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Forscher: Extreme Diät kann Typ 2 Diabetes wieder heilen

Nach einer neuen Untersuchung der Newcastle Universität muss man Typ 2 Diabetes nicht für den Rest seines Lebens haben, denn durch eine extreme Diät könnte die Krankheit geheilt werden.

Bei Patienten, die 15 Kilogramm oder mehr abgenommen hatten, wurden 89 Prozent von der Krankheit geheilt. Das galt auch für Menschen, die die Krankheit schon seit vielen Jahren haben.

"Diese Ergebnisse sind sehr aufregend", so der Diabetes-Forscher Roy Taylor. "Sie könnten revolutionieren, wie Typ 2 Diabetes behandelt wird."


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Diät, Diabetes, Typ, Typ 2
Quelle: med.news.am

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2017 16:17 Uhr von bigX67
 
+3 | -2
 
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funktioniert wohl nur bei adipösen erkrankten. allerdings haben die auch häufiger DM II (meine einschätzung, dem liegt keine studie zugrunde), als die hungerhaken.
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11.12.2017 16:46 Uhr von Steven_der_Weise
 
+7 | -2
 
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Das Merkwürdige ist nur das es auch viele Normale oder schlanke Leute mit Diabetes 2 gibt und "Heilung" ist evtl möglich aber nur in den Vorstufen nicht, wenn man schon Junkie ist.
Also wieder mal Halbwahrheiten und Märchenstunde in einem.
Allerdings werden seit einem Jahrhundert nur die Auswirkungen behandelt und nicht die Ursachen erforscht, weil das Insulin natürlich ein Millardengeschäft ist.
Bevor man solche News glaubt sollte man sich also auf jeden Fall selber mit der Materie beschäftigen oder mit Betroffenen unterhalten.
Achja und als Nachsatz aus den meisten Typ 2 werden im Laufe der Zeit Typ1

[ nachträglich editiert von Steven_der_Weise ]
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11.12.2017 17:10 Uhr von Falap6
 
+4 | -0
 
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@StevenderWeise
"
Das Merkwürdige ist nur das es auch viele Normale oder schlanke Leute mit Diabetes 2 gibt und "Heilung" ist evtl möglich aber nur in den Vorstufen nicht, wenn man schon Junkie ist.
Also wieder mal Halbwahrheiten und Märchenstunde in einem."

Unsinn, 1. wurden in der Studie nur Übergewichtige eingeschlossen und es hat ja auch nicht bei allen geklappt. Steht alles in der Quelle


"Allerdings werden seit einem Jahrhundert nur die Auswirkungen behandelt und nicht die Ursachen erforscht, weil das Insulin natürlich ein Millardengeschäft ist."

Seit Jahren wird mit viel Aufwand und Geld an den Ursachen des Diabetes geforscht, aber es ist eben sehr komplex und nicht so einfach zu lösen und wenn überhaupt dann nur mit Gentherapie oder ähnlichem.


"Achja und als Nachsatz aus den meisten Typ 2 werden im Laufe der Zeit Typ1"

Kompletter Unsinn. Typ 1 und Typ 2 Diabetes haben völlig verschiedene Ursachen.
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11.12.2017 19:25 Uhr von IM45iHew
 
+3 | -8
 
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Die Ursachen von Diabetes Typ 2 sind bekannt. Unter anderem rotes Fleisch, tierische Fette, tierisches Eiweiss, Alkohol und raffinierter Zucker. Da wir uns völlig art- und körperfremd ernähren werden wir krank. Die Lösung scheint einfach aber durch "Nahrungsmittel"industrie und "Kultur" wird vieles verkompliziert. Wer sich gesund ernähren möchte muss sich eigenständig informieren, das kleingedruckte lesen und verstehen und im Supermarkt ca. 80% der "Lebensmittel" links liegen lassen. Das hat jeder selber in der Hand...

Edit: Danke für die News. Sticht hier wirklich heraus.

[ nachträglich editiert von IM45iHew ]
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11.12.2017 23:48 Uhr von detluettje
 
+4 | -2
 
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Seit Jahrzehnten weis der Mensch, dass er Zucker nicht abbauen kann.

Darin liegt die Ursache!

Zucker: in Brot, Broetchen, Wurst, Fixtüten, Fastwood, Cola und Co., Limonade und andere süssen Getränke. Vor allem in fertigen Tee´s und "Schokolade".
u.s.w.u.s.f. .
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11.12.2017 23:51 Uhr von detluettje
 
+4 | -2
 
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@ IM45iHew:
"Die Ursachen von Diabetes Typ 2 sind bekannt. Unter anderem rotes Fleisch, tierische Fette, tierisches Eiweiss"
Dies sind über Jahrtausende Grundnahrungsmittel der Menschen gewesen!

Zuckerkrankheit ist eine Krankheit der reichen, zivilisierten Gesellschaft.

