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Papst Franziskus kritisiert Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung"

 

In einem Interview mit dem Sender TV2000 hat Papst Franziskus nun die Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung" kritisiert.

Das katholische Kirchenoberhaupt halte dies für keine gute Übersetzung.

"Lass mich nicht in Versuchung geraten", sei besser, denn ein Vater tue so etwas nicht: "Ein Vater hilft, sofort wieder aufzustehen. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Bitte, Franziskus, Versuchung
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2017 11:37 Uhr von Alexius03
 
+4 | -1
 
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Ist ja logisch. Zu wem haben sie also gebetet?
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08.12.2017 12:05 Uhr von 24slash7
 
+1 | -4
 
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Vater Unser?
Das Geschlecht Gottes wird doch eh gerade "überdacht"
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08.12.2017 12:08 Uhr von 24slash7
 
+7 | -2
 
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Natürlich führt "Gott" in Versuchung, er nötigt sogar.
In der Gen 22,1–19 nötigt Gott Abraham seinen Sohn zu töten...
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08.12.2017 15:07 Uhr von Tomo85
 
+11 | -0
 
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Ob das für den Papst jetzt so klug ist gerade bei diesem Thema mit Logik um die Ecke zu kommen?
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08.12.2017 18:24 Uhr von hellboy13
 
+7 | -1
 
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Es ist eh der Letzte Pope seiner Zeit weil sein Herr ( Lucifer)
Lord und Herr des Vatikans bald das Regement übernimmt.
NWO !
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09.12.2017 20:18 Uhr von silent_warior
 
+4 | -2
 
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"Wer dich in Versuchung führt, ist Satan."

Tja, wer sagt den dass Gott und der Teufel zwei verschiedene Dinge sind. Wenn man der kirchlichen Lehre folgt und alles damit erklären möchte ist dies nämlich die sinnvollste Erklärung die man finden kann.
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09.12.2017 21:25 Uhr von heftig123
 
+2 | -2
 
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Der aktuelle Papst ist der erste und Einzige dem ich etwas Respekt zolle! Seine Reformen und wirklich guten Ansätze sind von keinem der Päpste jemals übertroffen worden.
Auch wenn ich Realist (und somit Atteist) bin und jegliche Religion aus Überzeugung ablehne, ich mag ihn einfach ...
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11.12.2017 01:07 Uhr von Front777
 
+0 | -3
 
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@ 24slash7 ...Gott... nötigt sogar.

Gott nötigt doch gar nicht, wenn Du die Bibel richtig gelesen hättest, hättest du erkannt das es nur ein Test für Abraham war, ob er Gott über alles liebt und IHM sogar seinen Sohn schenkt. Wie auch zu lesen ist, Gott hatte nie vor das Abraham seinen Sohn opfert, so war es dann auch, Gott schenkte ihm ein Opfertier.
Nur Gott hatte keinen Wahl, wir nötigten Gott, denn so musste sein Sohn für uns sterben.

Bibelleser wissen halt mehr!!! ;-)

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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11.12.2017 01:16 Uhr von Schoengeist
 
+1 | -0
 
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Klar, Satan wieder. Wer hat laut Bibel nochmal Adam und Eva in Versuchung geführt, als er den beiden Schmocks erzählte, die Frucht vom Baum der Erkenntnis sei tabu? Na? Was machen Leute, wenn man ihnen was verbietet? Naaaaa? Genau. Also soll sich der heilige Stuhl mal schnell irgendwo ´ne Oblate reinschieben und die Fresse halten.

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