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Tesla-Truck: Von 0 auf 100 in fünf Sekunden - US-Brauerei bestellt 40 Stück

 

Anheuser Busch, eine US-Bierbrauerei, hat die bisher größte Vorbestellung von Teslas neuem E-Truck, Stückpreis 150.000 US-Dollar, getätigt. 40 LKW für ca. Sechs Millionen Dollar wurden geordert. Walmart und DHL sind auch schon auf der Bestellliste.

Der Brauereikonzern will bis 2025, durch die Tesla-Trucks, seine CO2 Bilanz um 30 Prozent reduzieren. Durch Megacharger soll innerhalb von 30 Minuten, Energie für 630 km bereitgestellt werden, laut Aussagen von Tesla. Ein Weltweites Ladenetz, auch für Speditionshöfe, ist ebenfalls geplant.

Unbeladen erreichen die Truck eine Beschleunigung von 5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, beladen in 20 Sekunden. Ab 2019 will Tesla mit Fertigung beginnen. Es soll Modelle mit 480 und 800 Kilometer Reichweite geben. Mehr Angaben sind von Tesla bisher nicht bekannt gegeben worden.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: US, Stück, Brauerei, Tesla, Truck
Quelle: golem.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2017 01:44 Uhr von MartinRosenheim
 
+13 | -7
 
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Wahnsinn!

Das würde eine Enorme Entlastung für die Unwelt bedeuten.

Durch Unweltprämien könnten sich auch die Mittelständler das sich locker leisten.
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11.12.2017 01:53 Uhr von Bycoiner
 
+11 | -20
 
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Wenn man bedenkt dass konventionelle LKW oft leicht dass Doppelte kosten und die Tesla Trucks auch eventuell die Assistenzsysteme wie die PKW besitzen, ist das wahrlich ein verlockendes Angebot für Unternehmen. Zudem sollen sie eine bruchsichere Frontscheibe besitzen.

Ganz Autonom sollen sie noch nicht fahren, aber denkbar wäre es. Testfahrten wurden schon Autonom durchgeführt.

Die überflüssigen Fahrer werden sich wohl über kurz oder lang umorientieren müssen.
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11.12.2017 02:18 Uhr von Tilt001
 
+9 | -4
 
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Tesla macht es genau richtig, die merzen die Unkostenfaktoren systematisch aus, die normalen LKW-Hersteller sind bis heute auch nie auf die Idee gekommen auch mal bruchsicheres Glas zu verbauen.

Das ist das Problem unter normalen Betriebswirten, die lernen alles mögliche, nur keinen Sinn für Nachhaltigkeit und Fortschritt. Nur die Marktforschung greift da nicht. Marketing schon gar nicht, denn wirklich gute Dinge brauchen auch keins.
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11.12.2017 05:29 Uhr von Steven_der_Weise
 
+14 | -3
 
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Um das zu beurteilen ob die Dinger was taugen fehlen hier sicherlich Zahlen zu den langfristigen Unterhaltskosten und so ein LKW Pack Batterien der alle 1-2 jahre getauscht werden muß ist sicher nicht Billig, was die niedrigeren Anschaffungskosten aufheben wird und sobald der Staat anfangen wird extra Steuern auf Ladestrom zu erheben (was mit absoluter Sicherheit passieren wird) hat es sich mit Elektrofahrzeugen.
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11.12.2017 06:05 Uhr von Zwergenvogel
 
+4 | -8
 
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@Steven

Wie kommst du auf einen Akkutausch alle 1-2 Jahre ?
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11.12.2017 08:30 Uhr von schlafmohn
 
+6 | -4
 
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@Zwergenvogel

ich hoffe er hat nur versehentlich den Bindestrich reingehauen und wollte 12 Jahre schreiben. Testla gibt schon jetzt 10 Jahre Garantie auf seine Akkupacks.

Zumindest bei den Modellen S und X

[ nachträglich editiert von schlafmohn ]
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11.12.2017 08:40 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+10 | -3
 
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Zwei Jahre ist sicher etwas tief angesetzt aber bei häufiger Ausnutzung der vollen Reichweite sind ca. 4 Jahre realistisch.

Aktuelle Akkus schaffen etwa 1000 Ladezyklen bei voller Leistungsfähigkeit, was bei ca. 250 Arbeitstagen im Jahr nach 4 Jahren erreicht wäre.
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11.12.2017 09:28 Uhr von tutnix
 
+6 | -1
 
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@Zwergenvogel

weil lkws deutlich exzessiver als pkws genutzt werden. wobei 1-2 jahre natürlich schon übertrieben sind.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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11.12.2017 09:46 Uhr von bigX67
 
+3 | -9
 
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beschleunigt der truck mit oder ohne beladung so schnell?
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11.12.2017 09:57 Uhr von erdengott
 
+7 | -2
 
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"beschleunigt der truck mit oder ohne beladung so schnell?"
Steht im Text, ist aber im Nutzfahrzzeugbereich eine noch sinnlosere Angabe als im Pkwbereich.

Die 480km Variante dürfte nur für Firmen was taugen die hauptsächlich zeigen wollen für toll fortschrittlich sie sind.
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11.12.2017 10:13 Uhr von Tilt001
 
+5 | -6
 
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Laut ADAC verliert ein Nissan Leaf in fünf Jahren, nach über 1.450 Aufladungen, 11 % an Akkukapazität.
http://www.chip.de/...

Wenn man das auf einen Tesla-LKW überträgt bedeutet das nach 5 Jahren eine Reichweite von 712 Kilometer statt 800 Kilometer.

