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Umweltaktivist filmt sterbenden Eisbären: "So sieht Verhungern aus"

Der kanadische Umweltaktivist Paul Nicklen hat einen entkräfteten, hungrigen Eisbären gefilmt, der vergeblich etwas zu essen sucht und sterben wird.

Die Aufnahmen von dem verhungernden Bären stellte der Naturfilmer ins Netz, die millionenfach angeklickt wurden. Die Reaktionen über das Gezeigte schwanken zwischen Wut und Angst vor der Zukunft.

Der Bär konnte nicht mehr gerettet werden. Wenn wir unsere Erde weiterhin so aufheizen, werden wir noch viele Bären an den Polarkreisen verlieren, entgegnete Nicklen auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Verhungern
Quelle: stern.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2017 18:15 Uhr von Mauzen
 
+34 | -16
 
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Filmt den Bären beim Verhuhngern, anstatt ihm was zu Essen zu geben.
Passt irgendwie sehr gut zu der Einstellung von ENtwicklungshilfe-Aktivisten in Afrika.
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11.12.2017 18:23 Uhr von brochterbeck
 
+10 | -26
 
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11.12.2017 18:31 Uhr von Bycoiner
 
+9 | -29
 
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11.12.2017 18:42 Uhr von funi31
 
+7 | -1
 
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Mauzen - Beispiel?
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11.12.2017 18:44 Uhr von funi31
 
+11 | -6
 
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brochterbeck " ist der gute Herr Arzt und hat den Eisbär opduziert"

Na das nicht. Aber jeder sieht in Veganern kranke und mangelernährte Menschen. HIER ist der Eisbär nur Haut und Knochen und es kommt DER Spruch? Warum? Will man nicht verantwortlich für das sein bzw. will man es nicht wahr haben woran man selber Mitschuld hat?
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11.12.2017 19:18 Uhr von AntiDepp
 
+10 | -1
 
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Eisbären sind für ihr Überleben auf das Packeis der Arktis angewiesen, ohne Eis keine Eisbären.

Video:

http://scontent.cdninstagram.com/...
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11.12.2017 19:26 Uhr von Tilt001
 
+2 | -16
 
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11.12.2017 19:40 Uhr von tutnix
 
+11 | -1
 
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aufgrund der körperlichen verfassung sieht man das.
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11.12.2017 19:44 Uhr von Bycoiner
 
+11 | -10
 
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Weil die Eisschollen nicht mehr vorhanden sind - durch die Klimaerwärmung - folglich können die Eisbären nicht mehr an Eislöchern nach den Robben schnappen.

Von Federvieh auf dem Festland werden sie nicht satt und Rentiere oder andere - sind für ihn zu schnell.


Es ist Erschütternd wie ´Viele hier nicht informiert sind über die Problematik - aber pseudowissenschaftliche Beiträge raushauen - als wären sie selbsternannte Koryphäen - in der Fachrichtung Eisbär

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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11.12.2017 19:45 Uhr von Tilt001
 
+5 | -8
 
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"aufgrund der körperlichen verfassung sieht man das."

Nein, jeder Eisbär der zu alt ist stirbt an Hunger, weil er einfach zu schwach zum jagen geworden ist.

Wie weit war denn das Packeis von der Stelle weg?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.12.2017 19:50 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -12
 
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Es ist nicht mehr vorhanden - Tilt - Game over!
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11.12.2017 20:01 Uhr von tutnix
 
+9 | -2
 
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@Tilt001

guck dir doch einfach mal das verlinkte video an, der bär ist nämlich aktiv auf nahrungssuche und liegt nicht nur dumm rum. das macht kein krankes tier, der bär hat die letzten wochen und monaten einfach nicht genug zu fressen gefunden. das ist kein tod im natürlichen sinne.
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11.12.2017 20:20 Uhr von honso
 
+3 | -7
 
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immer sind die anderen schuld bei diesen aktivisten....
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11.12.2017 20:32 Uhr von Tilt001
 
+1 | -10
 
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Kürzlich wurden in Aalborg in Dänemark zwei gesunde Braunbären getötet weil das Gehege zu klein war.

