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"Tage des Zorns": Ausschreitungen wegen US-Anerkennung Jerusalems erwartet

 

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, was die Palästinenser empört.

Palästinensergruppen haben deshalb nun zu drei "Tagen des Zorns" aufgerufen und das Auswärtige Amt warnt vor zu erwartenden Ausschreitungen.

Israels Geheimdienstminister Israel Katz sagte zu der Protestankündigung: "Ich schlage vor, dass sie keine Spannungen verursachen und diesen Weg nicht einschlagen. Gewaltsame Proteste wären ein großer Fehler der Palästinenserbehörde".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Anerkennung
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2017 16:42 Uhr von Tilt001
 
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Arafat hatte noch ein gewisses Profil, mit Abbas ist allerdings wirklich kein Staat zu machen. Der ist kein Krieger.

Der beschwert jetzt auch erst mal wieder bei der UN. Also genau genommen beim UN-Sicherheitsrat womit die Sache wieder bei Trump auf dem Schreibtisch endet.

Das haben die Palästinenser nie kapiert, niemand kann einen Staat verschenken, den muss man sich auch siegreich gegen alle Gegner erkämpfen, bevor jemand nur auf die Idee kommt den anzuerkennen.

So funktioniert das Völkerrecht, nicht anders!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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06.12.2017 17:35 Uhr von det_var_icke_mig
 
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Onkel Donald sucht verzweifelt einen Krieg, nachdem Kim nicht angebissen hat stochert er halt ein bischen in Arabien

@Tilt: und was macht die Hamas bitte seit die Staatengemeinschaft (UN) einen Staat (Israel) verschenkt hat?
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07.12.2017 09:45 Uhr von nilpeerd
 
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In der jüngeren Vergangenheit waren nicht die Einwohner Israels die Bewohner des gemeinhin als Palästina bezeichneten Landstrichs. Ihnen wurde dieses Gebiert zudem nicht Jerusalem gehörte zugewiesen und die damaligen Juden wurden nach dort per Schiff verbracht.
Die Einwohner dieses Landstriches hat niemand gefragt. Alles was über das in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts zugewiesene Ur-Israel hinausgeht wurde von der Israelischen Staatsführung mit militärischer Gewalt den dort eigentlich lebenden Palästinensern abgenommen.
Wundert sich hier wirklich jemand, dass dieses Palästinenser Volk seither ständig gegen "die Besetzer" ihres Landes aufbegehrt?

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