07.12.17 05:03 Uhr
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Wales: Mann schmeißt Festplatte im Wert von 78 Millionen Euro in den Müll

 

Ein Bitcoin ist momentan 12.500 Dollar wert. Davon hatte James Howells (32) aus Wales 7.500 Stück auf einer ausrangierten Notebook-Festplatte gespeichert - die nun in einer Müllhalde schlummert. Er hatte Bitcoin zu den Anfangszeiten der digitalen Währung selber gemint.

Nachdem er den Laptop ohne die Festplatte verkauft hatte, bewahrte er diese in einer Schublade auf. Nach einem Umzug ging diese aber verloren. Seit der Wert des Bitcoin aber in schwindelerregende Höhen stieg, begann er in seinem Schmerz auf der örtlichen Müllhalde danach zu suchen.

Obwohl er die Gemeinde zu 50 Prozent an dem Wert beteiligen wollte, verweigerte diese aus Umwelt- und gesetzlichen -Gründen die Genehmigung. Investoren würden sich an der Suche beteiligen. Nun will er für den Stadtrat kandidieren.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Euro, Wert, Müll, Festplatte
Quelle: t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2017 05:25 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -33
 
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07.12.2017 06:48 Uhr von OO88
 
+13 | -2
 
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Bitcoin ist kein Realer Wert sonder nur durch die Gemeine der Sammler zu einem Wert wegen der Nachfrage wie bei Aktien gemacht worden. Solange es Personen gibt die echtes Geld dafür bezahlen als sie selbst dafür bezahlt haben geht das ins unermessliche bis eben die Spitze erreicht hat.
Ratet was dann passiert :-) wenn sie keinen mehr finden der mehr zahlen würde.
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07.12.2017 07:16 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -24
 
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07.12.2017 08:03 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -25
 
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07.12.2017 08:14 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+13 | -4
 
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Junge, Du kapierst es nicht!

Dass eine "Währung" innerhalb kürzester Zeit um 1000% steigt, zeigt doch wie instabil das Konstrukt ist und dass keinerlei Regulierungsmechanismen dahinter stehen.

Bitcoin ist reine Spekulation. Wenn die Händler aufgrund der Kursschwankungen aussteigen, ist das Ding tot. Eine Sache, für die man vor einem Jahr 1 Bitcoin bezahlt hat, ist heute nicht mal mehr 0,1 Bitcoin wert.

[ nachträglich editiert von Jean_Luc_Picard ]
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07.12.2017 08:43 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -19
 
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07.12.2017 10:01 Uhr von Mukkefuk
 
+7 | -0
 
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@ Bycoiner:

Wenn meine Gelscheine beschädigt sind, gehe ich zur Bundesbank und lasse mir diese ersetzen.

Wie ist das jetzt mit den 7500 Bitcoins des armen Mannes hier in der News? Sind die jetzt für immer verloren?
Gibt es dann irgend wann also doch nicht max. 21 Mill. Bitcoins, sondern nur 20,9925 Mill.???
Und wenn noch mehr verloren gehen (Festplatten sind ja auch nicht für die Ewigkeit), wie ist das dann?
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07.12.2017 11:23 Uhr von catdeelay
 
+4 | -0
 
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@mukkefuk
nicht äpfel mit birnen vergleichen
ein korrekter vergleich wäre, wenn du einen koffer mit geld verlierst.
bekommst du den von der bundesbank auch ersetzt?
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07.12.2017 14:21 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -14
 
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07.12.2017 16:27 Uhr von Blablablubb
 
+11 | -0
 
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Der einzige Grund, warum bycoiner so massiv wirbt, ist wohl, dass er Deppen sucht, die ihm seine wertlosen Bitcoins abkaufen. Ohne Käufer ist das Zeug wertlos
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07.12.2017 17:06 Uhr von Holst3n
 
+0 | -0
 
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Dumm gelaufen, nunja falls er keinen schluessel mehr fuer das Wallet hat, bringt ihm die Festplatte, wenn er Sie finden sollte auch nicht viel. Der Schluesselcode, wird einmalig vergeben und kann nicht wieder generiert werden, bzw wiederhergestellt werden. Ein kumpel hat zwar seine 10000 Bitcoins noch auf seinem Wallet bzw. der Festplatte gesichert, aber der Schluessel ist verloren gegangen....gleiches problem.
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07.12.2017 17:20 Uhr von Holst3n
 
+1 | -0
 
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Laut einer anderen seite sind die Schluessel dabei...hoffe er findet die Festplatte wieder
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07.12.2017 18:22 Uhr von Dr_Simi
 
+3 | -0
 
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@Bycoiner
"Sind trotzdem immer noch 21 Millionen Bitcoin !!!!!!
Nur weil der "arme Mann" seine nicht findet - sind es deshalb nicht weniger!"

Du vergleichst das nit sowas wie einem verlegten Portemonnaie, aber was ist wenn die Festplatte nie gefunden wird, oder irreparabel beschädigt? Die darauf gespeicherten Bitcoin sind dem System dann für immer verloren, da ja nur 21 Mio. generiert werden, wie bei einer Limited Edition.
Da ja immer mal wieder irgend ein "Schwund" auftritt, wird die Währung irgendwann in der Zukunft nicht mehr existieren. Sie wird somit verknappt und es tritt eine Deflation ein, was wirtschaftlich auf Dauer nicht unbedingt gesund ist.
Wenn ich bereits Bitcoins besitze gebe ich diese dann in der Hoffnung auf sinkende Preise eher zögerlich aus.
Bei einer herkömmlichen Währung spielt so ein Schwund keine Rolle, da der Markt ja immer wieder mit neuem Geld versorgt wird, im Regelfall in Form einer leichten Inflation, die das Wachstum der Wirtschaft anheizt, so dass das Geld ausgegeben wird, bevor es zu sehr an Wert verliert.
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07.12.2017 20:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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@ Bycoiner
"Nur soviel - es wird weltweit nur 21 Millionen Bitcoin geben - davon sind bisher erst ca. 16 Millionen gemint! "
Ich würde sagen: schon.

Man dachte auch mal, dass der adressierbare Speicher durch 32 Bit beschränkt wäre. Dann gab es 64 Bit. Wer sagt, dass nicht einfach mal Bytecoins erfunden werden?
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08.12.2017 02:25 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -2
 
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Nicht >>schon<< sondern erst! @ Roadrunner

Warum?:
..denn es wird immer schwieriger und aufwändiger (Systembedingt) - die restlichen Bitcoin zu minen. Lohnt sich auch nur noch in großen Minerfarmen, z.B. in China - wo die Energiekosten extrem billig sind und Solarstrom dazu benutzt wird.

Wenn der letzte geschürft wird - dann wird der Energieaufwand - den des übrigen Weltenergieverbrauchs übersteigen.
--


@Picard


>>dass keinerlei Regulierungsmechanismen dahinter stehen.<<

Das ist doch der tiefere Sinn - hinter dem Ganzen!?

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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08.12.2017 23:03 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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@ Bycoiner
Dein Argument war genau passend für "schon".

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