Befassen Sie sich doch mal bitgte mit diesem Thema und lesen sie in welchen Ländern der Erde es die Meisten Diabetis-Fälle/Erkrankungen gibt.
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12.12.2017 10:43 Uhr von Morf
 
+4 | -0
 
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Was in den Kommentaren zu lesen ist, verursacht doch starkes Kopfschütteln.

Es gibt keine pauschalen Sündenböcke in Form von bestimmten Lebensmitteln. Es ist wie bei allem: Die Dosis macht das Gift! Man kann sehr wohl Fleisch und Zucker essen, ohne gleich zur Spritze greifen zu müssen, oder auch nur sein Diabetes-Risiko ernsthaft zu erhöhen, solange das alles dem eigenen Verbrauch entspricht und man sich ab und an etwas bewegt.

Vieles spricht dafür, dass ein zu Viel an Fettgewebe, vor allem, wenn es dauerhaft vorhanden ist und aufgebaut wird, die Hauptursache ist. Inszwischen weiß man, dass Fettgewebe eben nicht nur passiver Schwabbel ist, sondern massiv im Hormonhaushalt mitspeilt. Es produziert Sättigungshormone, was ja erstmal sinnvoll klingt, aber auch einige Entzündungsfaktoren und sogar Sexualhormone (ja, Fettgewebe verursacht u.U. eine gewisse hormonelle Geschlechtsangleichung - Stichwort PCOS).

Also ja, dem Körper etwas zu ersparen, dass nie für den Dauergebrauch gedacht war (große Mengen an Körperfett), kann sicher dabei helfen auch de facto chronische Krankheitsbilder zumindest deutlich zu verbessern. Im Fall von Diabetes ist natürlich die Grundvoraussetzung, dass die Bauchspeicheldrüse nicht irgendwann zwischendurch, bei einer akuten Entzündung deutlich geschädigt wurde.

[ nachträglich editiert von Morf ]
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12.12.2017 21:29 Uhr von Fishkopp
 
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Naja, wenn ich bedenke das man, und das muss man sich mal wegtun, Milchzucker in Wurst wirft um deren Konsistenz zu verändern stelle ich mir keine Fragen mehr wieso Menschen krank werden.

Aber um beim Problem zu bleiben, sehr viele Diabetes Patienten sind einfach nur fett und lauffaul. Wenn die mal hingehen würden und würden kontinuierlich Sport treiben und anfangen sich "relativ" gesund zu ernähren wäre das Problem ohnehin in wenigen Jahren gegessen. Der eigene Schweinehund hält die Leute einfach ab gesund zu werden. Lieber auf dem Sofa sitzen und Pizza fressen (kann man ja mit Insulin wegspritzen) und scheiss drauf statt was drann zu ändern. Ich kenne jemand der hat das Problem Familiär, dann waren plötzlich, oh wunder, seine Werte schlecht und er fing an Sport zu treiben und seine Ernährung anzupassen und zack gehen seine Werte in den grünen Bereich. Der Weg ist sich nicht hängen zu lassen sondern die Sache anzupacken.
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12.12.2017 22:57 Uhr von Rechtschreiber
 
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Detluttje: Seiten so einen Schwachsinn gelesen!! Natürlich kann der Mensch Zucker verarbeiten. Könnte er es nicht , wären wir längst ausgestorben.

Bitte nicht alles aus der Bild nachplappern
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13.12.2017 11:22 Uhr von majorpain
 
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An der UNI Tübingen suchen sie gerad leute für eine Studie. Gerade gelesen.
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13.12.2017 19:22 Uhr von Falap6
 
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@detluettje
"Dies sind über Jahrtausende Grundnahrungsmittel der Menschen gewesen!"

Fleisch war EIN Grundnahrungsmittel, und das ist erst später dazu gekommen. Unsere Vorfahren in der Evolution waren viele Jahrtausenden vorwiegend Pflanzenfresser. Außerdem auch wenn unsere jüngsten Vorfahren in den letzten 10.000 Jahren Fleisch gegessen haben, heißt das ja lange nicht, dass es für einen Menschen, der heute >80 werden und dabei fit bleiben will, nicht dennoch ungesund ist.


"Seit Jahrzehnten weis der Mensch, dass er Zucker nicht abbauen kann.

Darin liegt die Ursache!

Zucker: in Brot, Broetchen, Wurst, Fixtüten, Fastwood, Cola und Co., Limonade und andere süssen Getränke. Vor allem in fertigen Tee´s und "Schokolade".
u.s.w.u.s.f. ."

Das ist wirklich kompletter Unsinn. Unser gesamte Sotffwechsel basiert auf und dreht sich um die Verwertung von Zucker (Glucose). Es ist der der wichtigste Energielieferant und als einziges als Enegielieferant weistesgehend unverzichtbar. Einige Organe können sogar gar nicht ohne Glucose und es muss, wenn es fehlt, aufwendig umgebaut werden.

Deswegen schmeckt süß den meisten Menschen, weil es der süße Geschmack vermittelt, dass wertvolle Energie enthalten ist.

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