
 
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Es ist wie das Internet selbst: Es hat schlechte Seiten, aber auch gute (Charity-Projekte, etc...)
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12.12.2017 17:00 Uhr von Tomo85
 
+0 | -0
 
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Einst wurde besorgt gesagt: "Er/Sie flüchtet sich vor der Realität ins Internet."

Naja.
Entsprechende Stimmen hätten nur verstehen müssen, dass man nicht vor der Realität floh, sondern vor der Gesellschaft.

Leider ist diese Gesellschaft durch Facebook und co nun auch im Netz.

Die Fluchtmöglichkeiten schrumpfen allmälig.
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12.12.2017 18:12 Uhr von Buck-Ofama
 
+3 | -0
 
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ich hab als student mitte der 80er bei mcdonalds gearbeitet, ich rate auch jedem davon ab, dort zu essen, die meiten tun es trotzdem weil jeder mensch halt seine eigenen erfahrungen machen muß.
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14.12.2017 15:44 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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@LyranX - wioe kommst Du darauf das es die nicht mehr geben könnte? "Fehler: Verbindung fehlgeschlagen" ist wohl was anderes als "Seite existiert nicht".

Vlt. weniger Facebook und dafür mehr Nachdenken und vlt. einfach mal die URL unten kopieren, einfügen und dann das https:// vor stern löschen. Dann geht es auch.

:)
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15.12.2017 11:58 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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"Meine Kinder dürfen den Scheiß nicht nutzen!" Nun gut, er dürfte technisch fit genug sein, sowas zumindest im Bereich seines Haushaltes hinzukriegen.Aber schafft Otto Normal das auch? Wage ich zu bezweifeln. Meine Ex hat schon zwei Accounts ihrer Tochter auf FB stillegen lassen, und die haben die sogar zugelassen gehabt, obwohl die Kleine erst 13 ist und FB eigentlich erst laut eigenen AGB ab 14 genutzt werden darf. Und Handy wegnehmen ist bei der Kleenen aus gesundheitlichen und anderen Gründen, die hier nicht her gehören, unmöglich. Das aktuelle Handy kann jetzt nicht mehr auf FB zugreifen, aber das hat sie wohl etwas Geld gekostet, weil das so ein "Handytürke" gemacht hat, und bei denen gibt es nie was umsonst...

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