07.12.17 19:37 Uhr
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Nordkorea: Krieg ist unausweichlich - lediglich Zeitpunkt ist noch offen

 

Die Führung in Nordkorea hält einen Krieg mit den USA für unausweichlich.

Die einzige Frage ist mittlerweile nur, wann der Krieg ausbrechen wird, sagte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums.

Pjöngjang wirft den USA vor, durch Militärmanöver mit Südkorea einen Angriff vorzubereiten, was beide Länder bestreiten. Erst am Montag haben US- und südkoreanische Streitkräfte mit einem Manöver begonnen, an dem 230 Kampfflugzeuge teilnehmen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Nordkorea, Zeitpunkt
Quelle: n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2017 19:40 Uhr von JustMe27
 
+9 | -8
 
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Na gut, ich hatte eh noch keine Pläne für Silvester, kommt das Feuerwerk halt etwas früher...
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07.12.2017 20:28 Uhr von werner.sc
 
+1 | -5
 
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@Just

Silvester ist mir schnuppe, ich habe Nachtschicht.

Aber die News ist Doppelt.

http://www.shortnews.de/...
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07.12.2017 20:33 Uhr von Tilt001
 
+4 | -17
 
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07.12.2017 20:45 Uhr von LangUndDick
 
+12 | -4
 
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Tilt001, du bist der Meinung ein Volk sollte "plattgemacht" werden, nur weil ein Arschloch die Macht hat?
Frag mal die vielen Verwandten westlich,
also unsere Samsung Freunde, (SüdKorea)
ob die das aus politischen Gründen begrüssen würden?
Es herrscht die gleiche Situation wie zwischen BRD undDDR nach dem zweiten Weltkrieg.

Also Tilt001, denke nach!

[ nachträglich editiert von LangUndDick ]
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07.12.2017 20:56 Uhr von hostmaster
 
+5 | -3
 
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"das Volk weiß im Grunde absolut nichts über die Welt außerhalb!"

Doch.

http://www.voakorea.com/...
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07.12.2017 21:46 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -4
 
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Südkorea warnt endlich vor Folgen!
https://www.zdf.de/...
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07.12.2017 22:13 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -9
 
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Der Kim wird durch Pute unterstützt, also ist die ganze Geschichte eine weitere Provokation Putins!
Der kleine Mann greift hinterhältig Europa an,
statt sich um seine vor Krankheiten wie Aids geplagten Mitbürger zu kümmern.
Die EU wird gebeten, weitere Hilfe an Russen abzugeben,
hoffentlich nicht!
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07.12.2017 22:28 Uhr von Tilt001
 
+1 | -8
 
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"du bist der Meinung ein Volk sollte "plattgemacht" werden, nur weil ein Arschloch die Macht hat?"

Unsinn, nur die Regierung von Nordkorea muss natürlich abgesetzt werden.

Was wir brauchen ist also ein massiver Luftschlag auf alle Regierungsgebäude und Militäreinrichtungen und die Bildung einer Exilregierung, die sich der Demokratie in Nordkorea auch verschrieben hat.

Südkorea muss dann die Grenzen für alle Flüchtlinge öffnen und den Einmarsch der Nordkoreanischen Armee verhindern.

Wobei die plären im Grunde ja genauso nur großspurig rum, besser ist wohl doch, das macht die internationale Gemeinschaft unter der Führung der USA allein!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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07.12.2017 22:48 Uhr von LangUndDick
 
+1 | -9
 
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Die Provokationen des Ostens sollten wieder mal HART bestraft werden, sonst tanzen uns die Penner auf der Nase rum,.
EU sollte stärker werden, damit die Russen keine Angriffsfläche wittern.
Ein Ausgleich der Mächte bringt Frieden, bis die Kugel zusammenhält.,
(kleines Beispiel EU)
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08.12.2017 01:36 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -9
 
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Nach deiner blöden Meinung könnte ja auch jedes kleine Land, wie Deutschland, im Sinne "great again" sein Ding machen,
damit wären Kriege auf Jahrhunderte gesichert,
bestimmt im Nazis Sinne.
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08.12.2017 07:29 Uhr von ljjogi
 
+4 | -1
 
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Warum schickt man da nicht mal James Bond rein der dem kleinen Dicken ne Kugel verpasst und danach den Palast in die Luft sprengt ?
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08.12.2017 08:20 Uhr von Tomo85
 
+3 | -1
 
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@Ijjogi:

Mein Rede.

Aufklärungstechnisch hinkt Nordkorea derart hinterher...
Mehrere Teams zur gleichen Zeit an sämtl. militärischen und politischen Einrichtungen in Stellung bringen und gleichzeitig zuschlagen.

Sobald das geklärt ist, Laster mit Nahrungsmitteln, Arznei und ordentlich Konsumgut aus dem Westen in jede Stadt karren und verteilen.

Danach, sofern Südkorea die Grenzen nicht aufmacht, alle Grenzen vorerst weiter geschlossen halten und das Volk durch ein Infoprogramm auf den aktuellen Stand bringen.
Wirtschafts und Agrarprogramme starten, ein Referenden in Nord wie Südkorea über die Neubildung eines gemeinsamen Staates Korea durchführen.
Scheitert dies, behutsam eine neue Regierung in Nordkorea bilden. Auch hier solange betreuen bis es mit der Demokratie klappt.

So oder so ähnlich könnte es laufen.
Und wenn man mich fragt sollte man das nicht die USA allein machen lassen, sondern als Weltgemeinschaft gemeinsam tätig werden.
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08.12.2017 09:10 Uhr von Tilt001
 
+0 | -5
 
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"Nach deiner blöden Meinung könnte ja auch jedes kleine Land, wie Deutschland, im Sinne "great again" sein Ding machen,
damit wären Kriege auf Jahrhunderte gesichert,"

Menschen leben nur in einer Demokratie in Freiheit, mit Presse, Meinungs- und Versammlungsfreiheit und freien Wahlen. Das ist ein klar definiertes Programm und keine Beliebigkeit.

In Ländern in denen es keine Demokratie gibt und die sich von sich aus nicht dahin entwickelt, müssen also wir eingreifen um die Menschen zu befreien.

Wie kann man in der Nachbarschaft von Diktaturen und Konzentrationslagern leben wollen?

Auch Deutschland wurde mal mit Gewalt vom Nazireich befreit.

Die Pazifisten sind die Garde der Tyrannen und schon immer gewesen, als Demokrat stehe ich ganz sicher auf der anderen Seite!

Die Leiden der Nordkoreaner sind größer wenn wir nichts machen!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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08.12.2017 09:16 Uhr von actionboy
 
+3 | -0
 
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Hab ich es richtig verstanden, oder einfach nur vergessen global zu denken?

Nord-Korea testet munter Atomwaffen, der Rest der Welt antwortet mit Sanktionen und Gelaber, Kim testet weiter
Atomwaffen, exkrementiert weiter auf sein Volk, der Rest der Welt antwortet wieder mit Sanktionen und Gelaber, Kim, der ja auf sein Volk exkrementiert hat durch dieses
"Spiel auf Zeit" die Möglichkeit sein Programm "entscheidend zu verbessern" und der Rest der Welt hofft jetzt auf "Gottes diplomatische" Eingebung nur um einen bewaffneten Konflikt zu verhindern?

Mir wird auch heute noch auf der Arbeit gesagt, Du solltest immer "aorausschauend arbeiten" und handeln.

Hm, scheint wohl nur für Arbeitnehmer zu gelten

[ nachträglich editiert von actionboy ]
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08.12.2017 09:25 Uhr von actionboy
 
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vorausschauend

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