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Umfrage: Mehrheit der SPD-Wähler möchte keine neue GroKo

 

Laut einer neuen Umfrage von "Spiegel Online" lehnt eine Mehrheit der SPD-Anhänger eine neue Große Koalition ab.

56,5 Prozent der SPD-Anhänger sprachen sich für eine tolerierte Minderheitsregierung aus. Nur 27,9 Prozent sind für ein Regierungsbündnis mit CDU und CSU unter Kanzlerin Angela Merkel.

Auch innerhalb der SPD ist das Thema umstritten: Die Jusos lehnen eine GroKo strikt ab.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Umfrage, Mehrheit, Wähler, GroKo
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2017 18:17 Uhr von det_var_icke_mig
 
+10 | -5
 
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naja, es wird die SPD Basis entscheiden, hoffentlich hält sich dann die Leitung an die Entscheidung der Basis

ansonsten sollten die an der Basis ihr Parteibuch zurückgeben
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05.12.2017 18:37 Uhr von Eule99
 
+13 | -7
 
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Egal ! was man wählt es geht doch schon lange nicht mehr um den Bürger es geht um ´´ Macht , Machterhalt ´´
Man muss andere Parteien wählen das sie es merken ansonsten geht es ´ weiter mit ´ weiter so ´
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05.12.2017 18:44 Uhr von det_var_icke_mig
 
+4 | -16
 
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05.12.2017 19:30 Uhr von dch
 
+12 | -1
 
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sowohl SPD als auch die Union haben bei der BT Wahl 2017 ihre schlechtesten Ergebnisse seit 1949 eingefahren. Braucht es da soviel Fantasie um auf die Idee zu kommen dass die GroKo vom Wähler nicht weiter erwünscht ist?
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05.12.2017 20:39 Uhr von hellboy13
 
+3 | -4
 
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Ist das nicht egal wie oder wer ? Ist doch ein Haufen !
Demokratie gabs nie !
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05.12.2017 20:47 Uhr von Brotfahrer
 
+7 | -1
 
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doch Demokratie gibt es!
In den letzten 4 Wochen vor der Wahl.

Da geht man hin zum gemeinen Pöbel. schüttelt ihm die Hände,, macht Selfies und macht Verspechungen und lächelt.

Und am Wahlabend?

alles wie immer. Weit weg vom Pöbel in der gepanzerten Limousine. Weiter so wie immer( Deutschland geht es so gut wie nie!)
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05.12.2017 23:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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@ dch
"sowohl SPD als auch die Union haben bei der BT Wahl 2017 ihre schlechtesten Ergebnisse seit 1949 eingefahren."
... und sie haben trotzdem zusammen noch mehr als 50%. Mit anderen Worten: über 50% der Wähler wollten Union oder SPD in Regierungsverantwortung sehen. Ob nun miteinander, ist die andere Frage.
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06.12.2017 03:23 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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Als ob sich die SPD dafür interessieren würde, was die Wähler wollen. Wir sind hier ja schließlich nicht in einer Demokratie oder sowas.
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06.12.2017 09:02 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+0 | -0
 
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Wenn sich die SPD nicht weiter zerfleischen will und noch einen Rest von Glaubwürdigkeit bewahren will, muss sie auf den Wunsch der Parteibasis hören. Ich halte den Gedanken einer Minderheitsregierung durchaus für sinnvoll. Klar wäre dies nicht die aller stabilste Variante, aber gerade eine instabile Machtbasis ist es doch, die dazu zwingt, eine Kultur von Kompromiss und Konsens zu pflegen. Ein Koalitionsbündnis ohne absolte Mehrheit müsste sich von Politikfeld zu Politikfeld und von Entscheidung zu Entscheidung hangeln und sich jeweils die notwendige Mehrheit im Parlament holen. Und eben dies ist doch die vornehmlichste Aufgabe des Bundestages: Er ist das gesetzgebende Organ in diesem politischen System.

Die Zeit der Abnickbude und der politischen Verwässerung der Volksparteien wäre vorbei, wir könnten wieder echten Parlamentarismus erleben. Das medielle Interesse an den Bundestagsdebatten würde ebenso steigen wie das politische Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Politik wäre wieder spannend.

Wir hatten lange genug eine GroKo. Nochmal 4 Jahre würde unserer Demokratie nachhaltig schaden: Wir brauchen wieder Volksparteien mit klaren politischen Profilen (sowohl ein christlich-konservatives, als auch ein sozialdemokratisches).

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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06.12.2017 11:16 Uhr von sps
 
+1 | -0
 
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Egal wie sich die SPD entscheidet - sie wird sich falsch entscheiden? Warum? Weil die Entwicklung in Europa zeigt, dass die Sozialdemokraten ihre "soziale Ader" verloren haben? Sowohl die "Schröder-Regierung" als auch andere Sozialdemokratische Regierungen in Europa haben sich zu sehr von der "Industrie und Wirtschaft" "vereinnahmen lassen"? Entweder die SPD wird dafür sorgen, dass in Europa der "Eurosatz von der Wiege bis zur Bahre" eingeführt wird, oder aber die Sozialdemokraten werden ebenfalls keine "große Partei" mehr sein?

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