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Sachsen: Justiz genehmigt Galgen-Verkauf für Angela Merkel und Sigmar Gabriel

 

Bei einer Pegida-Demonstration trugen die Protestierenden 2015 einen Galgen mit sich, auf dem Schilder mit der Aufschrift "Reserviert - Siegmar (sic!) "das Pack" Gabriel" und "Reserviert Angela "Mutti" Merkel" zu lesen war.

Im Erzgebirge verkauft ein Mann Nachbildungen dieses Galgens in seinem Verein "heimattreu" für 15 Euro das Stück.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat den umstrittenen Verkauf nun erlaubt, es sei daran nichts auszusetzen, denn die Galgen seien als Kunst mit vieldeutiger Botschaft zu bewerten. Für ein "öffentliches Auffordern zu Straftaten", Paragraf 111 des Strafgesetzbuchs, gäbe es somit keinen Hinweis.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Angela Merkel, Sachsen, Justiz, Sigmar Gabriel
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2017 12:34 Uhr von derlausitzer
 
+4 | -1
 
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Oh, noch ein Mensch, welcher sich nicht dem öffentlichen Hype beugt.
Obwohl ich finde, daß solche Galgenaktionen einfach nur dumm sind.

[ nachträglich editiert von derlausitzer ]
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06.12.2017 16:32 Uhr von doncazadore
 
+2 | -1
 
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".... Kunst mit vieldeutiger Botschaft zu bewerten."
da muß aber einer schon ganz schön blind sein.
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06.12.2017 17:37 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -1
 
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@don: Kunst soll manchmal auch provozieren, aber einen Galgen mit "Namensschild" als Kunst zu bewerten finde ich nun wieder auch ganz schön weit hergeholt
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06.12.2017 18:50 Uhr von Iglaubnix
 
+1 | -0
 
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nach dieser Aussage der Staatsanwaltschaft muss man sich echt überlegen, ob Steinewerfen dann nicht auch "bildende Kunst mit vieldeutiger Botschaft" ist.
Quasi begehen sie neue Wege bildhauerischer Tätigkeit.
Man braucht nur den richtigen "einsichtigen" Staatsanwalt dazu, der es so interprentiert.

Wahrscheinlich ist es viel einfacher, denn der Staatsanwalt ist der Bruder des Mannes vom Verein "Heimattreu" und am Erlös der Galgen beteiligt.
So, jetzt hab ich auch mal ge"Max´t 97".
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06.12.2017 22:28 Uhr von doncazadore
 
+2 | -0
 
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der staatsanwalt beteiligt sich in sachsen an der rechtssprechung.
würde seine einschätzung gern mal wissen, wenn da netanjahu
drauf stehen würde.
ob das auch noch kunst mit vieldeutiger botschaft wäre ?

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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14.12.2017 08:06 Uhr von henry2110
 
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Sigi und Angie brauchen keine Angst zu haben, wenn den Galgen sächsische Zimmerleute gebaut haben, gibt es beim Fall höchstens ein paar Schürfwunden und ein paar Beulen, wenn der Galgen zusammenbricht.
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28.12.2017 00:34 Uhr von Frankone
 
+0 | -0
 
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@ Iglaubnix

ist doch nichts weiter schlimm dran...

Mal zum Thema GEZ:

30% der Indendanten und der "Führungsriege" der ÖRR sind Mitglied im Bundestag, haben weitere Einkommen in irgendwelchen Vorständen im Fernsehrat und verdienen an der GEZ bzw. den Gebühren etc.
Das ist doch auch legal... ;-)

Ein Schelm, wer da an Böses denkt!

Glück AUf!

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