Also mir scheint das vernachlässigbar, dafür fallen ja auch alle anderen Dauerbaustellen raus.
Auspuffanlage samt Katalysator, Tank, Kühler, Kolben, Lichtmaschine, zum Großteil auch die Bremsen dank Rekuperation.

Man wird alle 8-10 Jahre den Akku wohl wechseln müssen, aber bis dahin kosten die doch bestimmt auch nur noch ein Apfel und ein Ei!
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11.12.2017 12:33 Uhr von Kurkuma
 
+7 | -3
 
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@Tilt
Aktuell schafft Tesla nicht mal den vergleichsweise geringen Eigenbedarf zu produzieren. http://www.krone.at/...
Gerade in Zukunft (zB Planung des Verbots von Neuanmeldung von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2030 in D ) genauso wie gewisse EU Vorlagen stellt das vor riesige Probleme.
Von der Versorgung mit gewissen seltenen Erden (VRC hat da Produktionsmonopol) angefangen über Produktion und Entsorgung. https://www.welt.de/...

Also "für einen Apfel und ein Ei" kannst du auf jeden Fall vergessen? ;)
Vom immensen Stromverbrauch und Leitungsausbau mal soundso ganz zu schweigen. Aktuell wird selbst bei mittlerer Umsetzung mit einer Steigerung der Ladungskosten auf das 3-4fache (!) gerechnet.
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11.12.2017 13:54 Uhr von iq007
 
+11 | -3
 
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und die CO2 Bilanz der Akkus? Glaube nicht, dass die so klimaneutral sind.
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11.12.2017 16:23 Uhr von bigX67
 
+4 | -6
 
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warum sollen e-autos eigentlich sauberer sein?
wie hoch ist die energieeffiziens eines benziners?

kraftwerke haben oft nur eine energieeffiziens von 20-40%. erst wenn überwiegend ökostrom in unseren leitungen fliesst, dürfen wir behaupten, dass ein e-auto sauberer wäre.
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11.12.2017 16:28 Uhr von Steven_der_Weise
 
+2 | -3
 
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Mein Hauptargument dagegen ist in erster Linie die Besteuerung die ja automatisch kommen wird, sobald die Einnahmen aus der Benzinsteuer merklich zurück gehen.
Was die Unterhaltskosten angeht fehlen sicher noch Praxiserfahrungen, Die Entwicklung von Akkus wird sicher auch noch mehr Fortschritte machen als im letzten Jahrhundert, weil jetzt mehr Bedarf besteht.
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11.12.2017 20:05 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -7
 
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Dein Hauptargument - ist ein imaginäres fiktives destruktives Denken! = ANGST

Als die Pferdekutschen - von den Motordroschken verdrängt wurden hatten auch viele Existenzängste.

Jetzt wird der Verbrenner abgelöst - und alle Vorurteile wiederholen sich Mantra-artig
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11.12.2017 21:46 Uhr von Dr_Simi
 
+1 | -1
 
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Guter Ansatz, aber die Reichweite ist sicherlich nicht so hoch wenn der Truck beladen ist.
Ist momentan wohl auch eher für den Nah- als für den Fernverkehr gedacht
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12.12.2017 16:35 Uhr von physicist
 
+2 | -0
 
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Wird das eingesparte CO2 dann dem Bier hinzugefügt?
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12.12.2017 20:02 Uhr von Airstream
 
+2 | -1
 
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Ich hoffe Tesla wird die Lieferengpässe bald in den Griff bekommen denn diese Firma zeigt den weltweiten Autobauern einmal wie man es richtig machen kann. Praktische Alltagsfahrzeuge mit Elektromotoren...! Keine halbe Knutschkugel mit gerade mal 100km Reichweite wie es die großen Konzerne gerne als technisch Innovativ herausbringen, sondern waschechte Autos die auch im Alltag keine Probleme machen! Leider ist der Anschaffungspreis eines Teslas noch etwas arg hoch für mich, aber so bald ich es finanziell könnte würde ich mir so ein Auto anschaffen.
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12.12.2017 22:58 Uhr von erdengott
 
+0 | -0
 
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"Mein Hauptargument dagegen ist in erster Linie die Besteuerung die ja automatisch kommen wird, sobald die Einnahmen aus der Benzinsteuer merklich zurück gehen."

Schwierig, würde doch der jetzt schon arg belastete Haushaltsstrom damit teurer. Aber zufälligerweise führt man gerade eine Pkwmaut ein und das schreit förmlich nach Salamitaktik.
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13.12.2017 16:27 Uhr von Disskurs
 
+0 | -2
 
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Ob Hacker gerne Bier trinken...?
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14.12.2017 16:29 Uhr von Fishkopp
 
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Ich seh schon die Ampelrennen die in Zukunft mit Trucks abgehalten werden. Welchen tieferen Sinn hat denn so eine Beschleunigung bei einem LKW ?

Vielleicht sollte man endlich mal daran arbeiten das Fahrzeuge mit einer Batterie auch ökologisch Sinn machen. Derzeit haben nur Fahrzeuge mit einem Gasantrieb eine perfekte Bilanz, deswegen springt auch mittlerweile Audi auf den Zug auf...
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14.12.2017 17:14 Uhr von uwele2
 
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Ich will keinen Lastwagen auf der Strasse haben der in 5 sec auf Tempo 100 ist
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26.12.2017 21:51 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Warum nicht uwele? Lieber einer der mit Riesenradau und Abgasen vor Deiner Tür loskratzt und noch 3 Minuten lang zu hören ist?
Das Beste ist es wenn ich mit dem LKW innerorts bergauf anfahren muss, da zittern die Häuser. Mit einem E-Truck würde man den Berg fast lautlos hochschnellen.

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