Da könnte man die restlichen Braunbären doch jetzt prima nach Kanada auswildern oder gar Sibirische Tiger, vielleicht sollte man nicht nur das negative sehen!

Vor 55 Millionen Jahren standen dort schon mal nur Urwälder ohne jedes Eis und mit zehntausenden anderen Arten, die die Eiszeit ausgerottet hat!

Das Eis ist keine CO2 Senke, die Wälder und Wiesen hingegen schon, so gesehen rettet sich die Klimaerwärmung vielleicht sogar von selbst!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.12.2017 21:30 Uhr von tutnix
 
+5 | -0
 
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was? je kälter wasser ist, umso mehr co² kann es speichern. bei einer klimaerwärmung haben wir auch wärmere ozeane, den rest kannst du dir selber denken.
im übrigen sind eisbär und braunbär sehr nah verwandt (bringen sogar hybriden hervor), haben aber zum grossteil unterschiedliche lebensräume. retten tut man eisbären nicht, indem man braubären auswildert.
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11.12.2017 22:37 Uhr von Tilt001
 
+5 | -6
 
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"retten tut man eisbären nicht, indem man braubären auswildert."

Natürlich nicht, man ersetzt nur den Eisbär durch einen Braunbär. Das ist doch nicht wichtig ob der braun oder weiß ist, wichtig ist doch nur das wir eine gesunde Umwelt haben in der sich Fauna und Flora und die Artenvielfalt gut entwickeln können!

Die Klimaerwärmung sollten wir einfach auch als Chance begreifen!

Wo sich das Eis zurückzieht wachsen auch wieder die Pflanzen, mit den Pflanzen die Bienen, Kaninchen, Vögel, Wölfe und viele Arten die sowieso schon von aussterben bedroht sind.

Man sollte immer versuchen, überall, alles heimisch werden zu lassen, die Natur filtert dann aus und was übrig bleibt ist ein Gewinn für Mensch und Natur!

Man muss nicht um jeden Preis den Eisbär retten, wo der jetzt verhungert ist sollte man sich vielleicht erst mal nur um den Polarfuchs kümmern, der davon noch profitiert, vor allem aber um die Bodenbeschaffenheit unter dem freigelegten Eis, vielleicht wächst ja da Schilf drauf, vielleicht aber auch schon Bambus.

Wer der Natur keine Veränderungen zu gesteht, der hat doch auch überhaupt keinen Sinn dafür!
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11.12.2017 22:39 Uhr von funi31
 
+5 | -4
 
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honso "mmer sind die anderen schuld bei diesen aktivisten."

Immer sind Tiere und aktivisten Schuld wenn der Mensch in das Reich der tiere eingreift und ihren lebensraum zerstört.
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11.12.2017 22:42 Uhr von Tilt001
 
+2 | -6
 
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"was? je kälter wasser ist, umso mehr co² kann es speichern. bei einer klimaerwärmung haben wir auch wärmere ozeane, den rest kannst du dir selber denken."

Speziell das schmelzende Eis setzt sein gespeichertes CO2 aber nur einmal frei. Wenn stattdessen wieder Wälder wachsen, vor allem auch Moore hat man aber eine dauerhafte CO2-Senke. So ist die Kohle und das Erdöl ja mal entstanden und tut es immer noch!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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11.12.2017 22:46 Uhr von Max97
 
+8 | -9
 
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Ist es nicht toll? Ist es nicht wunderbar? Kann man die Welt dummen Menschen nicht immer toll erklären? Vor etwa 80 Jahren haben die Nazis den Leuten erklärt, dass ohne die Juden die Welt wieder lebenswert wird, und heute kann man jeden Scheiß mit der Klimaerwärmung erklären.

Erstens, was sieht man im Hintergrund? Hügel, Berge, und jede Menge Boden? Arktis ist nicht Antarktis. Was man da sieht ist keine Folge der Klimaerwärmung, dass ist ziemlich weit im Süden. In der Antarktis, da wo Eisbären nach Robben tauchen, gibt es keinen Steinboden. Was man da sieht ist die Tundra. Natürlich verirren sich Eisbären in der Tundra, aber in der Tundra gibt es keine Robben.

