07.12.17 16:22 Uhr
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EU-Lebensmittelbehörde und Bundesregierung geben Glyphosat-Studien nicht frei

 

Die EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa versucht die Herausgabe von Studien über den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat zu verhindern.

Die Bundesregierung hat sich nun in das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingeschaltet, in dem es um potenzielle Gesundheitsgefahren von Glyphosat geht und sich an die Seite von Efsa sowie den Chemiekonzernen gestellt.

Auf Nachfrage was denn gegen eine Veröffentlichung spricht, sagte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt nur: "Über die Hintergründe für einzelne prozessuale Schritte gibt die Bundesregierung grundsätzlich keine Auskunft."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Bundesregierung, Glyphosat, Lebensmittelbehörde
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2017 16:35 Uhr von derlausitzer
 
+34 | -4
 
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Hat jemand was Anderes von unseren sogenannten Volksvertretern erwartet?
Ach ja, wir sind ja nicht das Volk. Das Volk sind die Eliten - wir sind das Pack!
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07.12.2017 16:51 Uhr von Fishkopp
 
+14 | -4
 
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Naja, auch der Salat den die Regierung futtert (mitunter in Restaurants) wird wohl aus dem Boden kommen und jenachdem auch Glyphosat enthalten ohne das es irgendwo drauf steht bzw. erwähnt wird. Wenn man sich also quasi freiwillig vergiftet nur um der Industrie in den Hintern zu klettern dann bitteschön. Verstehen muss man in diesem Punkt die Volksverräter nicht wirklich aber letztlich gehts da wieder um Gelder die geflossen sind ... wer hatte mit Glyphosat ordentlich was am laufen ? Der Bayer Konzern ?
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07.12.2017 17:22 Uhr von AntiDepp
 
+3 | -6
 
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Andere Unkrautvernichtungsmittel wohl gefährlicher.

https://www.ndr.de/...
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07.12.2017 17:34 Uhr von Fomas
 
+11 | -3
 
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Eine absolute Unverschämtheit. Mehr kann man dazu nicht sagen.
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07.12.2017 17:49 Uhr von dch
 
+14 | -3
 
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oder im Klartext: Wer mich geschmiert hat und welche Fakten ich ignoriere geht euch nix an.
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07.12.2017 18:13 Uhr von Jackyl
 
+9 | -2
 
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Diese Fotzen sollte man...(Zensiert). Wer glaubt jetzt noch an eine Demokratie?
Die einzige demokratische Aktion hier ist, die zu wählen, die uns weiter in die Scheiße reiten.
Ich denke nicht, dass die selber den verseuchten Fraß zu sich nehmen.
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07.12.2017 18:30 Uhr von Rudolfus
 
+7 | -2
 
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Wird Zeit das man die Bande vor Gericht stellt. In einer Demokratie würde der Schmidt jetzt hinter Gittern sitzen.

10 Jahre Haft für den wären noch zu wenig.
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07.12.2017 20:24 Uhr von Mauzen
 
+2 | -0
 
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Waren ja auch private Studien von Monsanto, natürlich muss man die dann nicht veröffentlichen. Öffentliche, weitreichende Entscheidungen auf Grundlage von privaten, geheimen Studien zu treffen ist zwar das Allerletzte, aber ist ja nichts aussergewöhnliches mehr in dieser "Demokratie".
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11.12.2017 17:46 Uhr von peterspeth
 
+0 | -0
 
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Demokratie?? Vor etwa einem Jahr sagte ich in einer _Diskussion: Ich glaube, wir sind auf dem Weg zu einer Bananenrepublik. Frage in der Runde: auf dem Weg?

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