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VW-Chef Matthias Müller fordert Diesel-Privilegien abzuschaffen

 

VW-Chef Matthias Müller hat sich für die Abschaffungen von Steuervorteilen für den Diesel ausgesprochen.

"Wenn der Umstieg auf umweltschonende E-Autos gelingen soll, kann der Verbrennungsmotor Diesel nicht auf alle Zeiten weiter wie bisher subventioniert werden", so Müller.

Seiner Ansicht nach solle es eine schrittweise Umschichtung der Steuererleichterungen geben, dann könnte man das Geld in umweltschonendere Antriebstechniken investieren.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Chef, VW, Diesel, Müller, Matthias Müller, Privilegien
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2017 10:17 Uhr von Eule99
 
+14 | -4
 
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Nur weil sie nicht in der Lage sind ein Produktreifes Auto in Serie herszustellen das weiter wie 400km fährt wollen sie es jetzt auch noch subventioniert haben vom Steuerzahler.
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11.12.2017 10:23 Uhr von hostmaster
 
+15 | -3
 
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Statt Elektroautos, die mit Kohlestrom fahren zu forcieren, sollte der sparsame Diesel umweltverträglich ausgerüstet werden. Scheint aber nicht bei allen Autoherstellern zu funktionieren.
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11.12.2017 11:44 Uhr von ljjogi
 
+9 | -3
 
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Und statt Elektroautos zu verteufeln weil die Regierung nicht fähig ist den Kohlestromanteil zu reduzieren sollte man lieber diejenigen verteufeln die den Ausbau der Stromtrassen verzögern die die im Süden fehlende Windenergie die im Norden zuviel produziert wird transportieren könnte....
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11.12.2017 12:53 Uhr von OldWurzelsepp
 
+3 | -8
 
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Der erste gescheite Satz, den ich von ihm höre.Statt Fahrverboten oder anderem, einfach den Diesel nicht mehr subventionieren. Er hat sich bisher schon für die wenigsten ausgezahlt, aber die Leute machen lieber die beliebte Milchmädchenrechnung an der Tankstelle, als alle Kosten mit einzubeziehen. E-autos sind die Zukunft, Hybrid der Übergang. Aber Diesel ist tot und wird hier nur mehr mit Milliarden Förderungen künstlich am Leben erhalten. Also zieht endlich den Stecker.
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11.12.2017 13:00 Uhr von Bigobelix
 
+12 | -1
 
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Herr Müller, ich schenke Ihnen einen Flug in die USA! Sie sind doch ein ehrlicher Manager oder?
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11.12.2017 17:20 Uhr von Petaa
 
+3 | -0
 
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Dieselsubventionen gelten als Standard und werden quasi nicht diskutiert und der Mineralölsteuersatz für Gasantriebe wird schrittweise angehoben. Man finde den Fehler ...
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11.12.2017 22:45 Uhr von Jonny0r
 
+1 | -1
 
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Bekomm ich dann die 3000€ zurück die mein Diesel mehr gekostet hat wie ein gleicher Benziner? Das ich natürlich 3x so viel Straßen Steuern zahle wie ein Benziner die hätte ich natürlich auch gerne zurück und das obwohl man mir damals mit Euro 4 fast einen Orden angeheftet hätte wie umweltfreundlich mein Fahrzeug nun ist und 3 Jahre Steuerbefreit war. (Die DPF Geschichte will ich jetzt mal nicht ausgraben).
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11.12.2017 23:11 Uhr von physicist
 
+2 | -1
 
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Hab ich was verpasst?

Zitat: „...kann der Verbrennungsmotor Diesel nicht auf alle Zeiten weiter wie bisher subventioniert werden"

Wann wurde der denn Subventioniert?
Ich bezahle für meinen Dieselmotor mehr Steuern als für einen Benziner. Wovon redet dieser Mann?

Vermutlich meinte er den Kraftstoff selber. Denn so wie er das sagt ergibt es keinen Sinn.
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14.12.2017 19:32 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -1
 
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Die Afrikaner freuen sich. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass durch die immer schneller ansteigende Elektromobilität gebrauchte Verbrenner an Wert verlieren. Wer sich heute einen schweren Bentley, Mercedes, BMW oder sonst einen Ölschlitten kauft kriegt in 5 Jahren nichts mehr dafür. Ich würde jedem empfehlen abzuwarten bis E-Autos billiger als Verbrenner werden und kein teures Fossil mehr zu kaufen! Aber muss jeder selber wissen.
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15.12.2017 23:37 Uhr von dch
 
+1 | -0
 
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solange die Produktion der Akkus extrem aufwändig ist und jede Menge seltener Erden erfordert die in Afrika von Kindern ausgebuddelt werden machen Akkus keinen Sinn wenn sie nach ~80.000km ausgetauscht werden müssen. Erst da fängt ein E-Auto sich an zu rechnen WENN man zur Lebzeit des Akkus nur Strom aus regenerativen Energien genutzt hat. Da in Deutschland aber immer noch Kohle verstromt wird ohne Ende (um Merkels Atom-Abschaltung aufzufangen) ist das klimaneutrale Fahren nach wie vor eine Illusion.
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29.12.2017 22:32 Uhr von Sessel
 
+0 | -0
 
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VW fällt immer weiter ab und läßt nichts unversucht, seinen Ruf weiter zu schädigen.

Chronik:

Erst betrügt VW seine Kunden mit dem Verkauf nicht zulassungsfähiger Autos.
Man hätte die Abgasnorm erfüllen können, man wollte aber den dafür notwendigen Aufand sparen.
Der VW Kunde ist jetzt der Dumme.

Dann wird ein Update installiert, das erhebliche Nachteile für den Motor & Kosten für den Kunden nach sich ziehen wird, die
Zulassungfähigkeit wird damit aber nicht hergestellt.
Von VW gibt es keinerlei Garantiezusage für dieses Pseudo Update. Und dies aus gutem Grund.
Die wissen selbst nur zu gut, das dieses Update reine Makulatur ist, da die Abgasnorm auch damit nicht erfüllt wird.
Man hätte die Autos so nachrüsten können, dass die Abgasnorm nun erfüllt worden wären aber VW wollte auch hier sparen.
Mit dem Software Update steht der VW Kunde jetzt noch viel dümmer da, da er jetzt das Risiko von durch das software update verursachten Schäden am Motor trägt.

Die VW Dieselkunden in den USA werden dagegen fürstlich entschädigt.

Jetzt fällt Konzern Chef Müller seinen Kunden auch noch in den Rücken und propagiert höhere Dieselpreise durch
Wegfall von Subventionen, die in Wahrheit keine sind.

Geht es noch ekelhafter ??
Geht es noch erbärmlicher ??
Wie weit fällt dieser Konzern noch ab ??

Insgesamt wird der deutsche VW Dieselkunde total verarscht.
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11.01.2018 21:33 Uhr von gefa1204
 
+0 | -0
 
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Da hat VW aber einen langfristig angelegten guten Job gemacht. Die Diesel-Fahrer langfristig betrogen mit dem löblichen Ziel, sie auf die Elektro-Autos
zu lenken. VW hat nicht betrogen, sie haben die Gesundheit im Auge. Wer hâtte das gedacht. Sie gehören nicht ins Gefângnis, das Bundesverdienstkreuz sollte übergeben werden.

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