Wer will hier wen verarschen? Liebe Leute, kann man euch wirklich so veräppeln? Man kann von Klimawandel halten was man will, aber man sollte nicht jeden Scheiß mit dem Klimawandel erklären.

Wo sucht der Eisbär nach Fressen? In einer Tonne. Tonnen mit Abfällen gibt es eher dort wo Menschen leben. Es ist also keine Wildnis wo man den Eisbär gefilmt hat.

Übrigens, ich erinnere mich an einen Film von vor 20 Jahren, also zur Zeit wo Klimawandel noch kein Thema war. In dem Film kam u. a. ein Eisbär vor, der letztendlich auch verhungert ist. Er hat sich mit bei großen Robben angelegt und wurde verletzt. Wegen der Verletzung konnte er nicht jagen. Als die Verletzung abgeheilt war, war der Eisbär so schwach, dass er keine Robben mehr jagen konnte. Selbst kleine nicht. Solche abgemagerten Eisbären sind nicht neu, die gab es zu jeder Zeit. Die Natur ist brutal - wer sich verletzt, wer kann Pech haben. Verletzt kann man nicht jagen. Kaum ein Tier kann verletzt jagen. Und wenn man dann wieder geheilt ist, ist man so geschwächt, dass man kaum noch Chancen hat etwas zu jagen.

Das ist kein Experte der uns die Wahrheit sagt. Das ist ein strunzdummer Umweltaktivist, der die Gunst der Stunde nutzt und uns einen geschwächten Eisbär als Opfer der Erderwärmung verkauft. Bei sowas werde ich wirklich sauer.
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11.12.2017 23:10 Uhr von detluettje
 
+4 | -5
 
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Typisch "Tierschützer".
Unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge.

Eisbären, wenn sie nicht Stillen, kommen gut und gerne 3 - 5 Monate(je nach Bewegung) ohne Essen aus.
Wenn der vermeindliche Tierschützer den Bären lange genug gefilmt hat um ihn beim Sterben zuzusehen, dann hat er ihm auf den Gewissen.
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11.12.2017 23:13 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -10
 
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Absolutes Kindergartenniveau wieder hier - lach

Die Erde wird durch die Erderwärmung wieder grüner - CO2 sorgt für den Klimawandel - doch gleichzeitig lässt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen es - Die Erde ergrünt.

einfach mal den Suchbegriff "Die Erde wird grüner" eingeben

Dumm nur dass das dem Eisbären nichts nützt!
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11.12.2017 23:39 Uhr von Hanna_1985
 
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Klimawandel gab es zu jeder Zeit auf der Erde. Wer oder was der Auslöser dafür ist, ist sekundär.
Brutal für das Individuum, relativ egal für die Natur.
Da, wo sich das Klima verändert, sterben die Arten, die sich nicht oder nicht schnell genug an die neue Situation anpassen können.
Dafür werden andere Arten diese Nischen übernehmen oder neue Arten, Evolution, diese erobern, bis auch diese sich wieder verändernden Bedingungen stellen müssen.
So läuft das hier schon seit Millionen von Jahren ab.
Doof für die Saurier, gut für die Säugetiere danach.
Eines Tages wird vielleicht auch der Mensch weg sein.
Juckt das die Erde, die Natur?
Eher nicht. Es wird Zeit brauchen, aber dann wird die Natur wieder Wege finden, Leben zu erhalten.
So war es, so wird es immer sein.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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12.12.2017 00:01 Uhr von Max97
 
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@Bycoiner

Wann ist man dumm, wann ist man nicht dumm? Dumm ist man wenn man dummes Zeug glaubt, weil es in das Weltbild passt.

Befinden wir ums in ein Phase der Erderwärmung? Ja.

Wird die durch Menschen verursacht? Das weiß niemand.

Kein seröser Wissenschaftler behauptet, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird. Was uns als von Menschen verursachter Klimawandel verkauft wird ist lediglich die Feststellung der Wissenschaftler, dass man nicht weiß was sonst der Grund sein könnte. Man hat einfach keine Erklärung dafür wieso das Klima wärmer wird. Also, weil man sonst keine andere Erklärung hat, wird der Mensch als Grund genannt.

