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USA: Mehrere Fluglinien verbieten smarte Koffer

Diverse US-Fluglinien, darunter Alaska Airlines, American Airlines und Delta, haben ihren Passagieren smarte Koffer an Bord untersagt.

Wegen den darin enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus sei der Transport zu riskant, so das Argument.

Diese smarten Gepäckstücke können beispielsweise andere elektronische Geräte laden oder sind mit GPS, WLAN, RFID oder verschiedenen Sensoren ausgestattet.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Koffer
Quelle: derstandard.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2017 11:57 Uhr von ljjogi
 
+5 | -4
 
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Dann müssten sie auch Smartphones und Notebooks verbieten....
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05.12.2017 12:53 Uhr von bigpapa
 
+4 | -1
 
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@ ljjogi

Sehe ich nicht so. Große Akkus in großer Menge in ungeheizten Räumen sind was anders als ein Handy in der Hosentasche. Oder glaubst du die heizen den Frachtraum wirklich. ??

Davon abgesehen gab es schon einen Fall wo Akkus bei einen Brand im Frachtraum das Flugzeug abstürzen liesen.

Gruß

BIGPAPA
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05.12.2017 12:54 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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Die meisten dieser Koffer haben eine alternative Stromversorgung über Standard-Batterien, aus genau diesem Grund.
Die Neuigkeit wäre hier eher, das bei diesen Fluglinien aktuell noch Lithium-Ionen-Akkus in den Frachtraum dürfen.
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05.12.2017 13:00 Uhr von Fanille
 
+2 | -0
 
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nun gut einen Akku versteht man ja.
Aber RFID? Meine RFID Transponder brauchen alle keinen Akku um zu funktionieren. Die dafür benötigte Energie kommt dabei ausschließlich immer von einen Scanner.
Sonst würde die Technik ja NULL bringen.
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05.12.2017 15:37 Uhr von fail-girl
 
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In fast jeden Pass ist so ein RFID chip drinnen, Smartphone hat Wlan, Gps. Notebook muss man beim sicherheitscheck eh angeben das man eines dabei hat.
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05.12.2017 22:22 Uhr von alter.mann
 
+2 | -0
 
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für mich stellt sich eher die frage, wer braucht einen koffer, der mit einem kommunizieren kann?
ich nicht.
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05.12.2017 22:33 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+2 | -0
 
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Ja klar. Wer ein Mal mit eine US-Airline geflogen ist, der weiß, dass diese das Gepäck der Passagiere übelst mies behandeln.

Da macht es nur Sinn, wenn man smarte Koffer, die das dokumentieren können, verbietet.
Lieber immer die Schuld für beschädigte oder verschmutze Gepäckstücke dem Passagier geben, der kann eh kaum etwas beweisen.
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06.12.2017 04:34 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Ich vermute solche Koffer sind auch wesentlich teurer als andere, daher tippe ich eher auf die erhöhten Kosten bei Schadensregulierungen evtl. noch ein Problem Bomben von solchen Elektronischen Spielereien zu unterscheiden.
Aber beides durchaus verständliche Gründe das zu verweigern und das Koffer nicht grade vorsichtig behandelt werden (können), sollte jeden logisch denkenden Menschen auch klar sein.
In diesem Fall votiere ich mal zugunsten der Fluggesellschaften.
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06.12.2017 11:28 Uhr von SophieS
 
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Das Verbot gilt ja nur, wenn sich der Charger nicht herausnehmen lässt. Einige Hersteller von smarten Koffern, wie Horizn Studios in Deutschland, haben das Problem clever gelöst. Hier kann man die integrierten Akkus herausnehmen und ungestört smart Reisen, trotz verbot!
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07.12.2017 14:11 Uhr von bigpapa
 
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@ alter.mann
Zitat von dir "wer braucht einen koffer, der mit einem kommunizieren kann? "


ICH. Ich habe sogar mal ein Koffer teil selbst gebaut wodurch der Koffer (in meinen Fall mein Laptop) mit mir "redet". Das aktive ich sobald ich als Bahnfahrer mit den Teil unterwegs bin.

Das Gegenstück ist in mein Handy. Unterbricht die Verbindung (Bluetooth) gibt mein Handy sofort Alarm.
Dann gibts nur 3 Gründe dafür :

1.) eine Störung (noch nie passiert)

2.) Ich Trottel hab den wo vergessen oder außer Reichweite des Signal (ca. 8 m) (schon einige male passiert weil ich an das Teil nicht gewöhnt bin)

3.) Ein Diebstahl-Versuch. (Noch nie nachweislich passiert, aber einmal ausgelöst weil den Lappi jemand weggestellt hat weil er den Stuhl wollte auf den er Stand und ich mir gerade ne Cola bestellt habe.)

Es macht also sehr wohl Sinn mit sein Gepäck zu kommunizieren. Denk mal drüber nach. ;)

Gruß

BIGPAPA

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