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ÖVP-FPÖ-Bündnis: "Österreich wird künftig eine Politik weg von Merkel verfolgen"

In Österreich gibt es derzeit Regierungsverhandlungen zwischen der ÖVP und der FPÖ, die von beiden Parteien betont harmonisch dargestellt werden.

Reinhard Heinisch, Professor für österreichische Politik in vergleichender europäischer Perspektive an der Universität Salzburg, glaubt dass die Koalition zwischen den Konservativen und Rechtspopulisten das Land auf lange Zeit verändern wird.

"Österreich wird künftig eine Politik weg von Angela Merkel verfolgen, weg von Deutschland als traditionellem Partner. Womöglich bleibt aber die Zusammenarbeit mit der CSU", so Heinisch.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Österreich, FPÖ, Bündnis, ÖVP
Quelle: sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2017 11:12 Uhr von sps
 
+0 | -16
 
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06.12.2017 13:10 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
+24 | -2
 
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Jedes Land, bei denen die politische Führung auch nur ein Fünkchen Hirn hat, muß Deutschland den symbolischen Mittelfinger zeigen.
Die suizidale Politik der inzwischen ideologisch vereinten etablierten Parteien reißt sonst komplett Europa mit in den Untergang.
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06.12.2017 14:20 Uhr von PizzaeBirra
 
+13 | -1
 
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Es ist höchste Zeit -
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06.12.2017 14:27 Uhr von Komikerr
 
+9 | -0
 
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Ohje... ich glaube Österreich wird als nächstes Land dann wohl demokratisiert werden
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06.12.2017 14:42 Uhr von TimC1980
 
+8 | -0
 
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Jop, Ist das beste was sie machen können. Schade das ich da nicht wohne.
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06.12.2017 16:17 Uhr von honso
 
+8 | -0
 
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Österreich hat (endlich) die zeichen der zeit erkannt und handelt danach.
.
zum wohle des eigenen volkes!
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06.12.2017 17:40 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -6
 
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mh als die Ösis während der Flüchtlingskrise die Flüchtlinge einfach durchgewunken hat klang das hier im Forum aber noch anders

und was glaubt ihr werden die Ösis machen wenn solche Situation nochmal entsteht?
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06.12.2017 22:08 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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@ det_var_icke_mig

Den Österreichern kannst du nicht die Schuld geben. Die Einladung kam von Merkel und Deutschland hatte nun mal keine direkte Grenze zu Syrien und anderen asiatischen und afrikanischen Staaten. Natürlich hat man sie durchgewunken. Allerdings nicht alle. Bitte nicht vergessen: Auch Österreich hat sehr viele Flüchtlinge aufgenommen, obwohl Flüchtlinge in Österreich kaum legal einen Asylantrag stellen können.

Gemäß den geltenden Bestimmungen muß ein Asylantrag in dem Land gestellt werden, in dem man erstmalig EU-Boden betritt. Da Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist und keinen Zugang zum Meer hat, ist ein Asylantrag faktisch so gut wie unmöglich, außer man reist mit dem Flugzeug an. In Deutschland wäre es zumindest theoretisch möglich, wenn man mit dem Schiff halb Europa umkreist und von Norden her einsickert. Aber das wird kaum jemand machen. Ansonsten bleibt auch nur die Anreise per Flugzeug für einen legalen Asylantrag.
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07.12.2017 09:24 Uhr von nilpeerd
 
+0 | -0
 
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Was Teile unserer Bevölkerung mittlerweile praktizieren will nun endlich zumindest ein Staat im europäischen Ausland umsetzen.

Hoffentlich besinnen sich noch mehr Staaten und überprüfen ihr Verhältnis zur Merkel gesteuerten Republik.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]

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