Das Thema ist ein Politikum. Einzig Politiker und Umweltschützer nennen den Menschen als Grund. Die legen auf die Feinheiten keinen wert. Wissenschaftler sagen, dass sie es nicht wissen, was sie zu der Schlussfolgerung bewegt, dass es der Mensch sein muss.

Noch was - es gab in der Geschichte noch nie ein konstantes Klima. Ein konstantes Klima kennt die Erde nicht. Es gibt Warmphasen und Kaltphasen. Man hat berechnet, dass es, aus unserer Sicht gesehen, also damit die Welt so ist wie wir sie kennen und haben wollen, eine optimale Klima-Temperatur gibt. Solange die Temperatur so bleibt, bleibt auch die Welt so wie sie gerade ist.

Das ist aber untypisch, denn wie gesagt, es gab noch nie ein konstantes Klima. Das bewegt sich wie eine Art Sinuskurve rauf und runter. Die Römerzeit war eine Warmphase, dann folgte eine Kaltphase (also unter der optionalen Temperatur), dann folgte im Mittelalter wieder eine Warmphase, dann wieder ein Kaltphase (die kleine Eiszeit), und am Anfang des Industriezeitalters begann wieder die Warmzeit.

Wenn also verlangt wird das Klima auf das vorindustrielle Niveau zu senken, dann sollte man wissen, dass das der Wechsel vom vorindustriellen zum industriellen Zeitalter rein zufällig mit dem Übergang von der kleinen Eiszeit in die Warmphase gefallen ist. Es ist also ein Zufall, dass beides sich überschnitten hat. Als das industrielle Zeitalter begann wurde es zufällig wieder wärmer.

Verlangt man also das Klima wieder auf das vorindustrielle Zeitalter zurück zu drängen, veräppelt man die Leute. Denn jeder denkt dabei, dass der Klimawandel durch die Industrialisierung begann. Das war aber ein Zufall. Man kann damit aber die Leute wunderbar veräppelt.

Also, ein beliebiges Schulbuch nehmen, in dem das Klima der letzten Jahrtausende behandelt wird, und sich dann die Diagramme angucken. Es gab nie ein Klima das immer gleich war. Es ging entweder runter oder rauf, aber es blieb nie gleich.

Was bleibt ist einzig die Frage ob wir unseren Beitrag zu dem Klimawandel beisteuern, und ob wir, wenn wir unsere Zivilisation stoppen, alles langsamer vor sich gehen wird. Aber eines ist sicher, selbst wenn wir alles abschalten würden auf der Welt, wir es wärmer werden.
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12.12.2017 00:48 Uhr von hesch
 
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@Hanna, sehr gut beschrieben, bin ganz deiner Meinung. Nebenbei muß man diesen Eisbären nicht sterben lassen, nur weil man den Klimagegnern ein schlechtes Gewissen einreden will. Das klingt wieder mal nach Trump-Bashing.

[ nachträglich editiert von hesch ]
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12.12.2017 00:49 Uhr von detluettje
 
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Also:
Wenn wir gerade zwischen zwei Eiszeiten leben, dann haben wir aktuell die Hitzezeit.
Ergo ist die Erderwärmung ganz normal.

Wenn ich in Büchern wie über Heinrich den VIII lese, dass es kaum Schnee gab, dann war es damals zu seiner Zeit auch warm.
Damals gab es aber eine Autos oder Abgasaffären.
Im 17 Jhdt. war Europa zugefrohren nach einer grossen Dürre.
Dann stiegen die Temperaturen in Mitteleuropa wieder an.

Die Politiker und die Wirtschaft will nur euer Geld!
Und dafür werden sie euch so lange belügen, bis auch der letzte den Lügen glaubt.

Wie hoch ist eure Steuerlast auf Energieträger btw. auf erneuerbare Energien.

Wie Hoch war euer Einkommen 1990?
Und wie hoch ist es nach all den Energiesteuern?

Wer jetzt noch nicht verstanden hat worum es geht, der sollte sein Geld gleich verbrennen.

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