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Hamburger G20-Geschädigte beklagen: Entschädigungen kommen nicht an

Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg versprach die Bundesregierung schnelle Entschädigung für Kleinunternehmer, die durch Einnahmeausfälle in finanzielle Schwierigkeiten geraten waren.

Es wurden Dutzende Millionen Euro in Aussicht gestellt, angekommen sind bislang 563.000 Euro, wie die Geschädigten nun beklagen. "Es ist keine Ausschüttung erfolgt, in keiner Form", so der Sprecher der Interessengemeinschaft "Schanze miteinander".

Gewerbetreibende mussten nach dem Gipfel zum Teil Kredite aufnehmen, um ihre Existenz nicht zu gefährden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburger, G20, Geschädigte
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2017 11:41 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
+14 | -2
 
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das ist halt expressionistische Demokratie. Die sollen froh sein, daß kein AfD-Parteitag oder ein Thor Steinar-Laden in der Nähe war, sonst wäre das, was am G20 abging, nur ein Kindergeburtstag.

Selbst schuld, wenn sie ihre Läden in den Weg der reinigenden linken Flut stellen. Wäre sie -statt sich idiotischerweise eine Existenz aufzubauen- bei den roten Schmarotz... ähhh Rettern der Demokratie mitgelaufen, wäre alles super und sie hätten ein klares Zeichen gegen rechts gesetzt. Durch leuchtende Brandsätze. Und gegen Kapitalismus.
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05.12.2017 17:20 Uhr von Dilaudid
 
+2 | -0
 
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Es war Merkels Entscheidung den G20 in Hamburg zu machen.
Kann das vielleicht damit zu tun haben, dass das Land rot/grün regiert ist, die Polizei vielleicht nicht so kann wie sie gerne will und die innere Sicherheit das Aushängeschild der CDU ist?

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]
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05.12.2017 18:00 Uhr von brochterbeck
 
+3 | -1
 
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Wer links wählt bekommt links.
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05.12.2017 18:19 Uhr von Salomon111
 
+4 | -1
 
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Sollen sie sich doch an die Robin Hoods aus der roten Flora wenden. Die haben den schwarzen Block für den Kampf gegen den Kapitalismus eingeladen. Und die behaupten auch, dass sie sich für die Armen und Entrechteten einsetzen. Da können sie auch mal zusammenlegen um Opfern zu helfen.
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05.12.2017 19:47 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -7
 
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Die Krawallmacher kamen von der Polizei selber.

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