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Iglu-Studie: Deutsche Grundschüler haben massive Schwierigkeiten beim Lesen

 

Laut der neuesten Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (Iglu) haben deutsche Grundschüler extreme Schwierigkeit beim Lesen und fast jeder fünfte Viertklässler beherrscht das Lesen kaum.

Der Anteil der leseschwachen Kinder liegt bei 18,9 Prozent, damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich nur noch im guten Mittelfeld.

Grund für die Leseproblematiken ist die Herkunft der Kinder: In Familien, in denen viel gelesen wird, sind die Grundschüler auch besser. Damit "gehört Deutschland weiterhin zu den Staaten, in denen die sozialbedingten Leistungsunterschiede am höchsten ausfallen", heißt es in der Studie.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Deutsche, Lesen, Schwierigkeiten, Iglu
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2017 11:07 Uhr von toch58
 
+19 | -3
 
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Wird sich doch nur um Aslylanten (massive Verbrecher noch obendrein)gekümmert,das eigene Volk,ist die Regierung doch scheiß egal,hauptsache wir zahlen fett Steuern zahlen!

[ nachträglich editiert von toch58 ]
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05.12.2017 11:26 Uhr von CrixD
 
+24 | -2
 
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Wie hoch ist nochmal der Anteil von Kindern in den Schulen mit Migrationshintergrund?
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05.12.2017 17:43 Uhr von Tuvok_
 
+11 | -0
 
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Zu hoch CrixD ZU HOCh... Jedenfalls um die gut genug Unterrichten zu können. Naja wenn es nach den GGrünen geht werden die siche rbald fordern das die Lehrer sie auf Arabisch unterrichten.. für eine bessere "Integration" für das beste Deutschland das wir je hatten
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05.12.2017 18:04 Uhr von BadNews0991
 
+12 | -1
 
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Oh nein das hatte ja nun wirklich niemand ahnen können :o außer die bösen Populisten natürlich xD
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05.12.2017 19:48 Uhr von fraro
 
+11 | -0
 
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Wozu auch lesen? Es reicht doch, wenn man ihnen sagt, dass sie auf dem Wahlzettel ihr Kreuz ganz oben (jedenfalls z. Zt. oben) machen sollen.
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05.12.2017 23:40 Uhr von Eule99
 
+6 | -0
 
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Die Überschrift ...deutsche Grundschüler ....finde den Fehler
und nicht ein !!! Kind das aussieht als wäre es aus einem anderen Land , geschickt gemacht , die Tatsachen sind überall im Netz abrufbar wie die Zusammenstellung einer Grundschulklasse in Städten aussieht !

So ist das halt in einer multikulturellen Gesellschaft in der Leistungsprinzip nicht mehr zählt. Lieber Masse statt Klasse und möglichst Bunt. Bei weiterer Einwanderung bildungsferner Schichten wird es nicht besser. Die meisten Eltern haben kein Interesse an der Bildung ihrer Kinder und der Staat hat nicht endlos Geld. Also wird einfach das Niveau gesenkt
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06.12.2017 01:04 Uhr von Sonny61
 
+5 | -1
 
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Kein Wunder wenn die nur in "Daddelsprache" kommunizieren!
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06.12.2017 04:25 Uhr von Steven_der_Weise
 
+2 | -2
 
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Zu meiner Grundschulzeit konnten eigentlich alle in meiner Klasse im Laufe des zweiten Grundschuljahres lesen, ohne das in den Familien besonders viel gelesen wurde, Vorschulen, PCs und Handys gab es zu der Zeit natürlich auch nicht.
Migrationshintergründe dürften in dem Alter eher eine untergeordnete Rolle spielen, ich tippe daher eher auf unfähige Lehrer oder Lehrpläne die vor dem .... sind.
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06.12.2017 08:07 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+5 | -0
 
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Auch wenn einige Hohlköpfe hier die Ursachen woanders suchen: Schuld ist das Bildungssystem und die erziehungsunfähigen Eltern.

Wenn schon Klein(st)kinder vor Bildschirmen und Tablets geparkt werden, anstatt ihnen vorzulesen und in manchen Grundschulen Schreiben nach Gehör gefördert wird, nur um später zu erklären, dass alles falsch ist und ab jetzt richtig gelernt werden muss, geht das halt gegen den Baum.

Nach der Grundschule läuft doch Kommunikation inzwischen auch nur noch per Abkürzung bzw. falsch geschriebener Wörter ohne sinnvolle Grammatik.

Aus Dichtern und Denkern werden Tipper und Wischer und dabei ist egal ob "Neu-" oder Biodeutsch".
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06.12.2017 10:45 Uhr von sps
 
+2 | -1
 
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mangelnde Leseleistungen kommen auch durch früheste Handy (bzw. Smartphone/Tabletnutzung)? statt Vorlesen oder zusammen lesen? Lesen bildet - das sollten sich die Eltern "auf den Leib schreiben" - ob nun wieder hier auf den "Migrationshintergrund" geschoben wird oder nicht - Eltern müssen positven Einfluss auf ihre Kinder nehmen!? Nicht die Kinder sind die Schuldigen sondern "WIR alle" - also auch DU und Ich?

[ nachträglich editiert von sps ]
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06.12.2017 17:24 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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06.12.2017 17:58 Uhr von Hallominator
 
+0 | -1
 
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Ich raffe das ehrlich gesagt nicht wirklich. Gerade wenn man Kinder heutzutage direkt vor PC oder Konsole setzt, also bei bei den meisten Spielen muss man doch irgendwas aktiv lesen oder nicht?
Und wenn es nur das verdammte Speichern-Menü ist.
Die Kinder haben die Texte doch dann immer direkt vor Augen! Müsste das nicht sogar effektiver sein, als Kindern lediglich Geschichten vorzulesen etc? Dabei lesen sie ja nun auch nicht selber und sehen nicht einmal zwingend den Text...
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06.12.2017 18:30 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -0
 
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Deswegen hat eine bestimme Partei doch jetzt - Sprechblasen-Comics produzieren lassen - um spätere Wähler bei den Legasthenikern damit zu rekrutieren.

Das gibt dann ein stimmiges Gesamtbild ab - "DAS VOLK"!
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07.12.2017 05:49 Uhr von MurrayXVII
 
+2 | -0
 
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"Grund für die Leseproblematiken ist die Herkunft der Kinder"

Natürlich ist nicht die Tatsache schuld dass in der ersten Klasse (und teilweise bis zur dritten) die Kinder schrieben dürfen wie sie wollen und nicht auf Rechtschreibung geachtet wird...

Es liegt vielleicht auch zum Teil am sozialen Umfeld aber den Großteil macht unser (vielleicht absichtlich) mieses Bildungssystem aus welches Kinder nicht an der Hand führt sondern hinterher schleift. Ein Zeugnis scheint in manchen Regionen nur noch eine Teilnahmebescheinigung für den Unterricht

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