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Frankreich: Hundertjährige arbeitet in Bar und denkt nicht an Rente

 

Jeden Morgen trinkt Marie-Louise Wirth, mittlerweile stolze 100 Jahre alt, in einer Bar einen Brandy zusammen mit dem ersten Gast und zugleich arbeitet sie dort auch seit 87 Jahren.

An Rente denkt die Französin keineswegs, die Barbesitzerin arbeitet weiter, denn sie kämpft gegen das Barsterben im Land.

Auf die Frage nach dem Geheimnis ihres Alters sagt sie: "Woher soll ich wissen, warum ich so lange lebe? Das weiß nur Gott und der spricht nicht zu mir". Ihr sei es ein Rätsel, sie esse nie Obst, dafür viel Ungesundes und zudem geht sie kaum zu Fuß, aber sie tanze gern.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frankreich, Rente, Bar
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2017 17:15 Uhr von Eule99
 
+15 | -0
 
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Dann hat sie wohl alles richtig gemacht im Leben .
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06.12.2017 19:40 Uhr von toch58
 
+10 | -1
 
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Glaube das würde Deutschland gerne übernehmen ,für alle Arbeitnehmer!

So ist dann mehr Geld da, für unsere Goldjungs!
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06.12.2017 20:52 Uhr von Fomas
 
+10 | -3
 
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Seht her, dieses tolle Beispiel. Bis in den Tod hinein Schuften. Das sollte das Lebensziel jedes Wirtschaftssklav...äh, geschätzten Bürgers sein.
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06.12.2017 21:02 Uhr von fraro
 
+12 | -0
 
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"arbeitet in Bar" und "Barbesitzerin" ist ja wohl ein kleiner Unterschied!

Wenn ich ein Unternehmen oder Geschäft hätte, von dem man leben kann und es mir noch gesundheitlich gut gehen würde - was spricht dagegen, so lange zu arbeiten.
Gibt es auch in Deutschland, dass Unternehmer (ohne Nachwuchs) arbeiten bis zum bitteren Ende.
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07.12.2017 09:08 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Nun ja, sie hat sicherlich ihre Stammgäste, die einen sehr großen Teil ihres sozialen Umfelds ausmachen.

In so einem Beruf bedeutet das noch etwas. Da kann ich sehr gut verstehen, dass sie nicht an die Rente denkt. Besonders, falls die Bar im Falle ihres Rückzugs schließen müsste.

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